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So machen Sie mit ihrer Digitalkamera gute Bilder!

Mehr Tipps & aktuelle Digicam Tests

Wer heute gerne fotografiert, kann auf eine Vielzahl toller Geräte zurückgreifen. Damit Sie mit Ihrer Digicam oder der ambitionierten DSLR (Digi-Spiegelreflex) möglichst gute Bilder speichern können, haben wir hier einige Tipps für Sie zusammengestellt. Es kommt nämlich oft gar nicht so sehr auf die verwendete Kamera an, sondern vielmehr entscheidet das Auge oder Gespür des Menschen dahinter, was man als Ergebnis für alle Zeit festgehalten hat.

Ganz einfach: Mehr als nur Knipsen

Wer ein guter Fotograf sein möchte, muss seine Sinne schärfen und auf jede Situation schnell eingehen können, dann gelingen Bilder besser als wenn man ständig über die Funktionen der Kamera nachdenken muss und nicht weiß, welchen Bildausschnitt man wählen soll. Viele herausragende Fotos wurden in besonderen Perspektiven geschossen und man kann mit etwas Phantasie und Bewegung aus der durchschnittlichen Blume ein Kunstwerk zaubern, wobei wir hier noch gar nicht an die Möglichkeiten von Photoshop & Co. denken.

Das Auge des Fotografen ist wichtig, um Schönheiten in der Natur ebenso zu erkennen, wie Situationen, in denen man rechtzeitig auf den Auslöser drücken muss. Wer als begeisterter Knipser die Faszination selbst auf den ersten Blick banaler Dinge bemerkt, ist schon gut unterwegs.

Echte fotografische Highlights begegnen einem jeden Tag, weshalb man eigentlich ständig eine Kamera bei sich tragen sollten. Dafür gibt es guter Kompaktkameras wie etwa die » Casio Exilim EX-H10 oder » Nikon Coolpix S570, die mit einem 12 Megapixel-Chip ausgestattet sind und dank ihrer handlichen Abmessungen ein ständiger Begleiter sind. Diese Modelle sind mit einem guten Zoomobjektiv ausgestattet und kosten deutlich unter 200 Euro.

Wer nicht unbedingt ständig eine Kamera mitnehmen möchte, sollte zu einem Handy mit hoher Foto-Aufösung greifen. Ausgezeichnete Modelle wie das » Sony Ericsson Satio U1i oder das » Nokia N8 sind qualitativ sogar vielen herkömmlichen Digicams überlegen, bieten aber nur eine feste Brennweite und keinen Zoom. Auch bei der Geschwindigkeit - also beim Auslösen bzw. Speichern - sind diese Geräte langsam, dafür hat man sie aber sicherlich mit einem Griff bei der Hand.

Üben Sie mit Ihrer Digitalkamera

Fotografieren ist eine Kunst und deshalb gibt es keine Vorschriften, wie Bilder auszusehen haben. Selbst verwackelte oder grobkörnige Aufnahmen können gefallen, wenn diese kreativ sind. Natürlich erwartet niemand von einem Amateur professionelle Fotos, mit etwas Interesse an der Materie erreicht man aber viel. Zunächst sollten Sie sich über die technischen Möglichkeiten Ihrer Kamera genau informieren, denn nichts ist unangenehmer als wenn man ständig darüber nachdenken muss, wie eine Funktion aktiviert wird oder man durch die teilweise sehr umfangreichen Geräte-Menüs irrt.

Wer möglichst gute Bilder schießen möchte, soll sich einfach länger mit der Kamera beschäftigen und diese etwa bei einem Spaziergang durch die Nachbarschaft mitnehmen. Wenn man bereit zum Schießen ist, fallen einem viele Dinge auf, die man sonst gar nicht wahrnimmt. Bei einer Betrachtung durch den Sucher oder über das Display wirken viele Dinge plötzlich völlig anders. Auch ein Zoom-Objektiv ermöglicht in vielen Fällen völlig neue Ein- oder Ausblicke.

Selbst versierte Fotografen nehmen sich immer wieder mal Zeit, um sich mit ihrem Equipment in der Praxis zu beschäftigen. Je länger man das tut, desto mehr kann man aus den Kameras herausholen. Es gibt unzählige Situationen, die man eigentlich nur durch ständiges Üben beherrschen kann und wo jeder Handgriff sitzen muss, um optimale Ergebnisse zu erhalten. Das gilt für alle Arten von digitalen Kameras, denn selbst eine vergleichsweise unkomplizierte Digicam muss beherrscht werden, wer darüber hinaus eine Bridge-Kamera, Spiegelreflex oder ein System-Modell besitzt, kann durch verschiedenste Einstellungen bzw. Konfigurationen ein Maximum an Einfluss auf das fertige Bild gewinnen.

Welche Orte sind gut, um Testfotos zu machen? Es gibt viele öffentliche Plätze wie Parks oder Märkte, die sich perfekt dafür eignen, auf die Pirsch zu gehen. Dabei muss nicht immer ein herausragendes Bild entstehen, vielmehr geht es darum, die Kombination von Mensch und Technik zu verbessern. Je genauer man die Features der Kamera kennt, desto mehr kann man sich auf die kreative Seite des Bildermachens konzentrieren.

Wenn Sie einmal einen komplett neuen Zugang zu Ihrem Foto-Hobby wünschen, lohnt sich der Besuch einer Fotoausstellung oder das Ansehen von Agenturbildern im Internet. Einen zusätzlichen Input liefern auch Kurse, die von verschiedenen Fotoclubs oder den Volkshochschulen angeboten werden.

Tipp: Finden Sie mehr » Foto-Tricks und » Kameratrends auf » nurido.at!


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