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Wandern in Deutschlands südlichstem Bergdorf
zwischen 200 Gipfeln
Nordic- Walking, Wandern, Radeln, Entspannen und Kuren –
ein Urlaub in Oberstdorf vertreibt Langeweile


Wanderzeit in Oberstdorf - unbeschreiblich. Klare Höhenluft atmen. Wer sich auf das 200 km lange Streckennetz rund um das Berg- und Sportdorf Oberstdorf im Allgäu, auf 815 Meter gelegen, begibt, lässt den Alltag hinter sich. Morgens hört man schon die Kuhglocken läuten, über den Oberstdorfer Wiesen steigt der Nebel auf, es riecht nach feuchtem Gras, Tannen und Fichten. Die Spitzen der umliegenden Berge wie Schattenberg (1.721 m), Kegelkopf (1.959 m), Höfats (2.258 m), Himmelsschrofen (1.759 m) oder Fellhorn (2.037 m) verstecken sich noch hinter den Wolken. Hier und dort sieht man schon ein paar eifrige Nordic-Walker beim Frühsport. Kein Wunder, denn der Kurort Oberstdorf hat sich den Nordic- Walkern besonders angenommen und weist zehn Nordic-Walking-Strecken in verschiedenen Höhenlagen auf, die alle bestens angelegt wurden. Und an ausgebildeten Nordic- Walking-Instruktoren, die mit viel Geduld und guter Laune die Anleitung zur richtigen Technik geben, mangelt es in Oberstdorf natürlich nicht. Von zwei bis fast 14 Kilometer Länge verlaufen die Routen im Flachen oder mit bis zu 500 Meter Steigung. Für jeden Trainingstyp ist was dabei. Die höchstgelegene Strecke Deutschlands ist die Tour „Pfannenhölzle“, die bis auf fast 2.000 Meter, rund um die Station Höfatsblick, führt. Außerdem bietet Oberstdorf nach der letztjährigen gelungenen Auftaktveranstaltung mit vielen begeisterten Nordic Walkern, beim 2. Nordic Walking Gipfel vom 28. Mai-30.Mai 2006 wieder ein abwechslungsreiches Programm. Teilnehmer können diesmal auf Tipps und Tricks des Vize-Olympiasiegers im Skilanglauf und Nordic Walking Experten Peter Schlickenrieder gespannt sein und sich auf gemeinsame Walks mit dem Wintersport-Idol durch die einzigartige Landschaft und Umgebung von Oberstdorf freuen.

Zusammen mit den benachbarten Kleinwalsertal ist Oberstdorf das größte Wander-, Berg- und Skisport-Gebiet am Nordrand der Alpen. Drei Bergbahnen mit über 30 Anlagen (Kabinen-, Gondel- und Sesselbahnen, Schlepplifte) können in einer Stunde etwa 29.000 Sportler in die Skigebiete bringen. Von Frühjahr bis Herbst wartet ein rund 200 Kilometer langes Wander- und Radwegenetz mit landschaftlich reizvollen Wegen und vielen Tourenvarianten. Ob bei einer eher gemütlichen Runde auf Wald- und Talwegen, einer Wanderung in halber Höhe vorbei an glasklaren Gebirgsbächen oder auf Pfaden und Steigen vorbei an urigen Berghütten im Gipfelbereich. Das übersichtliche Beschilderungssystem informiert die Gäste detailliiert über die Strecke, Entfernung, Zeit und den Schwierigkeitsgrad. Mit den rund 200 Gipfeln in nächster Nähe sind natürlich auch mehrtägige Trekkings, Kletter- und Bergtouren verlockend
und es besteht die Möglichkeit zum Drachen- und Gleitschirmfliegen.

Die Sommergäste wissen all dies zu schätzen. Sportfans, Familien und die Naturfreunde fühlen sich wohl in der intakten Bergwelt und genießen in aller Ruhe die Vielfältigkeit der südlichsten Gemeinde Deutschlands. Besonders gefragt, auch bei Kindern, ist der geologische Lehr- und Wanderpfad von der Gipfelstation auf dem Nebelhorn bis hinab ins Tal. Unterteilt in drei Teilstrecken erfährt man viel Wissenswertes über das „Geschichtsbuch“ der Erde und über die heimische Tier- und Pflanzenwelt. Und diese ist in Oberstdorf noch in Takt: Auf dem Nebelhorn etwa gibt es jede Menge Gämsen zu entdecken. Und auf dem Fellhorn tummeln sich Auerhähne, Murmeltiere und Schneehühner. Das geschützte und seltene Edelweiß sowie der Enzian sind hier beheimatet. Seilbahnen gibt es etliche im südlichsten Ort Deutschland. Die Nebelhornbahn und die Fellhornbahn bringen die Touristen auf bis zu 2.224 m Höhe, die Söllereckbahn auf 1.300 Meter. Das Fellhorn gilt dabei unbestritten als einer der schönsten Blumenberge Deutschlands, die Wanderwege sind leicht und gut begehbar, ideal für Familien. Das Nebelhorn dagegen überzeugt durch seinen überwältigenden 400 Alpengipfel umfassenden Panoramablick! Am Söllereck laden herrliche Wanderwege und ein breites gastronomisches Angebot besonders Eltern mit Kindern zum Entspannen und Genießen ein.



Auch Kururlauber sind hier bestens aufgehoben. Neben zahlreichen Sanatorien, Kuranstalten und Kurärzten gibt es Praxen für Physikalische Therapie, Sportphysiotherapie, Atempädagogen und eine Dialysestation vor Ort. Etwa zehn Häuser haben sich auf Kneippkuren spezialisiert, eines davon auf die Schrothkuren. In der Kurverwaltung gibt es eine Liste aller Hotels und Restaurants, die ihre Küche auf die Bedürfnisse von Diabetikern, Menschen mit Nahrungsmittelallergien eingestellt oder sich auf Vegetarische-, Bio- oder Vollwert-Kost spezialisiert haben. Nicht weniger ein Genuss ist ein Besuch der Vital-Therme mit weitläufiger Saunalandschaft im Allgäuer Stil mit Solebecken, Hammam und Ayurvda-Massagen.









































Redaktionskontakt:
Kurverwaltung Oberstdorf, Almut Marschner, Marktplatz 7, 87561 Oberstdorf
Tel: 08322 /700-216, Fax: 08322 / 700-0, e-mail:
rebholz@oberstdorf.de

G+F Productions GmbH, Astrid Förster, Hohenklingenstr. 2A, 81375 München,
Tel: 089 /3000 4005, Fax: 089/3000 4445, e-mail:
astrid.foerster@cu-muc.de






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