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Fehler bei Konsumentenbefragungen können laut SPSS zu teuren Fehlentscheidungen führen

Muenchen, 31. März 2008 - Wer wissen will, wie der Kunde denkt, oder Produkte und Dienstleistungen verbessern möchte, startet normalerweise eine Umfrage. Dieser gute Marketing-Ansatz kann in der Praxis jedoch oft auf den Holzweg führen - wenn die Befragung nicht richtig durchgeführt wird. SPSS, der Experte für Predictive Analytics-Software und -Lösungen, zeigt deshalb die gängigsten Fallstricke und wie sich diese vermeiden lassen.

1. Die vage Idee

Wer keine klaren Vorstellungen hat, was er eigentlich genau wissen will, wird ebenso vage Ergebnisse ernten. Mit einem genauen Ziel vor Augen sind auch die Ergebnisse eindeutig. Die passende Technik kann hier unterstützen: Skalierte Fragen helfen zum Beispiel bei Bewertungen. Offene Fragen liefern detaillierte Hintergrundinformationen, sind allerdings aufwendiger bei der Analyse. Deshalb bietet es sich an, auf geeignete Tools für eine automatisierte Auswertung zurückzugreifen. Die zusätzliche Arbeit für eine gut konzipierte Umfrage zahlt sich durch verwertbare Antworten auf konkrete Fragestellungen aus.

2. Die suggestive Frage

Auch wenn eine positive Antwort erwünscht ist: Eine Frage wie ≥Gefällt Ihnen dieses schöne rote Auto?" ist schlecht formuliert und das Ergebnis einer solchen Umfrage wird womöglich unbrauchbar sein. Bleiben Sie sachlich und nüchtern bei jeder Frage. Wenn es aber unbedingt eine suggestive Variante sein soll, dann ist diese nur zum Einstieg geeignet, sprich wenn weitere detaillierte Fragen folgen. Eine vermeintlich einfache Vorgabe, doch in der Praxis scheitern viele an diesem Punkt.

3. Die langweilige Umfrage

„Wir würden uns über Ihre Meinung freuen!” - das hört Ihr Kunde am Tag zig mal - und ignoriert es im Zweifelsfall. Wer dennoch mitmacht, hört nach langweiligen Fragen sehr schnell auf. Gestalten Sie die Umfrage interessant und motivierend. Arbeiten Sie mit Farben, Videos, Sound-Files und Animationen. Vor allem aber gilt: Fassen Sie sich kurz. Höhere Nutzerzahlen sind die Belohnung.

4. In der Streuung liegt die Kraft

Konsumenten auf eine einzige Art zu befragen, klingt gut und einfach. Ob per Web, Telefon oder Persönlich - jede Methode hat ihre Vor- und Nachteile. Eine Umfrage, die auf mehrere Verfahren setzt, wird eine demografisch weiter gestreute Zielgruppe erreichen. Wer repräsentative Ergebnisse braucht, sollte sich also auf einen solchen Mix einlassen.

5. Auch die letzte Hürde bewältigen

Mit konfus zusammengestellten und schlecht ausgewerteten Daten lässt sich kein Blumentopf gewinnen. Nur wenn die Ausgangsfrage auch bei der gewonnen Antwort noch präsent ist, lässt sich diese in konkrete Schritte umleiten. Klare, eindeutig interpretierbare Informationen bringen Sie in ihrer Argumentation weiter. Mit unternehmensweit kommunizierten Ergebnissen, die auch andere Abteilungen sinnvoll einsetzen können, erhöhen Sie den Mehrwert für das Unternehmen.

„Es ist schon erstaunlich, dass selbst große Unternehmen bei Umfragen immer wieder auf klassische Fehler hereinfallen”, sagt Michael Mors, Country Manager der SPSS GmbH Software. „Dabei lassen sich mit den richtigen Informationen und Werkzeugen sehr einfach bessere Produkte und Dienstleistungen entwickeln. Die Mühen für eine gute Umfrage zahlen sich dann schnell in barer Münze aus”.

Weitere Informationen zu den Lösungen von SPSS finden sich unter www.spss.de unter dem Stichwort Befragungslösungen (Dimensions).



Über SPSS

SPSS Inc. (Nasdaq: SPSS) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics-Software und -Lösungen. Die Predictive Analytics-Technologie des Unternehmens unterstützt Organisationen dabei, Geschäftsprozesse zu optimieren, da sie täglich zu treffende Entscheidungen vorausschauend treffen können. Durch die Integration von Predictive Analytics in das Tagesgeschäft werden Unternehmen zum Predictive Enterprise - und sind so in der Lage, Entscheidungen zu steuern und zu automatisieren, um Geschäftsziele und einen messbaren Wettbewerbsvorteil zu erreichen. Mehr als 250.000 Kunden aus der Wirtschaft, dem Hochschulbereich und dem öffentlichen Dienst vertrauen auf die SPSS-Technologie, um Erträge zu erhöhen, Kosten zu senken, wichtige Prozesse zu verbessern und um Betrug zu erkennen und zu vermeiden.

Zu den Kunden von SPSS in Deutschland zählen große Unternehmen und Institutionen wie GfK AG, Bundesagentur für Arbeit, Deutsche Telekom AG, Vattenfall Europe-Hamburg AG, MSD Sharp & Dohme GmbH , Commerzbank AG, Yamaha Motor Deutschland GmbH, Barmer Ersatzkasse, DekaBank Deutsche Girozentrale, OBI GmbH & Co. Franchise Center KG, TUI AG, AOL Deutschland GmbH & Co. KG, O2 Germany GmbH & Co. KG, Allianz Versicherungs AG, AMB Generali Holding AG, DBV Winterthur Versicherung AG, Gruner + Jahr AG & Co.KG, Raiffeisenlandesbank Niederösterreich Wien, IT Austria und KTM Sportmotorcycle AG.

SPSS Inc. mit Hauptsitz in Chicago, Illinois, wurde 1968 gegründet. Die deutsche Niederlassung besteht seit 1986. SPSS beschäftigt in Deutschland und Österreich derzeit rund 70 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden sich unter » www.spss.de.

Kontakt zum Unternehmen:
Michaela Kagerer, SPSS GmbH Software
Theresienhöhe 13 Tel: 089 / 489 074 0
80339 München Fax: 089 / 448 3115
E-Mail: » mkagerer@spss.com / » www.spss.de

Für weitere Presse-Informationen wenden Sie sich bitte an:
Kathrin Wittmann, LEWIS Communications GmbH
Baierbrunnerstr. 15 Tel.: 089 / 173019-0
81379 München Fax: 089 / 173019-99
E-Mail: » kathrinw@lewispr.com


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