Prepaid Kreditkarte: Die Alternative zu normalen Kreditkarten

Wer keine normale Kreditkarte als Postpaid-Variante möchte, sollte zu einer Prepaid-Alternative greifen. Damit kann man - ähnlich bei einer Handywertkarte - nur jenen Betrag ausgeben, den man vorher "aufgeladen" hat.

Prepaid Kreditkarte: Die Alternative zu normalen Kreditkarten

Prepaid Kreditkarte: Die Alternative zu normalen Kreditkarten

Immer mehr Menschen auch in unseren Breiten verwenden eine Kreditkarte als Ersatz für Bargeld, wobei gerade die relativ neuen Prepaid-Kreditkarten wie Visa Electron oder Mastercard Red im Trend liegen. Diese werden VOR dem Bezahlen aufgeladen und man hat die volle Kostenkontrolle, denn ein unkontrolliertes Ausgeben wie bei herkömmlichen Vertragskarten gibt es nicht: Man hat nur den aufgeladenen Betrag zur Verfügung und kommt nicht in die Situation, mehr auszugeben, als man eigentlich besitzt.

Mit einer Prepaid-Kreditkarte Bonitätsprobleme lösen

Früher war die Situation für Personen mit Schwierigkeiten in Sachen Zahlungsfähigkeit aussichtlos, schließlich existierten nur Postpaid-Kreditkarten. Wer – aus welchem Grund auch immer – in den einschlägig bekannten Bonitätsdatenbanken einen Eintrag hatte, bekam oft über Jahre oder gar nie mehr eine der begehrten Plastikkarten. Zwischenzeitlich ist aber durch die rein elektronische Abrechnung die Chance dazugekommen, eine Variante mit vorheriger Aufladung zu vermarkten. Oft sind solche Karten auch nur für Insider als Prepaid-Ausführung erkennbar und man muss sich bei der Verwendung nicht als Zahler zweiter Klasse fühlen. Damit hat man die Chance ganz regulär am normalen Geschäftsleben teilzunehmen und auch größere Summen können so problemlos beglichen werden, ohne dass man Bargeld mit sich führen muss.

Sicher und vielseitig – die Prepaid-Kreditkarte

Gerade in Zeiten des Online-Handels verwenden viele kritische Käufer eine Prepaid-Karte, da diese mit einem vergleichsweise geringen Risiko des Missbrauchs behaftet ist. Zusätzlich gibt es hier übrigens „Sicherheitsnetze“ wie etwa „verified by Visa“, wo die Karte authentifiziert wird.

Prepaid- oder Postpaid-Kreditkarten

Herkömmliche Kreditkarten basieren auf dem Prinzip, dass man für mehrere Wochen ein kostenloses Zahlungsziel in Anspruch nehmen kann. Wer also beispielsweise am 23. März etwas mit Kreditkarte bezahlt, bei dem wird die Transaktion erst Ende April abgebucht. Zusätzlich bieten immer mehr Kartenfirmen auch das aus den angelsächsischen Ländern bekannte „Revolving“-Prinzip, wo man über einen längeren Zeitraum auf Pump kaufen kann. Man erhält hier beispielsweise ein Limit von 5000 Euro und bezahlt diesen Betrag in monatlichen Raten ab. Hier fallen jedoch je oft hohe Zinsen an.

Als Alternative zu normalen Kreditkarten gibt es seit einiger Zeit Prepaid-Systeme, die man bequem per Banküberweisung auf ein eigens eingerichtetes Konto aufladen kann. Im Gegensatz zu einer Jahresgebühr beim Postpaid-Modell fällt hier etwa nur eine Gebühr für die Auffüllung des Guthabens an, die beispielsweise Visa Electron 1,5 Prozent des Betrags ausmacht. Jede Transaktion oder Bargeldbehebung beim Bankomaten kostet im Inland 29 Cent. Andere Anbieter haben hier ähnliche Konditionen. Je nach Anbieter gibt es personalisierte Karten, die nur vom namentlich angeführten Eigentümer verwendet werden können oder solche die auch durch andere Personen nutzbar sind.

Die Visa Electron Prepaid-Karte und ihre Mitbewerber sind übrigens vollwertiges Plastikgeld mit dem man ganz normal bezahlen kann, auch ein PIN-Code für Geldautomaten wird geboten. Per Online-Umsatzabfrage hat man natürlich sämtliche Transaktionen genau im Überblick.

Unser Tipp: Detaillierte Informationen zu den aktuell erhältlichen Prepaid-Kreditkarten und die Aufstellung der genauen Konditionen gibt es natürlich im Internet auf den Seiten von Card Complete bzw. Paylife.


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Datum: 25.03.2009 – Foto: www.nurido.at – Alle Angaben ohne Gewähr!