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vergraulen Kunden

Umfrage von SPSS offenbart Gefahren für Direct-Mailings

München, 29. November 2006 - Eine Befragung von SPSS, dem Spezialisten für Predictive Analytics-Software und -Lösungen, zeigt: Fast die Hälfte der Direct-Mailings, die Unternehmen regelmäßig an ihre bestehenden Kunden schicken, sind für die Empfänger von geringem Interesse. Eine Folge ist, dass Kunden mit der Firma eher Verärgerung verbinden als den Wunsch, deren Produkte käuflich zu erwerben. SPSS sorgt für Abhilfe und ermöglicht Organisationen mit seinen Predictive Analytics-Lösungen, das Kundenfeedback aus allen Kontakt-Kanälen zu sammeln und zu analysieren. Auf diese Weise können Unternehmen sicherstellen, dass die Mailings tatsächlich den Bedürfnissen und Einstellungen der Zielgruppe entsprechen.

Laut Umfrage schrecken irreführende Angebote zudem ein Drittel der Befragten ab, während sich ein Zehntel von den penetranten Mailings belästigt fühlt. Durch die gründliche Analyse der zentral gespeicherten, zusammengefassten Kundenbasis können Marketing-Abteilungen hingegen die richtigen Personen, mit den richtigen Informationen, zur richtigen Zeit adressieren. Auf diese Weise ist es möglich, die Präferenzen jedes Kunden vorherzusagen und die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass dieser auf eine Kampagne antwortet.

„Direktmarketing-Kampagnen müssen passgenaue Angebote liefern, die die individuellen Kundenerwartungen genau erfüllen", so Michael Mors, Country Manager der SPSS GmbH Software. „Das Gießkannen-Prinzip hat schon lange ausgedient. Wenn Unternehmen ihre Direktmarketing-Aktionen exakt auf die Kundenpräferenzen abstimmen, investieren sie in eine höhere Kundenzufriedenheit und sorgen gleichzeitig für bessere Response-Quoten."


Über SPSS
SPSS Inc. ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics-Software und
-Lösungen. Die Predictive Analytics-Technologie des Unternehmens unterstützt Organisationen dabei, Geschäftsprozesse zu optimieren, da sie täglich zu treffende Entscheidungen konsequent kontrollieren können. Durch die Integration von Predictive Analytics in das Tagesgeschäft werden Unternehmen zum Predictive Enterprise - und sind so in der Lage, Entscheidungen zu steuern und zu automatisieren, um Geschäftsziele und messbare Wettbewerbsvorteile zu erreichen. Mehr als 250.000 Kunden aus der Wirtschaft, dem Hochschulbereich und dem öffentlichen Dienst vertrauen auf die SPSS-Technologie, um Erträge zu erhöhen, Kosten zu senken, wichtige Prozesse zu verbessern und um Betrug zu erkennen und zu vermeiden.

Zu den Kunden von SPSS in Deutschland zählen große Unternehmen und Institutionen wie GfK AG, Bundesagentur für Arbeit, Deutsche Telekom AG, Vattenfall Europe-Hamburg AG, MSD Sharp & Dohme GmbH , Commerzbank AG, Yamaha Motor Deutschland GmbH, Barmer Ersatzkasse, DekaBank Deutsche Girozentrale, OBI GmbH & Co. Franchise Center KG, TUI AG, AOL Deutschland GmbH & Co. KG, O2 Germany GmbH & Co. KG, Allianz Versicherungs AG, AMB Generali Holding AG, DBV Winterthur Versicherung AG, Gruner + Jahr AG & Co. KG.

SPSS Inc. mit Hauptsitz in Chicago, Illinois, wurde 1968 gegründet. Die deutsche Niederlassung besteht seit 1986 und beschäftigt derzeit rund 60 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden sich unter www.spss.de.


Kontakt zum Unternehmen:
Michaela Kagerer, SPSS GmbH Software
Theresienhöhe 13 Tel: 089 / 489 074 0
80339 München Fax: 089 / 448 3115
E-Mail: » mkagerer@spss.com / » www.spss.de

Für weitere Presse-Informationen wenden Sie sich bitte an:
Katja Gaesing, LEWIS Communications GmbH
Baierbrunnerstr. 15 Tel.: 089 / 173019-0
81379 München Fax: 089 / 173019-99
E-Mail: » katjag@lewispr.com


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