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Zweiwöchige Reise in einer Kleingruppe mit deutscher Führung und Übernachtung in Vier- bis Fünf-Sterne Hotels für € 1.999,-.

Vietnam „boomt“: Noch ist das Land ein echter Geheimtipp, der sich in absehbarer Zeit zu einer der gefragtesten Urlaubsdestinationen in Südostasien entwickeln wird. Und das zu Recht: Die 3451 km lange Küste bietet genug stille Refugien für Erholungssuchende, der Charme des „alten Asiens“ wird auf dem Land auf Schritt und Tritt spürbar und in den Millionenstädten Hanoi und Saigon (Ho-Chi-Minh-Stadt) ist die Aufbruchstimmung des Landes fast greifbar. Der Online-Reiseveranstalter itravel.de bietet eine zweiwöchige Rundreise zur besten Reisezeit für € 1.999,- an.

Im Reisepaket sind enthalten: Reise in einer Kleingruppe mit maximal sechs Personen, Chauffeur und Führung durch einen deutschsprachigen Privat-Guide, Übernachtung ausschließlich in Vier- und Fünf-Sterne Hotels bzw. einmal auf einer Dschunke sowie inklusive aller Flüge, Eintrittsgelder und Gebühren. Die Reisenden sehen die wichtigsten Highlights in Nord- und Südvietnam (Hanoi und Saigon/Ho Chi Minh Stadt, Palaststadt Hue) und entspannen bei einem viertägigen Badeaufenthalt an der Küste.

Vietnam ist ein Land zwischen Tradition und Moderne. Eine Fülle widersprüchlicher Eindrücke prallen auf den Besucher: Altehrwürdige Pagoden auf der einen und hochmoderne Bürogebäude auf der anderen Seite; kommunistische Denkmäler und kapitalistische Werbung der schrillsten Art überall; verträumte Landschaften und Traumstrände wie aus dem Bilderbuch sind ein Kontrast zu den quirligen und lauten Großstädten, bei denen allein das Überqueren einer Straße schon Mut erfordert. Liebenswert, pragmatisch und höflich sind die Vietnamesen – mit einem unendlichen Optimismus schaut die überwiegend junge Bevölkerung in die Zukunft und will die Schrecken der Vergangenheit vergessen. Lächeln wie die Einheimischen, ein bisschen vom charmanten Lebensgefühl mit nach Hause nehmen – das ist nur eine von vielen schönen Erinnerungen, die von einer Vietnam Reise bleiben.

Vietnam ist das ideale Winterreiseziel. Wenn bei uns bestenfalls die Eisblumen blühen, dann genießen Europäer in den Monaten von November bis April die angenehmsten Temperaturen: In Südvietnam herrscht die etwas „kühlere“ Trockenperiode, die den Aufenthalt für Europäer angenehm macht. Im Norden des Landes ist es trocken, sonnig und eher etwas kühl.

Die Höhepunkte Vietnams erkundet man am besten bei einer Rundreise. Da internationale Führerscheine nicht gültig sind und die Schreibweise vieler Schilder oft ein Rätsel für Touristen ist, empfiehlt sich eine Reise mit Tour-Guide und Chauffeur. In Nordvietnam ist Hanoi ein idealer Start für eine Rundreise. Die Metropole gilt als schönste Hauptstadt Südostasiens, die – im Vergleich zum pulsierenden Saigon – eine eher gemächliche Stadt ist. Bis weit in die Stadt hinein erstrecken sich die Reisfelder und Bauernhütten, Wasserbüffel am Stadtrand sind alltäglich, vom zentral gelegenen Nobelhotel aus blickt man auf Gemüsefelder. Die fast tausendjährige Geschichte lässt sich an vielen Tempeln, wunderschönen Boulevards und gepflegten Parks bewundern. Zu besichtigen sind auch der Ho Chi Minh Komplex, zu dem auch das Mausoleum des gleichnamigen Vietnam-Gründers gehört. Im umtriebigen Altstadtviertel ist der größte Markt einen Besuch wert. Die älteste Universität Vietnams, der Literaturtempel, ist dem gelehrten Konfuzius gewidmet. Im Ethnologiemuseum erfahren die Reisenden viel Wissenswertes über die 54 ethnischen Minderheiten des Landes.
Von Hanoi aus geht es in Richtung Halong Bucht. Nach einer vierstündigen Fahrt durch das fruchtbare Tal des Roten Flusses erblickt man die mehr als 3000 Meter aus dem Meer aufragenden Felsen von Halong. An Bord eines privaten Bootes erkunden die Reisenden in den nächsten fünf Stunden die smaragdfarbenen, klaren Gewässer der Bucht, die von Stränden, Grotten und Höhlen gesäumt sind. Der Reiseführer erzählt von der Legende des untergehenden Drachens, die sich um jenes beeindruckende Weltkulturerbe strickt. Das Schwimmen im glasklaren Wasser, ein Sonnenbad an Deck oder der Besuch einer der zauberhaften Höhle in dieser reizvollen Landschaft werden durch ein Fischessen und eine Übernachtung auf der Dschunke gekrönt.

