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Warum Niedersachsens Innenminister jetzt mit RTL SHOP-Walter per Du is(s)t... (Sonntag, 16. Dezember um 20.15 Uhr bei VOX)

Köln, 11. Dezember 2007 – „Das perfekte Promi Dinner“ ist zu Gast in der Hannover. Mit von der Partie: Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann, RTL SHOP-Moderator Walter Freiwald und Sänger Heinz Rudolf Kunze. In der illustren Runde darf eine schöne Frau natürlich nicht fehlen! Isabel Edvardsson, die an der Seite von Wayne Carpendale die erste Staffel der beliebten RTL-Tanzshow „Let’s Dance“ gewinnen konnte, komplettiert das Koch-Quartett. Worüber die bildschöne Tänzerin wohl mit dem Innenminister plaudert? Ob Walter seine Kampfansage „Ich erwarte ganz klar, dass ich gewinne!“ wahr macht? Und was heißt eigentlich „Guten Appetit“ auf Schwedisch?
Die Antworten auf diese Fragen, sowie weitere spannende Details aus dem Privatleben der Prominenten sehen Sie am Sonntag, den 16. Dezember um 20:15 Uhr bei VOX.

Uwe Schünemann

Uwe Schünemann ist der amtierende Innenminister von Niedersachsen. Der CDU-Politiker ist 1964 in Stadtoldendorf geboren. Nach dem Abitur absolvierte der damals 20-Jährige eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Darauf folgte sein Grundwehrdienst beim ersten Pionierbataillon in Holzminden. Dort wohnt er auch heute noch. Politisch stets engagiert wurde Uwe Schünemann 1994 in den niedersächsischen Landtag gewählt. Seit März 2003 ist er Minister für Inneres und Sport, sowie Mitglied des Bundesrates.
Wo kauft eigentlich ein Minister ein? Da, wo eben jeder einkauft, wenn er frisches Obst oder Gemüse braucht: Auf dem Markt – mit einem Unterschied: ER reist in seiner Limousine mit Chauffeur an. Und wie wohnt ein Minister? Gut bürgerlich. In einem kleinen, feinen Haus mit großem Garten und ausladendem Balkon. Wie sehr der ambitionierte Politiker seine Partei liebt, wird klar, wenn man seine Möbel sieht: Fast komplett in der CDU–Parteifarbe schwarz gehalten. Diese Vorliebe wird auch beim Dessert, der „sündigen Parteienvielfalt“ deutlich: Die schwarzen Brombeeren sind eindeutig in der Überzahl. Besonders Walter macht sich mit großer Freude über die „Parteien“ her. Er kommentiert erfreut, als er seine FDP-gelbe Physalis verspeist: „So, wenn killen wir denn zuerst? Komm her Guido!“ Die dickste Brombeere isst er zuletzt. Das bleibt Uwe Schünemann nicht verborgen, er weiß: „Nachdem Walter ganz zum Schluss Frau Merkel verspeist hat, ging’s ihm richtig gut.“ Und gut gehen soll es den Gästen schließlich auch, oder?

Walter Freiwald

Der 53-jährige gebürtige Wittmunder absolvierte nach der mittleren Reife zunächst eine kaufmännische Ausbildung. 1979 startete er bei der Plattenfirma EMI ins Berufsleben. Als Redakteur und Moderator wirkte er dann bei verschiedenen Radiosendern in München, Hannover, Luxemburg und Köln mit. Durch „Der Preis ist heiß“ bei RTL wurde er 1989 im TV bekannt. Darüber hinaus moderierte er 1991 die Teleshopping-Sendung „Showladen“ bei RTL. Nach Gastauftritten in der Daily-Soap „Unter uns“ ging im März 2001 der neue Teleshopping-Kanal RTL SHOP auf Sendung - mit Walter an der Spitze der Moderatorencrew. Seitdem ist er fast täglich live auf dem Bildschirm zu sehen.
Walter verkauft nicht nur Sachen, manche behält er auch gerne. Das wird klar, wenn man seine riesige Schallplattensammlung im Wohnzimmer bestaunt. Genau 8000 Vinylscheiben nennt er sein Eigen. Das sind nur seine Lieblingsstücke, denn seine Sammlung bestand ursprünglich aus unglaublichen 30.000 Exemplaren. Worauf Walter in seinem Haus sonst noch stolz ist? Auf seine einzigartige rustikale Küche und auf seine Lieblingsbratpfanne, für die er, ganz der RTL SHOP-Moderator, spontan eine kleine Kurzpräsentation einlegt. Muss was dran sein an der Pfanne! Das darin gebratene Fleisch bekommt höchstes Lob von Uwe Schünemann: „Das war hier schon mit das Beste, was ich an italienischem Essen so genießen durfte.“ Wow! Ob’s an der Wunderpfanne oder Walters Kochkunst lag, müssen die anderen beiden Gänge zeigen...

