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Pressemitteilung 09-2006 - The Hackett Group

Führende Beschaffungsabteilungen, die stark auf Lieferantenvielfalt (Supplier Diversity) setzen, verzichten nicht auf Einsparungen sondern sehen darin sogar eine Ursache für Umsatzwachstum

Wachsendes Vertrauen in Zulieferunternehmen, die von Frauen oder Minderheiten geführt werden, erhöht nicht die Ausgaben von führenden Procurement-Abteilungen, so die aktuelle Studie von The Hackett Group, ein auf stra­tegische Geschäftsprozesse spezialisiertes Advisory Unternehmen. Tatsächlich stellten einige innovative Unternehmen fest, dass sogar das Gegenteil der Fall ist, und nutzen Supplier Diversity als eine neue Umsatzquelle.

Hacketts Studie zeigt, dass World-Class Beschaffungsbereiche, die einen starken Fokus auf Supplier Diversity haben, nicht auf Einsparungen verzichten müssen. Zudem zeigt sich, dass diese führenden Beschaffungsbereiche, die über eine höhere Lieferanten­vielfalt verfügen als durchschnittliche Einkaufsabteilungen, einen um 133 Prozent höheren Return on Cost erwirtschaften. Pro 1 Million Dollar, die für die Verwaltungskosten im Einkauf eingesetzt werden, erwirtschaften die World-Class Beschaffungsbereiche einen Beitrag zum Unternehmensgewinn in Höhe von 3,6 Millionen Dollar.

Allgemein ist davon auszugehen, dass der Einsatz von Supplier-Diversity-Programmen auch in der Zukunft von einer Reihe komplexer Erwartungen getragen werden wird. Das Wachstum und das laufende Management wird die Unternehmen vor Herausforderungen stellen, die innovative Lösungen erfordern, um das Corporate Image, regulative Anforderungen und wirtschaftliche Zwänge auszugleichen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann festgestellt werden, dass Supplier-Diversity-Konzepte zwar nicht in direkter Korrelation zur World-Class Performance gesehen werden können jedoch dazu dienen, traditionelle Leistungsindikatoren zu ergänzen und so eine ganzheitlichen Sicht auf Zulieferverfahren zu vermitteln.

„Viele Führungskräfte greifen deshalb nicht auf eine größere Zahl von minderheiten­geführten Zulieferern zurück, weil sie davon überzeugt sind, dass sie sich das nicht leisten können“, sagt Hackett Business Advisor Kurt Albertson. „Sie unterstellen automatisch, dass Supplier-Diversity-Programme ein administrativer Albtraum und eine Bürde sind, die zu höheren Ausgaben führen. Aber das entspricht nicht der Wahrheit. Unternehmen, die solche Zulieferer wählen – aus einem Gefühl sozialer Verantwortung, weil ein öffentlicher Auftrag vorliegt oder aus einer Reihe weiterer Motive – sind in der Lage, ihre Beschaffungsabteilung genauso effektiv zu führen wie durchschnitt­liche Unternehmen, die Lieferantenvielfalt vollständig außer Acht lassen.“

Hackett Procurement Practice Leader Christopher S. Sawchuk ergänzt: “Einige Unternehmen ziehen aus ihrem Engagement für Supplier Diversity sogar einen strategischen Vorteil. Die Top Performer auf diesem Gebiet werben intern und extern mit ihren Supplier-Diversity-Aktivitäten, weil sie der Meinung sind, dass sich Mitarbeiter und Kunden für dieses Thema interessieren. Während der direkte Einfluss dieser Konzepte auf den Umsatz nur sehr schwer zu messen ist, haben wir in einigen Fällen feststellen können, dass Unternehmen einen Zugewinn von Marktanteilen unmittelbar auf Supplier-Diversity-Konzepte zurückführen.“

Die komplette Studie finden Sie unter:
» www.thehackettgroup.com/insights/procurement0806.


Über The Hackett Group
Das auf Geschäftsprozesse spezialisierte Advisory-Unternehmen The Hackett Group (» www.thehackettgroup.com), ein Unternehmen von Answerthink, ist Weltmarktführer in den Bereichen Best-Practices-Forschung, Benchmarking und Transformations-Beratungsdienst­leistungen. Hackett verfolgt das Ziel, es Unternehmen zu ermöglichen, World-Class Performance zu erreichen. Seit dem Zusammenschluss mit der REL Consultancy Group, einem weltweit führenden Working Capital Spezialisten, bietet Hackett seit dem Jahr 2005 zusätzlich Services im Total Working Capital Management an, um durch verbessertes Working Capital, verringerte Kosten und gesteigerte Servicequalität den Cashflow in Firmen zu verbessern. Allein in den letzten zehn Jahren konnte REL bei Kunden in über 60 Ländern mehr als 25 Mrd. US-Dollar durch optimiertes Working Capital Management freisetzen.

Einzig The Hackett Group definiert „World-Class Performance“ in den Bereichen Vertrieb, Verwaltung und Supply Chain. Die Definition basiert auf empirischen Analysen, die das Unternehmen in den vergangenen 14 Jahren durch 3.500 Benchmarking-Studien bei nahezu 2.000 der weltweit führenden Unternehmen durchführte. Heute zählen 70 % der DAX-30-Unternehmen, 97 % der Dow-Jones-Industrials-Unternehmen, 77 % der Fortune 100 und 90 % des Dow-Jones-Titans-Index zu den Kunden von The Hackett Group.

Weitere Informationen zu The Hackett Group finden Sie unter » www.thehackettgroup.com oder wenden Sie sich per Mail an » info.Europe@thehackettgroup.com.


Pressekontakte:
Lucy Turpin Communications
Eva Hildebrandt/Isabelle Lissel-Erhard
Prinzregentenstr. 79
81675 München
Tel.: +49 (0)89 417761 -14 / -29
» Hackett@LucyTurpin.com

The Hackett Group
Rathausplatz 1
65760 Eschborn/Frankfurt
Tel.: +49 (0)6196 77726 -0
» info.europe@thehackettgroup.com


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