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Sportliche Zweisitzer bringen Familien in Bewegung: Die neuste Generation der Tandems sorgt für Mobilität und mehr Sicherheit im Straßenverkehr, hält Eltern und Kinder fit - und vor allem bei Laune.

Viele neugierige Blicke begleiten Andreas Gehlen und seine Tochter: Sie kommen mit einem sportlichen Zweisitzer zur Schule – allerdings auf zwei und nicht auf vier Rädern. Und manchmal sogar mit dem Nachbarskind im Fahrradanhänger. Ihr Familientandem macht vielen Zuschauern Lust, auch im sportlichen Gleichtakt zur Schule zu fahren: Der Rücksitz eines Autos ist weit weniger attraktiv. Tandem fahren gegen das Mobilitätsloch Wenn Kinder aus den Fahrrad-Anhängern und -Sitzen herausgewachsen sind, erleben viele Fahrrad fahrende Familien ein Mobilitätsloch: Mit dem eigenen Rad können Kinder oft nur kürzere Strecken gemütlich zurücklegen. Sie fahren auf den Gehwegen, die Eltern auf der Straße. Das Absteigen an den Kreuzungen, die abschweifende Konzentration und die begrenzte Ausdauer fordern viel Geduld und Zeit. Vielen bleibt nur noch das Auto als Familientransporter. Oder sie steigen auf ein Tandem um! Im Alltag bietet es wichtige Vorteile gegenüber der Kombination Elternfahrrad plus Kinderfahrrad:

• Die gemeinsame Fahrt durch den Verkehr ist sicherer und schneller.
• Die Kinder sind sicher unter der Aufsicht der Eltern.
• Sie lernen die Verkehrsregeln ganz spielerisch.
• Auf längeren Strecken halten sie viel besser durch, weil sie sich immer wieder ausruhen und ihren Gedanken nachhängen können.
• Und das Beste: Eltern und Kinder erleben sich als Team und haben gemeinsam Spaß.


Ein Tandem - viele Teams
Tandems bringen nicht nur Bewegung in den Schulweg, sondern ins gesamte Familienleben. Schon Kinder ab sechs oder sieben Jahren können bei Mama bzw. Papa hinten mitfahren. Kinderkurbeln, z. B. Kiddy Crank, werden auf die Pedale montiert und verkürzen deren Abstand, so dass auch kleine Beinchen bis an die Pedale reichen. In Familien finden sich unterschiedlichste Teams bei der Nutzung des Tandems: So fährt Andreas Gehlens 16-jährige große Tochter gerne mit einer Freundin zum Baggersee oder mit der kleinen Schwester zur Oma. Auch Oma und Opa lieben das Familientandem: Sie fahren mit den Enkeln oder auch mal nur für sich. Ein Tandem lädt zur sportlichen Tour mit Freunden ebenso ein wie zu einem romantischen Tag zu zweit. Deshalb verleiht Andreas Gehlen seines auch gerne an Freunde: Die können hervorragend ausprobieren, wie Kommunikation und Teamwork mit einer neuen Bekanntschaft klappen. Damit später mal eine funktionierende Familie daraus wird.


Was ein Tandem zum Familientandem macht
Wenn Teams häufig wechseln und die Fahrer unterschiedliche Körpergrößen haben oder die Copiloten schnell wachsen, werden an das Tandem besondere Anforderungen gestellt. Familientandems benötigen einen sehr großen Verstellbereich von Lenker und Sattel. Ohne jeden Kraftaufwand muss das Rad schnell auf verschiedene Fahrer angepasst werden können. Außerdem ist hinten ein niedriger Rahmen und Einstieg notwendig, damit Kinder oder Großeltern oder Menschen mit Handicap leicht auf- und absteigen können. Der Leistungsunterschied zwischen Erwachsenen und Kindern lässt sich durch einen Freilauf optimal ausgleichen; damit kann der Pilot radeln, während sich der Copilot ausruhen kann. Ein wichtiges Kriterium ist für viele Familien ganz sicher auch der Preis. Bei der neusten Generation der Familientandems gibt es gute und verkehrsichere Modelle ab circa 1.300 Euro (z. B. Croozer Tandem), im Komfortbereich wird man ab ca. 2.700 Euro fündig (z. B. Zwei plus Zwei City). Kurios: Aus Amerika s! tammen Tandems, die für drei, vier, fünf oder gar sechs Personen ausgelegt sind (z. B. Santana 3-Sitzer Triplet CrMo ab 6.600 Euro). Auf diese extrem sportlichen Mehrsitzer passt die ganze Familie zusammen drauf.


Die Initiative Elterntaxi
Das Tandem als Verkehrsmittel für Eltern und Kinder will auch die im Mai in Köln gestartete Initiative Elterntaxi fördern: In Zusammenarbeit mit Grundschulen werden Familien kostenlose Tandems zur Verfügung gestellt. Ziel ist es, spielerisch neues Verkehrsbewusstsein zu fördern und innovative Mobilitätskonzepte mit dem Fahrrad zu unterstützen: umweltfreundlich, sicher und aktiv. Initiator der Aktion ist das Kölner Unternehmen Zwei plus zwei als Spezialist für Familienmobilität, unterstützt von Partnern wie dem Verkehrsclub Deutschland VCD und dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub ADFC. Ab sofort können sich Grundschulen und Eltern aus ganz Deutschland für die Initiative Elterntaxi bewerben: Informationen dazu gibt es im Internet unter » www.elterntaxi.com.


Weitere Infos:
Die Zwei plus zwei Marketing GmbH stellt Tandems der Marke Croozer und Zwei plus zwei her und vertreibt auch KHS-Tandems. Das Unternehmen engagiert sich seit vielen Jahren für Fahrradmobilität von Familen. Bekannt wurden die Kölner vor allem durch Fahrradanhänger, insbesondere KInderfahrradanhänger. (2006-06-16)


Presseagentur:
Wortspiele
Dagmar Thiemann
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0049-(0)2241-958560

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