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Sängerin erhebt schwere Anschuldigungen

18.11.2007 - Als hätte Britney Spears nicht genug Probleme mit dem Thema Sex, nun beschuldigt sie ihre Mutter Lynne, dass diese ein Verhältnis mit ihrem Ex Kevin Federline hätte.

Nach der Scheidung von K-Fed und dem derzeit immer noch tobenden Streit rund um das Besuchsrecht hat Britney Spears jetzt wieder zu einer Attacke ausgeholt: Offenbar vermutet sie mehr hinter der Zusammenschluss ihrer Mutter Lynne mit Federline und behauptet nun, die beiden hätten sogar Sex. Diese Anschuldigung erhob Brit bereits im August 2007 und hat sie nun Ende November nochmals wiederholt und zwar in einem heftigen Streit mit ihrer Mutter. Öffentliche Anzeichen für den Wahrheitsgehalt dieser Aussage gibt es keine, allerdings soll es in letzter Zeit öfter Treffen von Lynne Spears und Kevin Federline gegeben haben. Scheinbar hat sich eine gewisse Allianz gegen Britney gebildet. Andererseits zeigt sich durch diesen Vorwurf der derzeitige Gemütszustand der Sängerin: Denn laut Aussagen von Freunden fühlt sie sich quasi ständig verfolgt und von jedem schlecht behandelt. Bislang habe Spears auch noch keine Unterstützung aus professioneller Hand erhalten, denn den Besuch beim Psychiater lehnt sie ab. Ihre Mutter dagegen gibt sich selbst die Schuld für den Zustand ihrer Tochter, denn als diese ihre Hilfe gebraucht hätte, sei sie nicht bei ihr gewesen.

Britney Spears in den Schlagzeilen

Britney Spears war seit Herbst 2006 vermehrt in die Schlagzeilen gekommen, weil sie einerseits mehrere öffentliche Auftritte ohne Unterwäsche hinlegte (wonach die Fotos um die Welt gingen) oder One Night Stands mit unterschiedlichen Lovern hatte. Auch die Tatsache, dass sie offenbar auch Girls gegenüber aufgeschlossen ist, schadete ihrem Image - neben den zahlreichen Storys rund um Alkohol und Drogen.

Zusätzlich steht weiterhin die Drohung im Raum, dass Kevin Federline angeblich sehr private Videoaufnahmen des Paares veröffentlicht und somit die Zukunft der Sängerin endgültig vernichtet. Offenbar stünde ihm für entsprechendes "Anschauungsmaterial" ein Sümmchen in Millionenhöhe ins Haus. Denn einschlägige Vermarkter versprechen sich von dem Tape einen ähnlichen kommerziellen Erfolg wie von Paris Hiltons "One night in Paris" oder dem "Honeymoon Video" von Pamela Anderson. (pressemeldungen.at-Redaktion)


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