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Delivery-Partner in Deutschland

Spezialist für Datenbankanwendungen unterstützt Softwareentwickler bei der Migration auf die .NET-Plattform

Rodgau, 13.02.2007 - Das Beratungs- und Softwarehaus fecher nimmt als erster deutscher Delivery-Partner an der NXT-Kampagne von Microsoft teil. Mit dieser Initiative will Microsoft unabhängige Softwarehersteller dabei unterstützen, ihre Lösungen und Applikationen auf die neuesten Technologien zu portieren. Als Delivery-Partner begleitet fecher Unternehmen dabei von der Analyse über die Planung des ersten Prototypen bis zur Markteinführung. Einen besonderen Schwerpunkt bildet hierbei die Migration von Gupta-Anwendungen auf die .NET-Plattform. Unter dem Namen "The Porting Project" bietet fecher diese toolgestützte Dienstleistung zum Festpreis an.

"Unsere deutschen Kunden legen viel Wert auf die Transparenz ihrer Softwareprojekte", erläutert Karsten Gutgesell, Program Manager NXT Deutschland bei Microsoft. "Deshalb freut es mich besonders, die NXT-Kampagne mit einem Delivery-Partner wie fecher starten zu können, dessen Vorgehensweise garantierte Ergebnisse zu klar definierten Kosten bewiesen hat." Dass die Migration sich lohnt, belegt eine kürzlich angestellte Untersuchung des MSDN Visual Studio Developer Center. Im Vergleichstest schnitten .NET-basierte Windows-Anwendungsserver mit einer um 183 Prozent höheren Leistung ab als andere Anwendungsserver und zeigten dabei ein deutlich besseres Preis-Leistungsverhältnis.

"Gerade wer früher auf Gupta gesetzt hat, sollte sich jetzt näher mit .NET beschäftigen", meint deshalb auch Eberhard Fecher, Inhaber von fecher. "Mit Visual Studio .NET 2005 lässt sich die Produktivität einzelner Entwickler und ganzer Entwicklungsteams nochmals erheblich steigern – und das bei voller Integration in die moderne Windows-Umgebung." Für weitere Produktivitätssteigerungen sorgt eine Bibliothek von .NET-Komponenten für unternehmenskritische Datenbankanwendungen, die fecher den Kunden des Porting Project mit ihrer portierten Anwendung mitliefert.

Positives Feedback zum Porting Project hatten fecher und Microsoft bereits im November/Dezember bei einer Roadshow in Deutschland, Österreich und der Schweiz geerntet. Teilnehmer Daniel Stucki, Geschäftsführer bei AG Büro 70, zeigte sich begeistert: "Dass wir mit unseren Anwendungen nach .NET müssen, ist uns schon länger klar. Aber dass das zum Festpreis und mit Erfolgsgarantie für uns möglich sein soll, haben wir bis heute einfach nicht glauben können."

Dass er mit seiner Meinung nicht alleine steht, zeigen über 40 Portierungsanfragen, die bei fecher nach den Veranstaltungen eingegangen sind. "Die Grobanalysen sind durchgeführt und weitere Migrationsprojekte laufen auch schon", freut sich Fecher. "In der Gupta-Gemeinde ist .NET zurzeit wirklich ein ganz heißes Thema!"

Weitere Informationen über das Porting Project und die Teilnahme von fecher an der NXT-Kampagne finden sich unter » www.fecher.de/porting.

AUSSENDER:

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Katja Spaniol
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