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Künftige Herausforderungen der Agrartechnik
Deutsche Spitzenposition ausbauen;
Forschung weltweit vernetzen
800 Teilnehmer diskutieren aktuelle Trends in der Universität Bonn

Mit einem Rekordumsatz von über 19,8 Milliarden € in der Europäischen Union und ist die Landtechnik eine der Säulen des europäischen Maschinenbaus. Deutschland ist mit knapp fünf Milliarden € größter Produzent von Landmaschinen in der EU. Die Branche arbeitet und forscht bereits über die Grenzen hinweg. Welchen internationalen Herausforderungen muss sich die Branche künftig stellen? Wie sind deutsche Unternehmen positioniert? Welche gemeinsamen Konzepte – zum Beispiel hinsichtlich der Welternährung – gibt es zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft? Wie kann die Forschung grenzüberschreitend verbessert werden?

Während des Pressegesprächs geben Ihnen Antworten zu diesen und weiteren Fragen:
Dr. Gerd Müller (Parlamentarischer Staatssekretär Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz)
Herbert Coenen (Uniparts India Limited)
Prof. Dr. Peter Schulze Lammers (Universität Bonn)
Prof. Dr. Ludger Frerichs (Vorsitzender Max-Eyth-Gesellschaft Agrartechnik im VDI)

Das VDI-Pressegespräch anlässlich des Weltkongresses "Agricultural Engineering for a Better World" findet am 4. September 2006 von 12 bis 13 Uhr, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Festsaal, Regina-Pacis-Weg 3 in 53113 Bonn statt.

Fototermin: Des Weiteren gibt es noch einen Fototermin am 4. September 2006 um 11.30 Uhr auf der Hofgartenwiese, Regina-Pacis-Weg.

Über eine kurze Teilnahmenachricht per E-Mail an » presse@vdi.de freuen wir uns sehr.

Ihr Ansprechpartner in der VDI-Pressestelle:
Sven Renkel M.A.
VDI-Pressestelle
Graf-Recke-Str. 84
40239 Düsseldorf
Telefon: +49 (0) 211 62 14-2 76
Telefax: +49 (0) 211 62 14-1 56
E-Mail: presse@vdi.de

(2006-08-23)


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