Einstieg ins Trading – Die wichtigsten Tipps für Anfänger, die keine Fehler machen wollen

Viele Finanzexperten gehen davon aus, dass die bestehende Niedrigzinsenpolitik dem Ende zusteuert. Seit Jahren war es relativ leicht, sich zu verschulden, was Staaten, Firmen und Privatpersonen gleichermaßen betrifft. Denn das ausgeliehene Geld verursachte kaum Kosten.
Die Finanzmärkte der Gegenwart
Nun ist davon auszugehen, dass sich die Situation wieder normalisieren wird und die Zinsen über kurz oder lang steigen. Doch was bedeutet das für die Wirtschaft? Gerade die EU ist in den nächsten Jahren mit mehreren Herausforderungen konfrontiert, darunter vor allem der Ausstieg Großbritanniens aus dem Staatenbund. Welche Folgen dieser haben wird, ist noch nicht abzuschätzen. Gerade der Finanzplatz London wird wohl weiterhin eine große Rolle spielen, doch vor dem Hintergrund welcher Regelungen, das muss noch verhandelt werden.
Einen großen Einfluss auf die Situation an den Märkten hat selbstverständlich auch die Positionierung der USA. Durch Donald Trump wird es zu einer Deregulierung im Finanzsektor kommen. Während Barack Obama für strengere Vorgaben war, um Krisen am Kapitalmarkt zu verhindern, fährt sein Nachfolger eine andere Strategie.
Eines ist klar: Seit dem Lehman-Kollaps im September 2008 hat sich viel getan und hemmungslose Spekulationen sind deutlich weniger anzutreffen als früher und schwieriger. Als Anleger hat man aber trotzdem die Möglichkeit, gutes Geld zu verdienen, wobei man dabei einige Grundregeln beherzigen sollte:
Der eigene Einstige in den Finanzmarkt
Trading kann man nicht über Nacht lernen. Genauso wie im Sport muss lange und gezielt trainiert werden, um Schäden durch ein falsches Herangehen an die Materie zu verhindern. Exakt dasselbe Prinzip sollte man sich auch beim eigenen Einstieg in die Finanzwelt vor Augen führen. Egal ob man sich für CFDs oder etwa Binaries entscheidet. Zwar ist es ungeheuer verlockend, sofort loszulegen und auf das große Glück zu hoffen, doch das Risiko ist groß, dass man mit dieser Strategie einen Verlust einfährt.
Wichtig ist grundsätzlich, dass man hier auf einen seriösen Partner setzt, wie etwa auf das renommierte Unternehmen CMC Markets, das bereits seit 1989 tätig ist und Kunden in rund 100 Ländern der Welt hat.
Beim Traden sollte Vorsicht die oberste Maxime sein. Je breiter man das Risiko streut, desto besser. Es macht also wenig Sinn, alles auf eine Karte zu setzen, denn so verdaut man Rückschläge sowohl in psychologischer als auch in finanzieller Sicht nur schlecht.
Entscheidend ist, dass man sich nur mit Produkten beschäftigt bzw. in sie investiert, die man wirklich versteht. Denn falsche Annahmen sind nicht der richtige Weg, um auf dem Parkett der Finanzwelt zu reüssieren. Experten empfehlen auch die eigenen Schritte im Detail zu dokumentieren, so lassen sich schwerwiegende Fehler in Zukunft verhindern und man kommt einer erfolgreichen Strategie immer näher. (Illustration: Pixabay.com/Public Domain)