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Neueste Version des Migrations-Tools beschleunigt Weg in die virtuelle Welt

München, 29. Januar 2007
– VMware, weltweit führender Anbieter virtueller Infrastruktur-Software für Industriestandard-Computersysteme, gibt die Verfügbarkeit von VMware Converter 3 bekannt. Die neueste Version des Migrations-Tools ist ab sofort in den Versionen Enterprise und Starter erhältlich.
„Unsere Kunden beschleunigen zunehmend die Migration ihrer physischen Systeme auf virtuelle Infrastrukturen. Daher ist die Fähigkeit, auch großvolumige Umwandlungen vorzunehmen, für Tausende VMware-Kunden besonders wichtig, die VMwares virtuelle Infrastruktur als Standard etablieren“, sagt Raghu Raghuram, Vice President of Product Marketing and Solutions bei VMware. „Als einziges zur Zeit am Markt frei erhältliches Conversions-Tool bietet das VMware Converter Starter Programm Kunden, die noch keine Erfahrung mit Virtualisierungsprogrammen haben, einen einfachen Weg, ihre Infrastruktur zu virtualisieren.“
VMware Converter 3 automatisiert sowohl die Migration von der physischen zur virtuellen (P2V) Welt als auch zwischen virtuellen Welten (V2V), um virtuelle Maschinen aus physischen Systemen, anderen Formaten für virtuelle Maschinen oder Image-Dateien von Drittanbietern zu erstellen. Die kostenfreie VMware Converter Starter Edition erlaubt jeweils eine Konvertierung pro Vorgang. Die Enterprise-Version ermöglicht mehrere simultane Konvertierungen und ist für VMware Kunden, die einen Support-Vertrag für Virtual Center Management Server haben, kostenfrei erhältlich.
„VMware Converter ist ein brillantes Produkt,“ sagt Timothy Happychuck, Regional IT-Director bei der Firma Quebecor – Sun Media Group, einem großen kanadischen Medienkonzern. „Wir haben VMware Converter sehr intensiv eingesetzt, um alle möglichen Systeme zu virtualisieren. Sogar einige unserer anspruchsvollsten Maschinen wurden so virtualisiert. Wir können einfach nicht genug davon bekommen. Die Geschwindigkeit und einfache Bedienung, der breite Support für unterschiedliche Betriebssysteme und Hardware-Typen sowie die verbesserte Zuverlässigkeit des Virtualisierungsprozesses wurden bisher von keinem anderen Tool erreicht, das wir ausprobiert haben.“
Erfahrene Anwender, und solche, die sich völlig neu mit dem Thema Virtualisierung befassen, können mit Hilfe des intuitiv nutzbaren, Wizard-gesteuerten VMware Converter Konvertierungsprozesse schnell umsetzen. Das Programm automatisiert viele vorher manuell auszuführende Schritte im Konvertierungsprozess wie das Starten von CD oder die manuelle Bedienung jedes physischen Servers.
„Der Support für „remote cloning“ und „hot cloning“, die von einer einzigen Schnittstelle vorgenommen werden können, sind zwei neue, großartige Stärken des VMware Converters,“ berichtet JC Kowal, Infrastructure Administrator bei der Timken Company, einem Hersteller von Kegelkugellagern. „Das „hot cloning“ ist eine großartige Möglichkeit, alte Applikationen ohne Ausfallzeiten auf dem Quellserver zu portieren, Das ist uns wichtig, weil wir bei alten Systemen immer mit der Angst leben, dass sie nach dem Herunterfahren nicht wieder komplikationslos starten werden. Und da ich per Fernzugriff arbeite, ist es für mich besonders wertvoll, nicht physisch von einer CD arbeiten zu müssen, um ein Image zu erstellen. Jetzt kann ich dieses Image ganz einfach erstellen, ohne darauf zu achten, wo ich gerade bin, um es dann auf einem neuen Host-System wieder live schalten zu können. Unsere Instandhaltungs-Mannschaft kann dann einfach die alten Server abbauen. So haben wir auch mehr Platz in unserem Rechenzentrum – obwohl ich nie einen Server physisch anfassen muss.“


