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Anhang zur Meldung unter » http://presse.leisuregroup.at/ubit/symposium

Utl.: Die Fachgruppe Unternehmensberatung und IT der Wirtschaftskammer Wien erreichte den Höhepunkt ihrer Kampagne „Dastehen. Wie eine Eins.„, die sich an Ein-Personen-Unternehmen der Fachgruppe Unternehmensberatung und IT, richtet. Das gestrige Symposium im Wiener Museumsquartier beherbergte zahlreiche prominente Sprecher. =

(Wien, 28.11.2007) Unter der Moderation von Thomas Rottenberg (Der Standard) wurde das Thema Ein-Personen-Unternehmen (EPU) von den verschiedensten Standpunkten aus beleuchtet.

Michael Kroheck (20prozent e.V.; Zusammenschluss von zukunftsorientierten Selbstständigen in Deutschland) wies auf die kritische Betrachtungsweise der Selbstständigkeit in Deutschland sowie auf die enorme Wichtigkeit ebendieser Unternehmensform für die europäische Wirtschaft hin.

Die darauf folgende Duett-Reihen-Diskussion zum Thema „EPU als Motor für die wissensbasierte Dienstleistungswirtschaft„ zeichnete sich vor allem durch die unterschiedlichen Diskussionspaare und hitzigen Gespräche über die Vor- und Nachteile des EPU-Booms zwischen den Rednern Beatrix Vogl-Freysassen (EPU), Markus Breyer (Microsoft Österreich), Alexander Varendorff (Bena), Karl-Heinz Krenn (Kreditverein BA-CA)und Jürgen Schmidt (strg.at), aus.
Ökonomische, (gesellschafts-)politische, als auch persönliche Argumentationen zeigten schließlich die zunehmende Bedeutung der EPUs auf. So diente das Symposium letztendlich nicht nur der Stärkung des Selbstbewusstseins auf Seiten der Ein-Personen-Unternehmen, sondern vor allem auch der Schaffung des Bewusstseins seitens der Unternehmer, dass EPUs durch ihren hohen Spezialisierungsgrad einen wesentlichen Betrag zum wirtschaftlichen Erfolg leisten.

In weiterer Folge wurde die Herausforderung, für die Wiener und österreichische Wirtschaftspolitik einen politischen und rechtlichen Rahmen für EPUs zu schaffen, von Monika Unterholzner (WWFF), Friedrich Kofler (UBIT) und Isabella Kaupa (SORA), diskutiert. Thomas Madreiter (Stadt Wien) meinte hierzu, es sei im Moment nicht in erster Linie wichtig, alle Fragen beantworten zu können, sondern dass man nun endlich überhaupt erst zuhöre und versuche, die Bedingungen zu erleichtern.

Trotz der Notwendigkeit einer großen Eigeninitiative seitens der Ein-Personen-Unternehmen, fordert Peter Grabner als Leiter des Arbeitskreises EPU der UBIT mehr Unterstützung von politischer Warte aus, um den unaufhaltsamen Veränderungsprozess der Wirtschaftswelt so einzuleiten, dass neue Strukturmöglichkeiten zumindest über ein ausreichendes Sicherheitsnetz verfügen. (Schluss)

Website: » http://www.1stlife.at

Das Bildmaterial steht zum honorarfreien Abdruck bei redaktioneller Verwendung zur Verfügung.

Rückfragehinweis:
Martin Mangiapia, Tel.: (+43 664) 856 3007, eMail: pr@echonet.at


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