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Unternehmenslösung mit linguistischer Heuristik

Moskau/Ingolstadt, 05. September 2006 - Kaspersky Lab kündigt mit Kaspersky Anti-Spam 3.0 für Linux-Mailsysteme eine neue Version seiner Anti-Spam-Lösung zum Einsatz in Unternehmensnetzwerken an. Das System verfügt über sämtliche Funktionen der Vorgängerversion - wie Filterung auf mehreren Ebenen, linguistische Heuristik und Signatur-Analyse - und wurde um viele Neuerungen erweitert. Kaspersky Anti-Spam nutzt die Kaspersky-eigene SpamTest-Technologie zur Erkennung unerwünschter Mails: Absender werden mit Blacklists verglichen, E-Mails auf formelle Merkmale geprüft, die linguistische Heuristik erkennt bestimmte Schlüsselworte und auch Bild-Spams können blockiert werden. Die Neuauflage benötigt vier bis fünf Mal weniger System-Ressourcen als die Vorgängerversion, die Größe der Datenbank-Updates wurde ebenfalls reduziert.


Funktionsweise
Alle ankommenden E-Mails werden neben typischer Spam-Merkmale mittels der heuristischen Linguistik auch auf bestimmte Schlüsselworte und deren Verteilung im Text geprüft. Dabei scannt der Filter nicht nur den E-Mail-Text, sondern auch die Anhänge. Dank der grafischen Signaturen werden auch Bild-Spams im E-Mail-Body sowie den Anhängen erkannt und deren Empfang abgelehnt.

Entdeckt das Programm Spam, können verschiedene Aktionen durchgeführt werden: Die Mail kann automatisch gelöscht, dem Absender eine Ablehnung geschickt oder die E-Mail beziehungsweise eine Kopie in einen Quarantäne-Ordner verschoben werden. Außerdem ist es möglich, die Mail mit einer vom Administrator vorgegebenen Kennzeichnung an den Empfänger weiterzuleiten - die Filterung erfolgt dann auf Ebene des E-Mail-Clients. Kann eine E-Mail nicht eindeutig eingestuft werden, schickt das Programm eine Anfrage an den UDS-Server (Urgent Detection System), der Informationen über die letzten Massenversand-Aktionen enthält: Die Daten neuer Spam-Mails werden sofort in die lokale Datenbank des Anwenders übernommen. Während des Filterprozesses kann die Autorisierung des Absenders nach der SPF-Technologie (Sender Policy Framework) erfolgen. In Ergänzung zur DNSBL-Technologie, welche die Spam-IP-Adressen blockiert, wird per SURBL-Technologie (Spam URL Realtime Block List) auch die Spammer-URL im Nachrichten-Body analysiert und damit die Spam-Mail gefiltert.

Auch Administratoren bietet die neue Version 3.0 etliche Vorteile. So können zum Beispiel die Sicherheits-Stufen des Filters individuell eingestellt, eigene White- und Blacklists erzeugt, verschiedene Filterregeln ausgewählt und Mails bestimmter Sprachen automatisch blockiert werden. Darüber hinaus kann der Administrator verschiedene Anwender-Gruppen festlegen - entweder über eine Adressliste oder mittels Domain-Masken, für die verschiedene Einstellungen vorgenommen und Filterregeln konfiguriert werden. Über das Web-Interface von Kaspersky Anti-Spam 3.0 kann der Administrator das Programm zentral einstellen und steuern und mit dem erweiterten Statistik-Modul jederzeit den Status der Spam-Blockierung überprüfen. Zur Kontrolle und Funktionsüberwachung generiert das Programm HTML-Berichte, die auch in Excel und als CSV-Dateien exportiert werden können. Zudem sind Berichte zum gesamten E-Mail-Traffic und Spam-Anteil für einen festgelegten Zeitraum abrufbar. Die Anti-Spam-Datenbanken werden nach einem vom Administrator festgelegten Zeitplan aktualisiert - Kaspersky Lab stellt alle 20 Minuten Aktualisierungen zur Verfügung.

Kaspersky Anti-Spam 3.0 läuft auf Linux-Rechnern mit Sendmail und Milter API, Postfix, QMail, Exim sowie Communigate Pro und ist ab sofort über Kaspersky-Partner verfügbar. Der Preis für 50 Mailboxen liegt bei 500,- Euro, 250 kosten 1.750,- Euro (alle Preise verstehen sich zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer). Für Provider bestehen gesonderte Konditionen, da nach Traffic abgerechnet wird. Weitere Informationen sind unter » http://www.kaspersky.com/de/linux_antispam erhältlich.


Kaspersky Lab ist ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Viren-, Spam- und Hacker-Schutz. Das hoch spezialisierte Viren-Labor reagiert schnell auf neue Bedrohungen und schützt seit vielen Jahren Heimanwender und Unternehmensnetzwerke jeder Größe zuverlässig vor Gefahren aus dem Internet. Kaspersky Lab wurde 1997 gegründet und beschäftigt derzeit über 600 Mitarbeiter in der Zentrale in Moskau sowie derzeit 10 weiteren Niederlassungen - unter anderem in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA. Kaspersky Lab entwickelte als eines der ersten Unternehmen Technologien, die heute in zahlreichen Lösungen anderer Hersteller als Programm-Kern eingesetzt werden. Der hohe Sicherheits-Standard der Produkte wird durch Auszeichnungen internationaler Forschungseinrichtungen und unabhängiger Testlabors bestätigt. Detailliertere Informationen finden Sie unter » www.kaspersky.de.


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