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Studie zeigt, dass Spezialsoftware für Personaleinsatzplanung noch selten zum Einsatz kommt.

Dienstplanung an Hand von Listen und Erfahrungswerten ist im deutschen Arbeitsalltag immer noch an der Tagesordnung. Nur 41 Prozent der Top-1000-Unternehmen planen ihren Personaleinsatz mit Hilfe von Spezialsoftware. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Gemeinschaftsstudie von ATOSS, der SRH Fachhochschule Heidelberg und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Im Herbst 2005 wurden 258 Personalleiter und Linienmanager der umsatzstärksten deutschen Unternehmen aus Dienstleistung und Industrie befragt.

Die Studie „Standort Deutschland 2006: Zukunftssicherung durch intelligentes Personalmanagement„ zeigt, dass in einem Unternehmen meist mehrere Methoden zur Personaleinsatzplanung genutzt werden. Erstaunlich viele der befragten Unternehmen lassen sich von ihrem Bauchgefühl leiten: auf persönliche oder dokumentierte Erfahrungswerte setzen rund 86 Prozent. Auch die Tabellenkalkulation wird von einem Großteil der Unternehmen (71 %) für Planungszwecke genutzt. Professionelle Lösungen setzen sich dagegen nur langsam durch. Eine Spezialsoftware für Personaleinsatzplanung haben 41 Prozent der befragten Personalleiter und Linienmanager im Einsatz. Ganzheitliche Systeme, also Lösungen, die Zeitwirtschaft, Zutrittskontrolle, Personaleinsatzplanung und Management-Informationen auf einer einheitlichen Datenbasis integrieren, gibt es nur bei 34 Prozent.


Effiziente IT-Unterstützung gefragt
Drei Viertel der befragten Personalleitern und Linienmanager sprechen den flexiblen Arbeitszeiten heute schon – und zukünftig verstärkt - enorme Bedeutung zu. Die Komplexität, die durch eine Vielzahl individueller Arbeitszeitmodelle entsteht, lässt sich im Betriebsalltag meist nur mit Hilfe effizienter Planungs- und Verwaltungsinstrumente realisieren und optimieren. Umso mehr erstaunt der relativ spärliche Einsatz von Software für Personaleinsatzplanung bzw. integrierten Systemen für Arbeitszeitmanagement in Deutschlands umsatzstärksten Unternehmen. Während also Produktionsplanung und Materialfluss bereits weitgehend automatisiert sind, werden die technischen Möglichkeiten rund um den Personaleinsatz noch nicht optimal genutzt.


Bedarfsorientierte Planung gewinnt an Bedeutung
Spezielle Lösungen sind insbesondere dann notwendig, wenn die Personalplanung am tatsächlichen Bedarf, zum Beispiel der Auftragslage oder dem Kundenaufkommen, ausgerichtet werden soll. Die Studie zeigt, dass 76 Prozent der Befragten eine bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung bereits heute für sehr wichtig halten – Tendenz weiter steigend. Die zunehmende Verknüpfung der Personaleinsatzplanung mit anderen Unternehmensprozessen erfordert effiziente Systeme, die alle relevanten Informationen, von Zeitsalden über Personalverfügbarkeiten bis hin zu Umsatzprognosen und Auftragsdaten, zusammenführen und tagesaktuell für die Planung und Steuerung zur Verfügung stellen.


Hintergrund und Bezugsmöglichkeiten
Die Studie „Standort Deutschland 2006: Zukunftssicherung durch intelligentes Personalmanagement„ beschäftigt sich mit den Themen Arbeitszeitgestaltung, Personaleinsatzplanung, Employability und Mitarbeiterloyalität. Sie wurde von der ATOSS AG und der SRH Fachhochschule Heidelberg in Auftrag gegeben, von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung unterstützt und von Maisberger Whiteoaks GmbH durchgeführt. Die Stu-die ist für 199,- € zzgl. MwSt auf » www.maisberger.com oder unter der Rufnummer 089-41 95 99-10 erhältlich. Ein kostenloses Management Summary der Studie gibt es auf » www.atoss.com/standort-deutschland2006


Infos zur ATOSS AG
Die ATOSS Software AG mit Sitz in München ist Anbieter von Soft-ware und Beratung zum kosteneffizienten Personaleinsatz und zählt im Geschäftsfeld Arbeitszeitmanagement und -organisation zu den Vordenkern der Branche. Mit Lösungen im Bereich Staff Efficiency Management besetzt das Unternehmen ein neues, außerordentlich dynamisches Marktsegment. ATOSS bietet auf Basis seiner modularen Produktfamilie für Unternehmen aller Größenordnungen Komplettlösungen aus Consulting, Software und Professional Services. Das 1987 gegründete Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2005 einen Umsatz von € 20.4 Mio. Mit 180 Mitarbeitern in acht Geschäftsstellen ist ATOSS in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten. Bei den mehr als 3200 Kunden werden über 2 Millionen Arbeitnehmer mit ATOSS Lösungen gesteuert. Die Softwareprodukte sind in neun Ländern und acht Sprachen im Einsatz. Weitere Informationen: » www.atoss.com (2006-06-16)


Kontakt:

ATOSS AG
Elke Jäger
Am Moosfeld 3
D-81829 München
Tel.: +49 (0) 89 4 27 71 – 220
Fax: +49 (0) 89 4 27 71 – 100
» elke.jaeger@atoss.com
» www.atoss.com/presse

Maisberger Whiteoaks
Sabine Eriyo
Kirchenstr. 15
D-81675 München
Tel.: +49 (0) 89 41 95 99- 72
Fax: +49 (0) 89 41 95 99- 12
» Sabine.eriyo@maisberger.com
» www.maisberger.com


Links: » www.atoss.com/presse » www.atoss.com/standort-deutschland2006


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