Am vierten Tag der Reise erfolgt der Flug in die Königsstadt Hue, die idyllisch in der hügeligen Landschaft des Parfüm-Flusses, des Song Huong, liegt. Der poetische Name geht wahrscheinlich auf im Frühjahr im Wasser treibende Blüten zurück oder vielleicht auf duftene Holzarten, die auf seinen Wassern transportiert wurden. Die Stadt Hue wurde im 19. Jahrhundert errichtet und der alten Kaiserstadt Pekings nachempfunden. Obwohl weite Teile während 1968 zerstört wurden, ist es der UNESCO gelungen, viel von ihrem alten Glanz wieder herzustellen. Sehenswert sind das königliche Museum und der vibrierende Dong Ba Markt. Am Nachmittag erkunden die Reisenden mit dem Fahrrad die charmante Landschaft um die Thien Mu Pagode. Hier erwarten sie einige Gräber des früheren Nguyen Herrschers. Eine der beeindruckensten Grabstätten ist jene des Herrschers Minh Mang, der an den Ufern des Parfüm-Flusses begraben liegt.
Von Zentralvietnam geht es weiter Richtung Süden nach Hoi An. Entlang der landschaftlich wunderschönen Küsten-Strecke des Südchinesischen Meeres geht es hinauf auf den spektakulären Hai Van Pass. Atemberaubende Aussichten eröffnen sich über den Strand Lang Co und die Stadt Danang, dem nächsten Etappen-Ziel. In Danang besuchen die Reisenden das Cham-Museum, welches die weltweit vollständigste Sammlung an Cham-Kunstgegenständen beherbergt. Die Cham sind ein Volk von vermutlich malaiisch-melanesischer Herkunft, die erstmals in Schriften des 7. Jahrhunderts erwähnt wurden. Als Piraten, Seefahrer und als Seiden- und Gewürzhändler bereisten sie die Meere und brachten es zu legendärem Reichtum. Nach tausendjähriger Herrschaft endete ihre glanzvolle Zeit. Heute gibt es noch einige zehntausend Nachfahren in Vietnam und Kambodscha.

Von Danang führt eine rund zweistündige Fahrt zum China Beach und zum Marmorberg. Dessen Gipfel repräsentieren die fünf Elemente des Universums (Wasser, Holz, Feuer, Metall und Erde). Wobei die größte der Spitzen, Thuy Son, eine Vielzahl an Grotten bzw. buddhistischen Tempeln versteckt hält. Am Nachmittag ist für einen Spaziergang durch die Altstadt reserviert. Der China Beach mausert sich zum Surfparadies, seit hier 1992 der erste internationale Wellenreiter-Wettbewerb des Landes ausgetragen wurde.
Am siebten Tag ruhen die Entdeckungsreisenden keineswegs: Hoi An steht auf dem Programm. Die geschäftige Stadt versprüht mehr als alle anderen vietnamesischen Orte den Charme der vergangenen Jahrhunderte! Ein Bummel durch die Altstadt mit ihren vielen antiken und chinesischen Handelshallen sind ein Erlebnis. Eine der berühmtesten stellt die 1690 gebaute Phuoc Kein-Halle bzw. -Pagode dar. Teile ihrer sind der Meeresgöttin und Schutzpatronin der Fischer gewidmet. Die japanisch bedeckte Brücke, welche die Freundschaft Japans mit Vietnam besiegeln soll, ist das inoffizielle Emblem der Stadt. Der Nachmittag steht für Shopping, beispielsweise in den vielen Kleidergeschäften, und für eigene Erkundungstouren frei.

