Britney Spears, Paris Hilton, Pam Anderson nackt – Die weiblichen Promis sexy

Kylie Minogue o. Halle Berry in aufreizender Pose?

Von den Top-Stars aus Film und Fernsehen, Musik oder der Society wie Pamela Anderson, Britney Spears und natürlich Paris Hilton gibt es jede Menge aufreizender Fotos, die diese Damen in entsprechenden Posen zeigen. Weltweit entstand so eine regelrechte „Industrie“ rund um Promis, die sich gerne erotisch zeigen. Die Fotos kursieren dann frei im Internet und stehen als meistens als Download zur Verfügung. Allerdings sind existieren auch viele solcher Bilder, die gar nicht echt sind, sondern in Wahrheit sogenannte Fakes darstellen. Hier werden die Körper von Stars des horizontalen Gewerbes mit den Köpfen von Promis per Photoshop verknüpft und schon bekommt man auch bislang untadelige Damen wie Charlize Theron, Kylie Minogue, Eva Mendes, Jennifer Love Hewitt, Eva Longoria oder Halle Berry in eindeutigen Posen zu sehen. Manche Stars reagieren darauf verschnupft, andere finden das lustig.

Warum gibt es erotische Star-Fotos?

Dass man mit mehr oder weniger aufregenden Fotos Aufmerksamkeit und letztlich bares Geld verdienen kann, haben nicht zuletzt Pamela Anderson und Paris Hilton bewiesen. Und viele weibliche Promis kommen in die Schlagzeilen, weil sie so wie Miss Hilton mal eben selbst pikante Homevideos („1 night in Paris“) oder Fotos machen. Von der blonden Hotelerbin gibt es ja genügend eindeutiges Material und auch ihre früher unbekannte Freundin Kim Kardashian kam durch solche Aufnahmen zu einer gewissen Bekanntheit. An einem Video soll letztere richtig gut verdient haben, obwohl sie das als Erebin eines reichen Promi-Anwalts eher nicht nötig hatte.

Und auch die aufstrebende Disney-Schauspielerin Vanessa Anne Hudgens war schlau und ließ ihre privaten Fotos über düstere Kanäle an die Öffentlichkeit kommen: Nun weiß jeder wie die junge Dame ohne Unterwäsche aussieht und worauf sich Filmpartner und Freund Zac Efron freuen kann.

Anders liegt der Fall bei Britney Spears, sie verwendet ihre privaten Fotos (und ihre bis dato noch nicht aufgetauchten Videos von irgendwelchen Bettgeschichten) im Gegensatz zu Baywatch-Blondine Pam Anderson nicht für Marketingzwecke. Das braucht sie auch nicht, denn sie liefert den internationalen Gazetten auch sonst genügend Stoff. Nur so ist es zu erklären, dass Brit neben dem IT-Girl Paris über einen längeren Zeitraum bei zahlreichen Internet-Suchdiensten der am meisten abgefragte Begriff war. Kein Wunder: Ihre medialen Headlines agen genug über die früher so keusche Sängerin aus. Offenbar färbt dieses Image auch auf anständige Damen ab, denn nur so ist es zu erklären, dass sich sogar Christina Aguilera ohne Höschen aus dem Haus traut und glatt von den Fotografen „abgeschossen“ wird. Wobei sie ja – das zeigt die Erfahrung – damit rechnen musste, dass dieses „unten ohne“ garantiert nicht unbemerkt bleibt.

Fazit: Wer auch nur ein wenig berühmt ist, kann durch Nacktfotos gleich zum vermeintlichen Superstar aufsteigen. Ob diese Berühmtheit von Dauer ist, bleibt jedoch abzuwarten.(pressemeldungen.at-Redaktion)

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