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Ein Drittel der Handwerksbetriebe plant bis 2008 neue Mitarbeiter einzustellen / Ausbildungsplätze bleiben jedoch Mangelware.

Die deutschen Handwerker wollen innerhalb der nächsten zwei Jahre neue Mitarbeiter einstellen. Das geht aus dem Großen Handwerker-Report 2006 von Quotatis hervor. Die Online-Auftragsbörse befragte bundesweit 660 Handwerksbetriebe nach Ihrer Personalplanung. Ein Drittel der Handwerksbetriebe will bis 2008 mindestens einen neuen Arbeitsplatz schaffen: 14 Prozent der befragten Betriebe wollen innerhalb der nächsten zwei Jahre einen neuen Arbeitsplatz schaffen. Weitere 19 Prozent planen mehrere Mitarbeiter einzustellen.

Laut der Umfrage verhindern hohe finanzielle Belastungen weitere Neueinstellungen: Ein Viertel der befragten Betriebe würden zwar gerne Arbeitsplätze schaffen, können es sich aber nicht leisten. „Viele Handwerksbetriebe machen insbesondere die hohen Sozialabgaben und die geplanten Steuererhöhungen dafür verantwortlich, dass sie keine neuen Mitarbeiter einstellen können. Die ungewisse Zukunft und das finanzielle Risiko ist ihnen zu groß“, erklärt Jens Oenicke, Geschäftsführer von Quotatis.

Dem positiven Trend bei der Schaffung neuer Arbeitsplätze steht jedoch ein negativer Trend bei der Bereitstellung von Ausbildungsplätzen im Handwerk gegenüber. Nach den Ergebnissen des Großen Handwerker-Reports 2006 bilden mit 56 Prozent mehr als die Hälfte der Handwerksbetriebe gar nicht aus. Bei 28 Prozent der Betriebe verhinderten wiederum die zusätzlichen finanziellen Belastungen die Schaffung von Ausbildungsplätzen. Lediglich elf Prozent der befragten Handwerksbetriebe sind tatsächlich Ausbildungsbetriebe. (2006-07-03)

Die vollständige Studie ist erhältlich unter » holtmann@quotatis.de

Kontakt:
Jörg Holtmann
Director PublicRelations & CustomerCare
Quotatis GmbH
Tel.: 0221/272 59 130
Fax: 0221/272 59 200
» www.quotatis.de


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