Die folgenden fünf Tage gehören dem Badeurlaub bei Quy Nhon am Südchinesischen Meer. Das Vier-Sterne Life Resort liegt an einer herrlichen Bucht und bietet vielfältige Wellness- und Spa-Angebote. So gibt es zum Beispiel vietnamesische Massagen, Blumenbäder, Aloe Vera Schlammpackungen oder Körperbehandlungen mit Grünem Tee. Zudem können separate Öko-Touren in die Umgebung oder See-Rundfahrten gebucht werden.

Nach diesen Tagen der Entspannung fliegt die Reisegruppe weiter nach Saigon / Ho Chi Minh Stadt. Die Metropole des Südens, in der rund ein Zehntel der Bevölkerung leben, ist ein brodelnder Kessel: Extreme liegen nah beieinander, die Stadt ist vornehm, geschäftig, schön und schäbig gleichzeitig. Das chinesische Viertel Cholon, das Kriegsverbrecher-Museum und der Palast der Einheit werden besucht. In Cholon wartet der größte vietnamesische Markt Binh Tay auf Besucher, in der Requiem-Galerie des Kriegsverbrecher-Museums gedenken sie der im französisch-amerikanischen Konflikt gefallenen Journalisten und Fotografen und im Palast der Einheit eröffnet sich der einstige Wohnsitz des südvietnamesischen Präsidenten. Ganz in der Nähe befinden sich die schönsten Beispiele französischer Kolonialarchitektur, wie die Kathedrale Notre Dame und die Hauptpost. Dank seiner französischen Kolonialgeschichte ist Ho-Chi-Minh-Stadt bei weitem der modernste Ort Vietnams. Hier siedelten sich zahlreiche Einkaufszentren, Kinos, Diskotheken und eine verwirrend große Anzahl an Bars an. Der Abend bietet Gelegenheit für vietnamesisches Night-life! Am 14. Tag endet die Reise, und es erfolgt der Abflug nach Frankfurt – mit vielen Eindrücken, Souvenirs und Erinnerungen im Gepäck.


Vietnam Rundreise
14 Tage Rundreise Vietnam - Die Höhepunkte Vietnams auf einer Kleingruppenreise mit Chauffeur und deutschsprachigem Tour-Guide, p.P. im DZ 1.999,- €

Leistungen inklusive:
Flug Frankfurt – Hanoi / Saigon - Frankfurt, Innlandsflüge; Übernachtungen / Frühstück in Vier- und Fünf-Sterne-Hotels (wie im Reiseplan genannt), Eintrittsgelder und Erlaubnisgebühren


Weitere Infos unter: » http://www.itravel.de/index.php/662/?&action=reiseDetail&uid=577


Reiseziele auf neue Art entdecken: itravel.de ist ein Veranstalter für hochwertige Individualreisen und versteht sich als Inspirationsquelle und Serviceplattform für den anspruchsvollen Reisenden. Wer das Besondere sucht oder sich von den Reise-Experten des jungen Kölner Unternehmens zu individuellen Trips verführen lassen möchte, findet auf den übersichtlich gestalteten Websites ein ausgefallenes Angebot. Ungewöhnliche Reisepackages, Events oder Ausflüge können ganz nach den eigenen Vorstellungen zusammengestellt werden: Zeitlich total flexibel können unter anderem Ausflüge allein oder mit einer Gruppe gebucht werden, kombiniert mit Aufenthalten in landestypischen Herbergen oder Luxushotels. (2006-06-24)
Weitere Infos bei itravel (» www.itravel.de, Tel. +49/(0)221- 53 41 09-0)


Pressekontakt:
» angelika.trippe@itravel.de

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