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Mit Agrarchemie-Aktien können Anleger vom Aufschwung der Landwirtschaft profitieren, ohne Rohstoffe zu kaufen - Ein neues UBS-Zertifikat erleichtert den Marktzugang

Frankfurt/Main, 29. November 2007. Wachstum mit Düngemittel & Co.: UBS bietet Investoren mit einem neuen Open End Index-Zertifikat auf den UBS AgriChemical Index (WKN: UB8963) die Möglichkeit, vom Wachstum des Agrarsektors zu profitieren, ohne direkt in landwirtschaftliche Rohstoffe zu investieren. Die Agrarchemie liefert Düngemittel, Saatgut, Pflanzenschutzmittel sowie Wachstumsbeschleuniger und blickt auf ein starkes Wachstum zurück.

Das neue Instrument bildet einen eigenen, kapitalgewichteten Branchenindex ab, der regelmäßig aktualisiert wird. Es ist auch gedacht für Anleger, die zwar in den Agrarbereich investieren möchten, denen ein direktes Investment in die dort produzierten Rohstoffe aber zu unsicher ist. Denn trotz Wachstumsstory schwankt der Agrarrohstoff-Markt und ist abhängig von Umwelteinflüssen. Agrarchemie-Unternehmen stehen dagegen am Anfang der Wertschöpfungskette und können aus knapper werdenden Anbauflächen sogar Vorteile ziehen. Das Zertifikat investiert über den Umweg eines Aktien-Engagements in den Wachstumsmarkt und nimmt dem Anleger gleichzeitig die Arbeit der Titelauswahl ab.

Die Chancen für ein weiteres Wachstum der Branche stehen gut: Die zunehmende Weltbevölkerung stellt die Landwirtschaft vor ein Problem. Denn eine weltweit kaum wachsende Ackerfläche steht immer mehr Menschen gegenüber. So rechnet die Welthungerhilfe beispielsweise vor, dass aktuell noch rund 0,11 Hektar Ackerfläche pro Kopf auf der Welt existieren. 1970 waren es noch 0,18 Hektar - und die Verknappung wird mit steigender Weltbevölkerung weitergehen. Auch der ehemalige Vorstand des Forschungszentrums Jülich, Gerd Eisenbeiß, schrieb im September 2007: "In Kürze werden Äcker ebenso knapp sein wie Öl und Gas." Doch trotz kaum wachsender Ackerfläche konnte die Nahrungsmittelproduktion in den vergangenen 30 Jahren deutlich gesteigert werden. Einen großen Anteil an dieser Entwicklung hat die Agrarchemie. Ihre Erzeugnisse stabilisieren schon heute die Nahrungsmittelproduktion und werden in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen.

Kaum ein Anleger kennt allerdings einzelne Produzenten aus diesem Bereich. Selbst die Namen der führenden Firmen sind kaum jemandem ein Begriff. Überdurchschnittliche Gewinne haben diese Unternehmen trotzdem erzielt: Allein die Aktie der deutschen K+S AG hat seit Erstemission Ende 1998 um mehr als 1.000 Prozent zugelegt. Auch der gesamte UBS AgriChemical Index hätte in der historischen Rückrechnung von Januar 1999 bis Januar 2007 ein sattes Plus verbucht. Der Wert steigerte sich um mehr als 500 Prozent. Im gleichen Zeitraum ist der Index MSCI World Total Return nicht über eine Rendite von 80 Prozent hinausgekommen. Trotzdem sollten Anleger beachten: Performance-Zahlen der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Genaue Informationen über die Marktchancen sind vor einem Investment essenziell.

Die Auswahl der Einzelwerte beruht beim UBS AgriChemical Index auf den Global Industry Classification Standards (GICS) der beiden Index-Anbieter MSCI und S&P. Dadurch können die Unternehmen identifiziert werden, die im Bereich Düngemittel und Agrarchemie ihr Geld verdienen. Aus dieser Übersicht wählt UBS diejenigen Aktien aus, die dank guter Marktkapitalisierung und Liquidität am meisten Erfolg versprechen. Jährlich am 28. Februar werden die zehn größten Aktien, nach Marktkapitalisierung gewichtet, in den UBS AgriChemical Index aufgenommen. Der maximale Anteil eines einzelnen Unternehmens am Index beträgt zu diesem Zeitpunkt 15 Prozent.

Bei Rückfragen: Petra Becher Telefon: 069-1369 7979, Email: invest@ubs.com

UBS Deutschland AG ist eine Tochtergesellschaft der UBS AG.
Sitz der Gesellschaft: Stephanstraße 14 - 16, D-60313 Frankfurt am Main, Tel. 069/2179-0 Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 58164 Vorsitzender des Aufsichtsrats: Jochen Sauerborn
Vorstand: Jürg Zeltner (Vorsitzender), Timothy Blackwell, Richard Breitenbücher, Jan-Christian Dreesen, Stefan Winter

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