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Universitäten und wissenschaftliche Einrichtungen aus dem Agrarbereich stellten ihre Forschungsprojekte vor.

Hannover, 20. November 2007 – Vergangenen Samstag endete in Hannover die Agritechnica 2007 – eine Ausstellung der Superlative nicht nur in Bezug auf die Zahlen der Besucher und Aussteller aus In- und Ausland. Vorgestellt wurden auch Weltneuheiten, die den allgemeinen Trend zu speziellen, effizienten und intelligenten Maschinen und Verfahren widerspiegelten. Auch in den wissenschaftlichen Beiträgen zur Messe war dieser Trend erkennbar. Die Agritechnica wurde auch in diesem Jahr von einem umfangreichen Fachprogramm begleitet, das von zahlreichen renommierten Hochschulen und Forschungseinrichtungen mitgestaltet wurde.

Einer der inhaltlichen Schwerpunkte war im Bereich Bodenbearbeitung angesiedelt. Bodenzerstörung durch Erosion, Versalzung und Bebauung und zunehmende Wasserknappheit erschweren die Aufgabe, eine wachsende Erdbevölkerung in Zukunft zu ernähren. Eine nachhaltige Produktion von Nahrungs-, Futter- und Energiepflanzen kann nur über eine weltweit flächendeckende Mechanisierung erreicht werden. In der Sonderausstellung „World Soil and Tillage Show„ informierten Institutionen wie zum Beispiel die Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL), die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), die Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO) und mehrere Fachhochschulen über neuste Forschungsergebnisse zur Optimierung der Mechanisierung, Maßnahmen gegen Bodenerosion und Bodenverdichtung, konservierender Bodenbearbeitung sowie zur Wirtschaftlichkeit der Bodenbearbeitung.

Zum Thema \"Precision Farming\" zeigten die Universitäten Bonn und Hohenheim Einblicke in ihre Arbeiten. Innovative Ideen aus dem Bereich der Nah- und Fernerkundung wurden dargeboten, zum Beispiel ein Kamerasystem zur Identifikation von Unkräutern sowie Kleinflugzeuge zur gezielten Datenerfassung aus der Luft. Die Universität Kassel demonstrierte ein neues Sensorsystem, das mit Hilfe digitaler Bildverarbeitung die Steuerung von Bodenbearbeitungsgeräten in Abhängigkeit der Mulchauflage ermöglicht. Dies dient der konservierenden Bodenbearbeitung, die der fortschreitenden Erosion von Ackerflächen entgegenwirkt. Weitere Themenforen auf der Agritechnica waren in den Bereichen Bioenergie sowie Forst und Holz angesiedelt.

Auch der wissenschaftliche Nachwuchs wurde auf breiter Front angesprochen: Zahlreiche Hochschulen stellten auf der Messe ihre Studienangebote aus dem Agrarbereich vor. Die verschiedenen, zum Teil auch englischsprachigen Bachelor und Master Programme bieten mittlerweile eine Vielzahl von Studienoptionen.

Pressebilder von der Agritechnica finden Sie im Pressebereich bei » www.proplanta.de.



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