| Archiv-Übersicht |Auto & VerkehrBauen & WohnenBücher & MedienBildung & BerufeComputer-HardwareDiverse MeldungenEnergie & UmweltEssen & TrinkenFilm & FernsehenFinanzen/VersicherungenFreizeit & EventsGesundheit & MedizinKunst & KulturMode & LifestyleMusikNeue MedienSoftwareSportStars & SternchenTelekom & ElektronikTourismusWerbung & MarketingWirtschaft & VerbändeWissenschaft & Forschung| English Press Releases |

Die Organic Electronics Association (OE-A) hat mehrere flexible Demonstratoren, die auf organischer Elektronik basieren, vorgestellt. Diese Systeme zeigen eindrucksvoll die Bandbreite und die Integrationsmöglichkeiten dieser neuen Plattformtechnologie.
Außerdem enthält - erstmalig in einem Druckerzeugnis - jedes Exemplar der neuen OE-A Broschüre Einleger mit gedruckter Elektronik sowie mit interaktiven elektronischen Papierkarten. Diese Beispiele vermitteln dem Benutzer einen lebendigen Eindruck der neuen Welt der dünnen, leichten und flexiblen Elektronik.

Frankfurt/Main, 25. September 2007 — Um das Potenzial und die Integrationsmöglichkeiten
der organischen Elektronik zu verdeutlichen, wurden auf Initiative der OE-A – der führenden
internationalen Interessenvertretung in diesem Bereich – flexible, multifunktionale
Demonstratoren und Give-aways hergestellt.
Organische Sensoren, Schaltkreise, Taster, elektrochrome und OLED Displays, gedruckte
Leiterbahnen und Batterien wurden zu verschiedenen flexiblen Systemen kombiniert und
zeigen zukünftige Einsatzmöglichkeiten auf. Acreo, Agfa Gevaert, BASF Future Business,
COPACO, Fraunhofer IAP, H.C. Starck, HDM-Stuttgart, MAN Roland, Mitsubishi Polyester,
Plastic Electronic, PolyIC, Thin Film Electronics and VARTA Microbattery arbeiten in diesem
Projekt zusammen.
Abbildung 1 zeigt ein Beispiel eines solchen flexiblen, multifunktionalen Demonstrators.
Zudem erhält jeder Leser mit der neuen OE-A Broschüre einen Einleger mit einem Satz von
acht organischen Elektronikkomponenten – organische Elektronik zum Anfassen.


„Das Demonstrator Projekt ist eine Kernaktivität der OE-A und zeigt die aktuellen
Möglichkeiten dieser Technologie. In diesen Projekten fließen die Kompetenzen unserer
Mitglieder im Bereich Material, Prozess und Komponenten zusammen und ermöglichen den
Aufbau immer komplexerer integrierter Systeme. Weitere Systeme befinden sich in
Vorbereitung,“ so Wolfgang Mildner, Vorsitzender der OE-A.


Weitere Informationen finden Sie in der neuen OE-A Broschüre. Für Fragen und Bildmaterial
wenden Sie sich bitte an Dr. Klaus Hecker (Tel.: +49-69-6603-1336, » klaus.hecker@vdma.org )

Über die Organic Electronics Association (OE-A):
Die Organic Electronics Association (OE-A) ist eine Arbeitsgemeinschaft des VDMA und wurde im Dezember
2004 gegründet. Die OE-A ist die führende internationale Interessenvertretung der organischen und gedruckten
Elektronik und repräsentiert die gesamte Wertschöpfungskette dieser jungen Industrie. Unsere Mitglieder sind
international führende Firmen und Einrichtungen von F&E-Instituten, Komponenten- und Materialherstellern über
Produzenten bis hin zu Endanwendern. Mehr als 80 Firmen aus Europa, den USA und Asien arbeiten in der OEA
zusammen, um den Aufbau einer wettbewerbsfähigen Infrastruktur für die Produktion von organischer
Elektronik zu fördern. Die Vision der OE-A ist es, eine Brücke zwischen Wissenschaft, Technologie und
Anwendung zu bauen. Annähernd 3000 Firmenmitglieder aus der Investitionsgüterindustrie machen den VDMA
zum größten Branchenverband in Europa.
Weitere Informationen unter: » www.oe-a.org .

25.09.2007


zurück
nach oben

','
',$content); ?>