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UBS informiert

UBS-Experten erwarten für Banken- und Rohstoffsektor lukrative Übernahmen und Fusionen - Neues M&A-Zertifikat von UBS erleichtert Anlegern die Auswahl

Frankfurt/Main, 28. November 2007. Spektakuläre Übernahmen und Zusammenschlüsse bringen die Finanzmärkte regelmäßig in Bewegung. In den vergangenen Jahren ist der M&A-Markt deutlich gewachsen und hat Investoren oft große Gewinne beschert. Immer noch können Anleger von dieser Dynamik profitieren. Allerdings gibt es ein Problem: Nur wer potenzielle Übernahmekandidaten rechtzeitig erkennt, kann am Kursanstieg partizipieren. Ein neues UBS-Zertifikat hilft bei der Suche. Das UBS Performance-Zertifikat auf den UBS M&A Basket (WKN: UB8960) investiert in einen eigens entwickelten Aktienkorb. Er enthält die Aktien von zehn potenziellen Übernahmekandidaten und wurde mit Hilfe von fundamentalen UBS-Analysen zusammengestellt.

Zurzeit befindet sich der M&A-Markt stark im Aufwind. Die Abkürzung M&A steht für "Mergers and Acquisitions" (Fusionen und Übernahmen). Nach einem kurzen Zwischentief im Jahr 2003 hat die Zahl der Fusionen und Übernahmen in Europa sowie den USA stark zugelegt. Allein der Wert der Transaktionen, an denen europäische Firmen beteiligt waren, wuchs von 2003 bis 2007 von rund 600 Billionen Euro auf mehr als 1,2 Billiarden Euro. Im selben Zeitraum nahm die Zahl der dort an den Börsen gelisteten Firmen von etwa 10.300 auf gut 11.200 zu. "Die fundamentale Analyse deutet darauf hin, dass Europa gerade erst am Anfang einer neuen M&A-Welle steht", sagt UBS-Analyst Daniel Stillit.

Wie groß die Chancen auf Kursgewinne bei Übernahmen sind, zeigen zahlreiche Beispiele der Vergangenheit. Wer beispielsweise Anfang März 2006 Schering-Aktien für rund 66 Euro pro Stück gekauft hatte, konnte sie schon knapp vier Monate später für 89 Euro an Bayer abgeben. Und selbst, wenn der Pharma- und Chemie-Riese den Kaufpreis nicht so stark erhöht hätte, wären attraktive Gewinne möglich gewesen. Nachdem bekannt wurde, dass Schering zum Ziel einer Übernahme wird, legten die Aktien innerhalb von zwei Tagen um mehr als 25 Prozent zu.

"Auch wenn die Kursgewinne nicht immer so hoch sind wie in diesem Beispiel, verdeutlicht es doch das Potenzial eines M&A-Investments", sagt Stillit. "Das Problem ist nur: Sicher voraussagen lassen sich potenzielle Übernahmekandidaten so gut wie nicht. Deshalb gilt es, möglichst genaue Prognosen zu machen."

Um das zu leisten, haben er und seine Kollegen bei UBS die Rahmenbedingungen für einen starken M&A-Markt analysiert. Das Ergebnis: Tendenziell sind die Übernahme- und Fusionschancen zwar höher, wenn die Unternehmen einer Branche noch zersplittert sind, viel wichtiger sind jedoch institutionelle und finanzielle Rahmenbedingungen sowie die Weiterentwicklung der Branche. Stillit erklärt: "Diese Faktoren können zum Beispiel Finanzrichtlinien sein, aber auch technische Entwicklungen oder die Veränderung der Leitzinsen."

Gleich sieben Branchen bieten in Europa laut aktuellem UBS-Research besonders gute M&A-Chancen. Neben den interessanten Sektoren Banken und Rohstoffe hat das UBS-Team auch den Mediensektor ausgemacht. Hier werde eine weitere Konsolidierung erwartet. Chancenreich seien auch die Branchen Chemie, Energie, Konstruktion und Telekommunikation. "Im Fokus stehen besonders große und mittelgroße Unternehmen, deren Kurswert weiterhin attraktiv ist", sagt Stillit. Zusätzlichen Schub erhält das Geschäft, weil neben den traditionellen Käufern aus Europa und den USA nun immer häufiger Staatsfonds und Investoren aus Russland, dem Nahen Osten sowie China den M&A-Markt ankurbeln.

Für das UBS M&A-Zertifikat haben die Analysten zehn Unternehmen aus den sieben identifizierten Branchen ausgewählt und anfangs mit je zehn Prozent gleich gewichtet. Seit dem 21. November 2007 befindet sich das Zertifikat im Handel. Da es als strategisches Zertifikat an die aktuelle Marktsituation angepasst ist, wurde seine Laufzeit auf gut 20 Monate bis zum 31.07.2009 begrenzt.



Weitere Informationen zur Strategie des Zertifikats bietet die Internetseite » www.ubs.com/keyinvest unter Eingabe des Suchbegriffs M&A.

Bei Rückfragen: Petra Becher Telefon: 069-1369 7979, Email: invest@ubs.com



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