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So steigern Sie mit den neuen Marketing-Möglichkeiten Ihren Umsatz

15.11.2007 - Egal ob Jung oder Alt – wenn man herumfragt, was ein Blog, ein Podcast, ein Vodcast oder RSS sei, wird man von 80 Prozent der Befragten angeschaut, als ob man Altgriechisch spräche. Dabei handelt es sich hierbei um sehr wichtige und stark verbreitete Kommunikationsmittel des 21. Jahrhunderts. Erfahren Sie jetzt mehr darüber.



Seit 1998 verschickt der Rusch Verlag alle vier bis sechs Wochen den »Rusch Internet-Brief«. Er hat sich als ein sehr wertvolles Marketinginstrument erwiesen, welches zusätzlich zu den zahlreichen anderen Marketing-Massnahmen eingesetzt wird. Ein gut gemachter Newsletter, der eine grosse Leserschaft erreicht, kann ein tragendes Element im Marketing darstellen.

Die Spamfilter-Problematik
Aber wir alle kennen die Hindernisse, die Spamfilter auftürmen. Selbst bei ganz normaler Geschäftskorrespondenz per E-Mail bleiben bis zu zehn Prozent davon im Spamfilter hängen. Bei Newsletters sind es noch viel mehr. Daher bauen sich jetzt viele grosse Newsletter-Versender parallel dazu auch noch einen Blog mit RSS auf. Und manche auch noch einen Podcast oder einen Vodcast. Ansprechende, inhaltsstarke Newsletter erzielen natürlich weiterhin eine grosse Wirkung, was ich bestätigen kann, aber niemand weiss, wie das in zwei oder drei Jahren aussehen wird. Daher ist es gut, wenn man nicht alles auf eine Karte setzt.

Blog
In letzten Zeit hört man in den Massenmedien, vor allem in der Wirtschaftspresse, immer öfter von Blogs. Blog ist die Abkürzung von »Weblog«. Es ist eine Art »Logbuch« oder »Tagebuch« einer Website, einer Firma oder einer Person. Der grosse Vorteil ist, dass man ihn ohne die Hilfe eines Webdesigners und ohne besondere Kenntnisse direkt über eine Website von überall her aktualisieren kann. Meinen »AR-Blog« (» www.alexrusch.com/blog) aktualisiere ich mindestens einmal pro Woche. Da der Kunde die Texte online im Internet liest, achte ich stets darauf, dass die Meldungen möglichst kurz sind.

RSS
Im Vergleich zum Newsletter besteht beim Blog jedoch das Problem, dass er ja eigentlich nur von denjenigen gelesen wird, die auf die Website gehen und sich dort den Blog eigens ansehen. Mit »RSS«, was die Abkürzung für »Real Simple Syndication« ist, kann man Blogs abonnieren. Auf dem »RSS Reader« sieht man dann jeweils die Headline und die ersten paar Sätze der abonnierten Blogs. Wir haben lange auf den richtigen Zeitpunkt gewartet und kürzlich nun auch im »AR Blog« RSS eingebaut, da nun doch immer mehr Internetnutzer einen RSS-Reader einsetzen. Bei RSS gibt es keinen Spamfilter. Und ich denke, RSS wird im Laufe der Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnen. Unter » www.rusch.ch/rss gibt es ein Info-Video über RSS.

Podcast
Das Wort Podcast entstand aus den Wörtern »Broadcast« (= Rundfunk) und »iPod« (der MP3-Player von Apple). Ein Podcast ist wie eine Art Radiosendung, die man sich auf den MP3-Player laden kann. Jede Firma und auch jede Privatperson kann solch einen Podcast produzieren und ist nicht auf die entscheidenden Redakteure eines Radiosenders angewiesen. Der Zuhörer, der keinen MP3-Player besitzt, hat übrigens auch die Möglichkeit, den Podcast auf dem PC anzuhören oder sich eine CD zu brennen. Im Radio muss man hören, was gerade gesendet wird. Bei Podcasts kann man sich diejenigen Themen aussuchen, die einen besonders interessieren. Auch wir haben gerade kürzlich den »Rusch-Podcast Nr. 1« herausgebracht (» www.rusch.ch/podcast). Man erreicht damit zwar nicht Millionen von Zuhörern wie mit einem Interview bei einem grossen Radiosender, aber wenn der Podcast gut und eine genügend grosse Kundenliste vorhanden ist, erreicht man damit auch 20 000 oder 50 000 Menschen und noch dazu ohne Streuverlust. Bei einem Radiosender ist dagegen der Streuverlust mit bis zu 90 Prozent oder gar mehr unverhältnismässig hoch, weil die Zuhörerschaft enorm breit gefächert ist. Praktisch für spezielle Kunden und Fans ist es, dass man sich viele Podcasts kostenlos abonnieren kann, zum Beispiel über iTunes. Beim »Rusch-Podcast« haben wir das auch zwei Tage nach dem Start so eingerichtet.

Vodcast oder Video-Podcast
In den letzten zwei Jahren hat man festgestellt, dass Video langsam das Internet erobert. Zudem haben die neueren MP3-Player auch Video-Abspielmöglichkeiten, aber natürlich mit einem recht kleinen Bildschirm. Deshalb glaube ich, dass die meisten Internetnutzer sich die Videos eher auf dem Computer- oder Laptop-Bildschirm ansehen werden. Es gibt nun auch immer mehr Podcasts in Video-Form, man nennt sie Vodcast, also »Podcast« mit einem »V«. Manche nennen sie auch Video-Podcast, da es sich leichter aussprechen lässt. Oft schaut der Vodcast-Presenter, der vor einem Computer sitzt, in eine Webcam und spricht ein paar Minuten ohne Schnitt. Deutlich besser wird es, wenn man eine Videokamera und ein gutes externes Mirkofon einsetzt. Und noch besser ist es, wenn man verschiedene Einstellungen dreht und dazu auch Zwischenschnitte einfügt. Anschliessend kann man die gesamte Aufnahme in eine Video-Software laden und editieren. Meine kürzlich gestartete Internetsendung »Rusch Exklusiv«, die exklusiv unsere Erfolgsturbo-Abonnenten ansehen können unter » www.noch-erfolgreicher.com/turbo, wird von mir selbst mit der Unterstützung von ein oder zwei Team-Mitgliedern produziert. Ich könnte ja auch unsere Video-Crew einsetzen, aber ich möchte anhand meines eigenen Beispiels beweisen, dass man ziemlich schnell lernen kann, mit relativ einfachen Hilfsmitteln eine tolle internettaugliche Sendung zu erstellen. Mein Tipp: Wenn Sie einen Vodcast oder Online-Videos jeglicher Art produzieren wollen, dann sorgen Sie dafür, dass es in guter Qualität geschieht..

Keine Angst vor der Technik!
Ich persönlich habe mit Technik nicht viel am Hut, aber dennoch gebe ich mein Bestes, um die Möglichkeiten der Technik maximal zu nutzen. Wenn ich es kann, dann können Sie es auch! Übrigens – es macht Spass!

Übrigens...
Unter » www.alexrusch.com/web-marketing erhalten Sie den kostenlosen Ratgeber »7 Praxistipps für erfolgreicheres Web-Marketing« als PDF und gleichzeitig in Audio-Form.



Autor: Alex S. Rusch, » www.alexrusch.com


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