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Kontinuierliches Wachstum gegen den Trend in der Bau-Branche überzeugte das hochkarätige Gremium.

Town & Country Haus-Gründer Jürgen Dawo zum Europäischen Wirtschaftssenator berufen Kontinuierlichem Wachstum gegen den Trend in der Bau-Branche überzeugte das hochkarätige Gremium

Große Auszeichnung für Jürgen Dawo, Gründer des Behringer Massivhausanbieters Town & Country. Künftig wird der innovative Vollblut-Unternehmer als Wirtschafts-Senator im Europäischen Wirtschaftssenat (EWS) tätig sein. Wie EWS-Generalsekretär Wolfgang Franken mitteilte, habe man mit großem Interesse die erfolgreiche Entwicklung des bereits mehrfach ausgezeichneten Franchise-Unternehmens Town & Country Haus verfolgt. Auf Grund der unternehmerischen Leistungen und den innovativen Ausrichtungen seines Unternehmens habe man nun auch Jürgen Dawo die Berufung zum Wirtschaftssenator angetragen.

Bereits seit der Gründung des Unternehmens 1997 entwickelt sich Town & Country entgegen dem Trend in der Bau-Branche positiv und verzeichnet Jahr für Jahr Umsatzzuwächse. Allein in 2005 konnte das Vorjahres-Ergebnis um 74,5 Prozent von 177 Mio. Euro auf 309 Mio. Euro gesteigert werden. Ebenso deutlich konnten sich die Behringer bei den Auftragseingängen von der negativen Branchen-Entwicklung absetzen. So wurde bei Town & Country 2005 mit 2.428 verkauften Massivhäusern ein Plus von 60,2 Prozent erzielt. Mit seiner Berufung zum Wirtschaftssenator befindet sich Jürgen Dawo in hochkarätiger Gesellschaft. Zu dem überparteilichen Gremium, dass sich unter anderem für die Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Unternehmer und Unternehmen einsetzt, gehören auch der frühere Präsident der Europäischen Kommission, Jacques Santer, der ehemalige Präsident des Europäischen Rechnungshofes, Professor Dr. Bernhard Friedmann sowie der frühere Präsident der Deutschen Bundesbank Dr. Karl Otto Pöhl. Von unternehmerischer Seite sind im Rat Größen wie Wulf Meier (Vorstand Allianz AG), Hans-Norbert Trapp (Geschäftsführer Sixt AG), Harald Müsse (Geschäftsführer der Verlagsgruppe Handelsblatt), Bernhard Zamek (Gesellschafter/ Geschäftsführer der Zamek Lebensmittelfabrik GmbH & Co.KG), Friedrich Pohl (Vorstand Paul Hartmann AG) vertreten.

Mit Überraschung und Stolz nahm Jürgen Dawo die Ankündigung entgegen, zukünftig als Wirtschaftsenator dem EWS anzugehören. „Die Franchise-Unternehmen gehören zu den dynamischsten Unternehmen in Europa. Ich freue mich über die Aufgabe als Gründer eines Franchise-Systems meine Erfahrung in den EWS einbringen zu können„, erklärt der frischgebackene Wirtschaftssenator.


Der EWS in Kürze
Der Europäische Wirtschaftssenat ist Kern eines europaweiten Netzwerkes mit mehr als einer Million Unternehmen. Zu den Zielen des EWS gehören die Imageverbesserung des Unternehmertums, der Abbau von Bürokratie, Vorurteilen und Klischees sowie die Schaffung von Investitions-Rahmenbedingungen.


Town & Country in Kürze
Das durchdachte Town & Country Geschäfts-Konzept beruht auf 40 Typenhäusern, die mit ihrer Systembauweise preisgünstiges Bauen bei bester Qualität ermöglichen. Die bundesweit 250 Town & Country Partner sind dabei durch die beständige Einführung von Innovationen der Konkurrenz immer eine Nasenlänge voraus. So sind gleich drei im Kaufpreis eines jeden Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefe ein unschlagbares Verkaufsargument. Der Bau-Finanz-, der Bau-Qualitäts- und der Bau-Service-Schutzbrief enthält unter anderem eine Bau-Fertigstellungs-Versicherung bei einer großen deutschen Versicherungsgesellschaft und eine Finanzierungsversicherung bei Arbeitslosigkeit, welche die Ratenzahlungen der Bauherren im Fall der Fälle abdeckt. (2006-06-16)

Weitere Informationen und Download der Presseinformation als Worddokument unter:
» www.towncountry.de oder » www.HausAusstellung.de


Kontakt:
ADVIDA Wirtschaftskommunikation GmbH
Am Sportplatz 4
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Tel.: 0049 2173 966 55
Fax: 0049 2173 966 656
EMail: » contact@advisa-gruppe.de

Darf nur im Rahmen für Presseveröffentlichungen verwendet werden.


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