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Wie Bildrauschen Ihren Fotos schadet – und was dagegen hilft


München, 7. November 2007 – Jeder Digitalfotograf kennt das Problem: Manche Aufnahmen
erscheinen etwas grobkörnig oder zeigen vereinzelte Farbfehler. Dieses so genannte
Bildrauschen ist in gewisser Hinsicht ein Trittbrettfahrer des technischen Fortschritts:
Mit den rasant gestiegenen Auflösungswerten der Fotochips in den Kameras
hat auch das Bildrauschen zugenommen. Das Fotomagazin CHIP FOTO-VIDEO digital erklärt
in seiner aktuellen Ausgabe, wie diese Bildfehler entstehen und verrät die wichtigsten
Regeln und Einstellungen, um das Problem in den Griff zu bekommen.


Laut Benno Hessler, Leitender Redakteur bei CHIP FOTO-VIDEO digital, entsteht Bildrauschen
durch elektrische Störsignale, die den Bildinhalt – also die erwünschten Signale - überlagern.
Dies sei hauptsächlich der hohen Pixeldichte geschuldet: „Die Hersteller packen immer
mehr Pixel auf die kleinen Bildsensoren ihrer Kompaktkameras. Der geringe Abstand
der einzelnen Pixel zueinander ist geradezu eine Einladung fürs Rauschen – die Bildpunkte
kommunizieren sozusagen miteinander.“


Dem Bericht zufolge wird der Effekt noch verstärkt, wenn die Automatik der Kamera oder
der Fotograf selbst den ISO-Wert für die Lichtempfindlichkeit erhöht. Dadurch verstärke
sich das zu schwache Signal des Sensors – und leider auch das Bildrauschen. Hessler rät
deshalb zu einem zurückhaltenden Umgang mit der Lichtempfindlichkeit: „Natürlich ist es
sinnvoll, bei schlechten Lichtverhältnissen den ISO-Wert zu erhöhen. Denn dadurch senkt
sich die notwendige Belichtungszeit und damit die Gefahr des Verwackelns. Nur darf man
es nicht übertreiben: Wenn ISO 800 ausreichend kurze Verschlusszeiten liefert, sollten Sie
es auch dabei belassen. Wählen Sie ohne Not eine höhere Einstellung, verschlechtern Sie
wahrscheinlich Ihre Bilder.“


Ein weiterer hilfreicher Tipp gegen Rauschen: Geduld bewahren. CHIP FOTO-VIDEO digital
empfiehlt, bei schlechten Lichtverhältnissen nicht zu viele Fotos in Serie zu schießen:
„Wenn Sie sich Zeit lassen und ab und zu die Kamera sogar abschalten, reduzieren Sie
das Bildrauschen. Der Grund: Bei längeren Belichtungszeiten erwärmt sich der Sensor –
und warme Bildwandler rauschen stärker als kalte.“


Mit diesen und den weiteren Tipps in CHIP FOTO-VIDEO digital lässt sich laut Hessler das
Bildrauschen bereits im Vorfeld minimieren. Doch auch nach der Aufnahme kann man dem
Problem mit Spezialtools am PC zu Leibe rücken. Käufer der aktuellen CHIP FOTO-VIDEO digital
(CD-Ausgabe) können drei Top-Programme für rauschfreie Digitalfotos ausgiebig und
gratis testen. Das Fotomagazin erscheint am 7. November im Handel.

Ihr Ansprechpartner:
Florian Schuster
Chefredakteur
Tel.: 0 89/7 46 42 – 369
Fax: 0 89/7 46 42 – 274
e-Mail: fschuster@chip.de
» www.chip-fotowelt.de


Über CHIP FOTO-VIDEO digital
CHIP FOTO-VIDEO digital widmet sich dem digitalen Bild in jeder Form – das reicht vom
Kameratest über Foto-Portfolios bis zum Workshop Videoschnitt. Digitalkameras, Camcorder,
aber auch Bild- und Videobearbeitung sind Themen, die Computeranwender ebenso wie
Fotografen oder Videofilmer faszinieren. CHIP FOTO-VIDEO digital macht Schluss mit der
Trennung dieser Welten.
Das Magazin verbindet Fachkompetenz und hohen Nutzwert mit der Eleganz, Kreativität
und der opulenten Bildersprache, die dem Thema Foto und Video angemessen sind.
CHIP FOTO-VIDEO digital erscheint jeden Monat mit einer prall gefüllten CD-ROM mit
aktuellen Vollversionen, den besten Free- und Sharewareprogrammen und lizenzfreien
Fotos und Sounds.


Diese und weitere Presseinformationen der CHIP FOTO-VIDEO digital können Sie unter
» www.chip.de/media abrufen.


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