Die zentrale Management-Konsole des VMware Converter erlaubt den Kunden die einfache Administration von Tausenden von Konvertierungen. Dabei profitieren sie von: Schnellerer IT Infrastruktur-Virtualisierung: VMware Converter beschleunigt den Übergang zu einer virtuellen Infrastruktur. Er erlaubt schnelle und verlässliche und P2V- und V2V-Umwandlungen ohne Störung des laufenden Betriebs durch Einsatz des „Sector-basierten Schnappschuss-Kopierens“ oder „hot cloning“. Dabei erstellt VMware Converter zunächst ein Abbild der Quellmaschine bevor die Daten migriert werden. Das erlaubt dem Nutzer die Virtualisierung physischer Server ohne diese herunter fahren zu müssen. Auf diese Art werden Ausfall- sowie Neustartzeiten eliminiert, die man von herkömmlichen Migrations-Tools kennt, die „cold cloning“ einsetzen. Das hat nicht nur weniger fehlgeschlagene Konversionen zur Folge, sondern eliminiert auch die Ausfallzeiten der Server im Gegensatz zum normalerweise notwendigen Kopieren auf Datei-Ebene.Automatisierung und Einfachheit der Bedienung: Die zentrale Management-Konsole des VMware Converter ermöglicht einfache Planung und Durchführung einer Vielzahl simultaner P2V- und V2V-Konvertierungen. Durch Einsatz der einfachen Wizards können IT-Administratoren in wenigen Schritten physische Systeme in virtuelle Maschinen umwandeln. Darüber hinaus können auch Systeme per Fernzugriff virtualisiert werden, ohne diese physisch bzw. manuell bedienen zu müssen. Skalierbarkeit: Die manuelle Konvertierung einzelner Server ist ein sehr zeit- und arbeitsaufwändiges Vorhaben. Die zentrale Management-Schnittstelle des VMware Converter erlaubt die gleichzeitige Konvertierung vieler Systeme verschiedenster Größe. Breiter Hard- und Software-Support: VMware Converter bietet breiten Hardware und Betriebssystem-Support. Das System läuft u.a. auf Windows XP, Windows Server 2003 (inkl. der 64-Bit-Versionen), Windows 2000 und Windows NT 4 SP4+.

Preise und Verfügbarkeit
VMware Converter Starter ist kostenlos unter www.vmware.com/products/converter/ herunterladbar. VMware Kunden mit gültigen Support- und Abonnements-Verträgen von VMware VirtualCenter Management Server erhalten die Enterprise Version ohne Zusatzkosten. Der Listenpreis für VMware VirtualCenter Management Server beträgt 5.000 US-Dollar.


VMware
VMware, Inc., ein EMC-Unternehmen (NYSE: EMC), ist der weltweit führende Anbieter virtueller Infrastruktur-Software für Industriestandard-Computersysteme. Die größten Unternehmen der Welt setzen die Lösungen von VMware ein, um ihre IT-Infrastruktur zu vereinfachen, ihre Investitionen bestmöglich zu nutzen und schneller auf geänderte Geschäftsanforderungen zu reagieren. VMware hat seinen Sitz in Palo Alto, Kalifornien. Die deutsche Niederlassung des Unternehmens befindet sich in München. Weitere Informationen finden sich unter » www.vmware.de.

Weitere Informationen
VMware Global, Inc.
Zweigniederlassung Deutschland
Sonja Reindl-Hager
Freisinger Straße 3
85716 Unterschleißheim/Lohhof
Tel.: 089/ 371 564 020
Fax: 089/ 371 564 098
eMail: » sonja@vmware.com


Pressekontakt
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Marcus Birke
Junkersstr.1
82178 Puchheim
Tel.: 089/800908-26
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