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Wissens- und Weiterbildungsmagazin „upgrade“ analysiert Herausforderungen der „Ageing Society“

Krems (kpr). Die Alten werden immer älter, Nachwuchs wird immer knapper. Wer finanziert die kommenden Generationen nach dem Ausstieg aus dem Berufsleben? Um wie viel länger muss die Lebensarbeitszeit werden, um vernünftige finanzielle Grundlagen bis ins hohe Alter zu schaffen? Und: Wie bleiben die Menschen geistig und gesundheitlich fit genug für die Arbeit und einen ausgedehnten Lebensabend? Die vierte Ausgabe von „upgrade“, dem Magazin für Wissen und Weiterbildung der Donau-Universität Krems, beleuchtet intelligente Lösungsstrategien für die Problematik der alternden Gesellschaft.

Neun Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler analysieren Aspekte der „Ageing Society“ aus dem Blickwinkel ihres Fachgebiets, zeigen neue Perspektiven und Lösungsansätze auf. So fordert etwa Soziologe Leopold Rosenmayr mehr Generationengerechtigkeit und verstärkte Anreize für eine längere Lebensarbeitszeit. Neue Methoden zum medizinischen Erhalt der Lebensqualität diskutieren Biomediziner Dieter Falkenhagen und Orthopäde Stefan Nehrer, Informations- und Kommunikationstechnologin Silvia Miksch stellt moderne Technologien in der Seniorenhilfe vor. Helmut Kramer, Rektor der Donau-Universität Krems, ist überzeugt: „Das Generationenproblem ist lösbar“. Welche wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Strategien er dazu vorschlägt, ist ebenfalls in „upgrade“ nachzulesen.

Online probelesen und bestellen unter » www.donau-uni.ac.at/upgrade (17.01.07)



Rückfragen
Gisela Gruber
Kommunikation, Marketing & PR
Donau-Universität Krems
Tel. +43 (0)2732 893-2249
» gisela.gruber@donau-uni.ac.at
» www.donau-uni.ac.at/presse


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