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Kaspersky Lab stellt Malware-Report für das erste Quartal 2010 vor

Moskau/Ingolstadt, 14. Juni 2010 – Kaspersky Lab veröffentlicht seinen Report über die Entwicklung der IT-Bedrohungen im ersten Quartal 2010. Daraus geht hervor, dass es von Januar bis März des laufenden Jahres 327.598.028 Infizierungsversuche auf Anwendercomputer weltweit gab – das entspricht einer Steigerung von 26,8 Prozent im Vergleich zum vorangegangenen Quartal. Der Report verdeutlicht, dass die Cybercrime-Szene verstärkt auf Exploits und Schwachstellen in populären Programmen setzt. 60 Prozent der am weitesten verbreiteten Sicherheitslücken wurden in Produkten von Microsoft entdeckt. Die Zahl der Exploits ist um 21,3 Prozent gestiegen. Etwa die Hälfte aller Exploits nutzt Schwachstellen in Adobe-Programmen aus. Interessanterweise hat China seinen ersten Rang bei den Ländern, auf deren Servern sich Schadcode befindet, zum ersten Mal seit langer Zeit an die USA (27,57 Prozent) abgegeben. Der Rückgang von 32,80 auf 12,84 Prozent chinesischer Hosting-Server ist auf ein neues Gesetz bei der Registrierung von Domainnamen mit der Endung .cn zurückzuführen. Allerdings attackierten Cyberkriminelle am liebsten chinesische Anwender – knapp 18 Prozent aller weltweit angegriffenen Internetanwender kamen aus dem Reich der Mitte.

Der vollständige Kaspersky-Report über die Entwicklungen der IT-Bedrohungen im ersten Quartal 2010 ist unter » http://www.viruslist.de verfügbar.
Weitere aktuelle Nachrichten über Kaspersky Lab erhalten Sie auch unter » http://twitter.com/Kaspersky_DACH.


Redaktionskontakt:
Florian.Schafroth@essentialmedia.de
christian.wirsig@kaspersky.de

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