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Die in Zug domizilierte und an der Schweizer Börse SWX kotierte redIT AG schliesst das erste Halbjahr 2006 über den Erwartungen ab. Der fürs erste Halbjahr budgetierte saisonale Verlust konnte trotz geplanter Sonderbelastungen auf CHF -0.5 Mio. gesenkt werden. Dies wurde unter anderem durch die klare Ausrichtung und Umsetzung der Strategie auf ausgewählte Branchenlösungen erreicht. Mit gezielten Akquisitionen soll der Lösungsbereich künftig noch weiter gestärkt werden.

Im ersten Halbjahr 2006 konnte redIT wesentliche Fortschritte in der Umsetzung der Wachstumsstrategie machen, die sich bereits positiv auf das Ergebnis des ersten Halbjahrs 2006 ausgewirkt haben. Per 1. Januar 2006 wurden die restlichen 75% der S4 Solutions AG (heute redIT Automotive AG), Lyss übernommen. Dieser Bereich ist der führende Anbieter von Branchenlösungen für den Automobilhandel und -werkstätten auf der Basis von Microsoft Navision/Incadea. Per 1. Mai 2006 konnte redIT auch die MGA Gruppe mit Aktivitäten in Buochs, Baar, Zürich und Frauenfeld erwerben. MGA ist Schweizer Marktführer für Microsoft Navision Lösungen mit klarem Fokus auf ausgewählte Branchen. Mit diesen Übernahmen erreicht redIT einen Marktanteil von über 25% an den Microsoft Navision Lösungen in der Schweiz. Gleichzeitig wurde im ersten Halbjahr in personelles Wachstum von rund 10% investiert. Der Ausbau in Basel, Bern und Frauenfeld führt zu einer Stärkung der Präsenz und zu Kundennähe im Zielmarkt. Im Rahmen der Strategieumsetzung wurde das reine Volumengeschäft ohne Mehrwert weiter reduziert. Die entsprechenden Sonderkosten von rund CHF 0.5 Mio. waren ein Grund für die vorsichtige Einschätzung des ersten Halbjahres 2006.

Die Umsetzung der Strategie bedeutet, dass die Geschäftszahlen aufgrund von Zu- und Verkäufen nicht ohne weiteres mit der Vorjahresperiode vergleichbar sind, für einen objektiven Vergleich der Gesellschaftsentwicklung wird darum eine pro forma Berechnung publiziert. Die konsequente Ausrichtung auf Branchenlösungen und der Verzicht auf Volumengeschäft zeigen Wirkung, die Bruttomarge konnte trotz tieferem Umsatz im Vergleich zum Vorjahr auf CHF 16.3 Mio. (1. Halbjahr 2005 pro forma: CHF 15.4 Mio.; 1. Halbjahr 2005 Bericht: CHF 15.1 Mio. ) bzw. auf 47% (1. Halbjahr 2005 pro forma: 40%; 1. Halbjahr 2005 Bericht: 41%) gesteigert werden. Die Kostendisziplin wurde wie in den Vorperioden hoch gehalten. Die Personal- und Gemeinkosten sind darum bei CHF 16.4 Mio. stabil geblieben (1. Halbjahr 2005 pro forma: CHF 16.3 Mio.; 1. Halbjahr 2005 Bericht: CHF 15.1 Mio.). Die Veränderung in den Kapitalkosten ist primär auf die Akquisitionstätigkeiten zurückzuführen. redIT schliesst das 1. Halbjahr 2006 mit einem Verlust von CHF -0.5 Mio. ab (1. Halbjahr 2005 pro forma: CHF -0.9 Mio.; 1. Halbjahr 2005 Bericht: CHF -0.7 Mio.). Für das Gesamtjahr 2006 wird an einer deutlichen Verbesserung gegenüber 2005 festgehalten.

Wir gehen in unseren Überlegungen nicht davon aus, dass sich der Schweizer IT Markt in absehbarer Zeit positiv verändern wird oder gar eine Beschleunigung eintritt. Die Branche unterliegt nach wie vor der Konsolidierung, in der wir weiterhin eine aktive Rolle spielen werden. Die eingeschlagene Strategie mit Fokussierung auf ausgewählte Branchenlösungen ist erfolgreich. redIT konnte sich zum führenden IT-Anbieter für ausgewählten Branchen positionieren. Das Unternehmensergebnis im Lösungsbereich manifestiert diese Ausrichtung,

Der Bereich Technologielösungen ist trotz Investitionen und erneut deutlich schärferem Wettbewerb profitabler als im Vorjahreszeitraum. Ein Team von spezialisierten Informatikern fokussiert sich auf ausgewählte Services für Grosskunden in der ganzen Schweiz. Die aktuelle Marktentwicklung bedeutet aber auch, dass sich redIT künftig noch mehr auf die Bedürfnisse der Branchenlösungskunden ausrichten wird. Mit dieser Fokussierung ist es unumgänglich, dass es im Bereich der Technologielösungen zu vereinzelten Kündigungen kommen wird.

In den Managed Services ist der Umbau von opportunistischen Outsourcer zum strategischen Service-Anbieter abgeschlossen. Die deutliche Zunahme von bearbeiteten Projekten bestärkt uns, hier noch mehr Fokus auf Vertrieb und auf Nutzung von Skaleneffekte zu legen.

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass man in einem anspruchsvollen Marktumfeld auf Plan in der Umsetzung der Unternehmensziele liegt. redIT hält auch am bereits publizierten Ziel von einem EBIT über CHF 4.7 Mio. im 2007 fest.

redIT AG ist ein auf den Schweizer und Liechtensteiner Markt fokussiertes IT - Generalunternehmen, welches sich in den letzten Jahren als führender Anbieter bei Klein- und Mittelunternehmen etabliert hat. Als Branchenlösungspartner und Technologielieferant geniesst redIT bei Unternehmen und bei Behörden einen hervorragenden Ruf. redIT beschäftigt mehr als 330 Mitarbeitende am Hauptsitz in Zug sowie in Baar, Basel, Buochs, Dübendorf, Frauenfeld, St. Gallen, Lausanne, Luzern, Lyss, Ostermundigen, Samedan, Schaan/FL und Spreitenbach. redIT ist seit 1. Juli 2004 mit dem Symbol RITN an der Schweizer Börse SWX kotiert.

Der ausführliche Geschäftsbericht ist auf folgendem Link abrufbar: » http://www.redit.ch/de/549.php

Aussender:
Andreas Kleeb
CEO
Delegierter des Verwaltungsrates
redIT AG - Chollerstrasse 32 - CH-6300 Zug

Telefon 0848 000 800 - Telefax 0848 000 810 - » www.redIT.ch

(2006-08-23)


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