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zwischen unternehmensweiten Prozessanwendungen und RFID-Lösungen

Beschleunigung von Geschäftsprozessen: RFID trifft Business Integration Platform (B.I.P.)

Starnberg, 09. November 2006Eine aktuelle RFID-Umfrage (1) belegt: Viele Unternehmen zögern beim Thema RFID vor allem aufgrund fehlender einheitlicher Standards. Ihr Fehlen wird gerade in internationalen Wertschöpfungsketten als Hindernis für den großflächigen Einsatz der Technologie gesehen. Allerdings gibt es für dieses Problem schon eine Lösung: Die Business Integration Platform (B.I.P.) von Crossgate (vormals indatex SCI GmbH) kann für RFID-Datensätze als zentrale Drehscheibe dienen. Sämtliche Daten, die RFID-Reader in Fertigung, Transport, Einkauf und Vertrieb automatisch erfassen, fließen dabei über die schon in vielen Branchen etablierte Transaktionsplattform B.I.P. – ohne, dass Unternehmen auf unterschiedliche Formate oder Prozesse in ihrer Lieferkette Rücksicht nehmen müssen.

Gleichgültig ob RFID für eine lückenlose Rückverfolgung der Ware von der Herstellung und Fertigung bis hin zum Handel und Endkunden über Ländergrenzen hinweg eingesetzt werden soll oder bei abenteuerlichen Transportwegen über weltweite Lieferanten, Wiederverkäufer oder OEM-Partner: Die B.I.P. -Software von Crossgate verbindet einzelne Lösungsmodule in der RFID-Kette (Sendechip, Empfängermodul usw.) mit der im jeweiligen Unternehmen genutzten Software. Mit einer Anbindung an B.I.P. können auch Unternehmen mit sehr unterschiedlich gestaffelten Lieferketten den Einsatz von RFID risikolos wagen.
Das Cross Automation-Konzept von Crossgate lässt sich auch im RFID-Bereich für den unbegrenzten elektronischen Austausch von Geschäftsdaten über alle Format- und Prozessunterschiede hinweg nutzen. Crossgate passt die eingehenden und ausgehenden Daten aller in der Lieferkette eingesetzten IT-Infrastrukturen und Prozessanwendungen so an, dass sämtliche Informationen, die RFID-Reader in Fertigung, Transport, Einkauf und Vertrieb automatisch erfassen, problemlos über die B.I.P. fließen können. Intelligente Filter und Regelwerke wandeln die Daten zu brauchbaren Informationen um und leiten sie in Echtzeit an angeschlossene Geschäftpartner weiter. Für Unternehmen wird es damit möglich, auch eine sehr unterschiedlich gestaffelte Lieferkette mittels RFID zu realisieren und am Laufen zu halten.
Alle aus den jeweiligen Statusabfragen resultierenden Datensätze werden mit der B.I.P. von Crossgate gesammelt, zugeordnet und in logische Zusammenhänge gebracht. Der Einsatz der B.I.P. erweitert die Einsatzmöglichkeiten der RFID-Technologie erheblich. Er führt auch in komplizierten internationalen Produktions- und Lieferketten zu einem höheren Automatisierungs- und Informationsgrad. Probleme, die durch unterschiedliche IT-Infrastrukturen verursacht werden könnten, gehören damit auch in großen weltweiten Supply Chains der Vergangenheit an.
Stefan Tittel, Geschäftsführer Crossgate: „In vielen Branchen ist der Einsatz von RFID schon heute entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens, aber auch nur, wenn die Technologie wirklich nahtlos in die Lieferkette und die alltäglichen Unternehmensprozesse integriert wird. Genau diesen Mehrwert liefert die RFID-Anbindung an die B.I.P. von Crossgate – auf dieser Basis können Unternehmen schon heute ohne größeres Risiko in RFID investieren und ihre Lieferkette zukunftssicher machen.“


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(1) Umfrage des FTK Forschungsinstituts für Telekommunikation, des Informationsforums RFID und des Industrieverbands AIM-Deutschland – siehe http://www.info-rfid.de/. Download der Studie unter » http://www.ftk.de/.
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crossgate – das Unternehmen:
Die crossgate AG (vormals indatex SCI GmbH) ist Spezialist für B2B-Integration und Cross Automation – die Medien übergreifende Automatisierung von Geschäftsprozessen in und zwischen Unternehmen. Das Herzstück bildet dabei Europas größte Transaktionsplattform, die Business Integration Platform™ (B.I.P.): Über sie tauschen bereits über 30.000 Unternehmen Dokumente und Daten aus, formatunabhängig und über sämtliche Mediengrenzen hinweg. Das transaktionsbasierte Geschäftsmodell hat sich bereits in den Bereichen Automobil, Logistik, Handel und Industrie etabliert. Zu den Kunden zählen Unternehmen wie Audi, Brembo, CeramTec, Fiege, Hartmann, Lanxess, Philips, voestalpine Automotive, VW und Zumtobel.
crossgate wurde im Jahr 2001 in Starnberg bei München gegründet. Die Investoren sind die DAH-Beteiligungsgesellschaft der Familie des SAP-Gründers Dietmar Hopp, die Otto Wolff Industrieberatung und Beteiligungen GmbH sowie die Al-Jomaih Group. Neben dem Hauptsitz in Starnberg ist crossgate an 5 Standorten in Deutschland vertreten, u.A. in Berlin, Köln und Walldorf. Als erste Landesgesellschaft wurde 2006 die crossgate Italia S.P.A. in Mailand gegründet, weitere Auslandsniederlassungen befinden sich in New York und Dublin. Insgesamt beschäftigt der Cross Automation Spezialist zurzeit ca. 200 Mitarbeiter. Gründer und Vorstandsvorsitzender ist Stefan Tittel.
Weitere Informationen finden sich unter » www.crossgate.de.


Weitere Informationen:
crossgate AG
Gautinger Str. 10
82319 Starnberg
E-Mail: » andrea.fusenig@crossgate.de
Web: » www.crossgate.de


Pressekontakt:
Anne Klein
AxiCom GmbH
Tel.: +49 (0) 89 800 90 823
Mobil: +49 (0) 170 63 50 495
E-Mail: » anne.klein@axicom.de
Web: » www.axicom.de


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