Isabel Edvardsson

Die 25-Jährige tanzt seit ihrem 13. Lebensjahr. Nach ihrer Ausbildung in Comtemporary Dance, Ballett und Jazzdance spezialisierte sich die schöne Schwedin auf Standardtanz - Deutsche Meisterin im Standard Kür-Tanz 2005 ist nur einer ihrer vielen Titel. Bekannt wurde Isabel im Jahr 2006 durch die erste Staffel der RTL-Show „Let’s Dance“. Auch bei der zweiten Staffel von „Let’s dance“ 2007 war die beliebte „Dancing Queen“ dabei. Wieder tanzte Isabel als Drittplatzierte aufs Siegertreppchen, dieses Mal an der Seite von Fußballer Giovane Elber.
Die in Göteborg geborene Isabel gibt ihrem Abend das Motto „Schwedischer Abend“ mit blau-gelber Tischdeko in Landesfarben, sowie essbaren Untersetzern. Die Jüngste in der Dinnerrunde ist so nervös, dass sie einen wichtigen Kniff beim Familienrezept vergisst. Na hoffentlich ist auf Telefonjoker „Mamma Edvardsson“ Verlass! Was bei der schwedischen Kochsession raus kommt? Eine Vorspeise, die nach Heinz Rudolf wie „eine Art Elchdöner“ anmutet und ein Dessert, zu dem Walter wenig beeindruckt meint: „Fand ich normal das Dessert.“ Ob der Moderator, der seit dem Abend bei Isabel mit dem niedersächsischen Innenminister per Du ist, trotz des gewöhnlichen Desserts eine überdurchschnittliche Punktzahl gibt?

Heinz Rudolf Kunze

Der 53-Jährige startete 1980 beim Pop-Nachwuchs-Festival in Würzburg seine Karriere als Bühnenmusiker. Mit seinem zweiten Album „Eine Form von Gewalt“ wurde er 1982 mit dem Deutschen Schallplattenpreis ausgezeichnet. Seine größten Single-Erfolge hatte er 1985 und 1986 mit „Dein ist mein ganzes Herz“ und „Mit Leib und Seele“. Sein aktuelles Album „Klare Verhältnisse“ wurde dieses Jahr veröffentlicht. Mit dem Song „Die Welt ist Pop“ aus diesem Album trat er im März 2007 beim deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest an. Außerdem ist der vielseitige Rockmusiker noch Musicaltexter und Dozent für Popularmusik an der FH Osnabrück.
Trotz seiner eher mageren Kochkünste macht der Gelegenheitskoch am Herd auf dicke Hose. Auf seiner Schürze steht „Das ist Chefsache“, gemeint ist wohl das Kochen. In Wirklichkeit zieht Küchenhelferin Gabi, die Heinz Rudolf als „Helferin in allen Lebenslagen“ vorstellt, die Fäden. Das wird spätestens klar, als Heinz Rudolf stolz verkündet: „Rühren mach ich am Liebsten, Rühren kann ich.“ Kann er wirklich, auch seine Gäste zu Tränen rühren. Das gelingt ihm, als er mit seinem Freund Wolfgang Stute einen Song von seiner neuen Platte „Klare Verhältnissse“ live performt. „Das hat er sehr schön gemacht, ich musste weinen,“ schluchzt Walter nach der gefühlvollen Darbietung. Ob Heinz Rudolf Sonderpunkte von seinen Gästen für den Auftritt bekommt?

Das sehen Sie am Sonntag, 16. Dezember wird um 20.15 Uhr bei VOX, wenn der beste Koch und Gastgeber gekürt wird. Der Gewinn von 5.000 Euro wird für einen guten Zweck verwendet.

Kontakt + Fotos: Medienkontor Mahkorn, Elena Frateantonio, Tel.: 0221-250 1153, e-mail: elena.frateantonio@rtl.de
© Foto: VOX/Kathrin Mordani


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