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Schadenersatz von Unternehmen in Wien, Linz und Steyr.

Unlizenzierte Software wird nach der Kampagne „Stoppt Schnorrer“ für österreichische Firmen teuer

Knapp 140.000 Euro an Schadenersatz plus der Pauschalkosten für Vergleiche und Strafverfahren haben drei Unternehmen in Österreich für die Unterlizenzierung ihrer Software bezahlen müssen. Allen drei war bei gerichtlichen Hausdurchsuchungen der Einsatz unlizenzierter Software nachgewiesen worden. Die BSA hat sich mit Ihnen auf diese Zahlung, den Nachkauf von Lizenzen und eine Vertragsstrafe für weitere Delikte geeinigt. Der Branchenverband hatte in diesem Jahr mit der Kampagne „Stoppt Schnorrer“ eine Initiative zur Verfolgung unlizenzierter Software gestartet.

Die Fälle im Detail:

Ein Metallbearbeitungsbetrieb in der Nähe von Steyr/OÖ verpflichtete sich im August 2006 nach einer gerichtlichen Hausdurchsuchung zu einer Schadenersatzzahlung von EUR 29.000,- aufgrund von Verwendung unlizenzierter Software von Autodesk und Microsoft. Darüber hinaus hat das Unternehmen die Pauschalgebühren des gerichtlichen Vergleichs zu tragen und die Pauschalkosten des Strafverfahrens zu ersetzen, sowie für jede weitere einzelne Verletzung eine Vertragsstrafe von EUR 300,- zu bezahlen. Weiters muss das Unternehmen Lizenzen nachkaufen.

Im September 2006 verpflichtete sich ein Spenglereibetrieb in Linz nach einer gerichtlichen Hausdurchsuchung aufgrund eines Strafverfahrens gegen den Geschäftsführer zu einer Schadenersatzzahlung von EUR 90.000,- aufgrund von Verwendung unlizenzierter Software von Adobe, Autodesk und Microsoft. Darüber hinaus hat das Unternehmen die Pauschalgebühren des gerichtlichen Vergleichs zu tragen und die Pauschalkosten des Strafverfahrens zu ersetzen, sowie für jede weitere einzelne Verletzung eine Vertragsstrafe von EUR 300,- zu bezahlen. Die gesamte Unternehmensgruppe muss im großen Umfang Lizenzen nachkaufen.

Gegen die Geschäftsführerin eines Consulting- und Schulungsunternehmens in Wien-Innere Stadt war ein Strafverfahren anhängig. Das Unternehmen verpflichtete sich im September 2006 nach einer gerichtlichen Hausdurchsuchung zu einer Schadenersatzzahlung von EUR 18.000,- wegen Verwendung unlizenzierter Software von Adobe und Microsoft. Weiters hat das Unternehmen die Pauschalgebühren des gerichtlichen Vergleichs zu zahlen und die Pauschalkosten des Strafverfahrens zu ersetzen, sowie für jede weitere einzelne Verletzung eine Vertragsstrafe von EUR 300,- an die Geschädigten zu bezahlen. Das Unternehmen muss auch Lizenzen nachkaufen.
Im Rahmen dieser Fälle zeigt sich wieder einmal, dass ein Leitsatz der BSA immer noch gültig ist: „Sieben von zehn Unternehmen müssten nicht durchsucht werden, wenn sie rechtzeitig Software Asset Management-Prozesse eingerichtet hätten“, so die langjährige Erfahrung der Ermittler. Vor diesem Hintergrund appelliert die BSA noch einmal, von dem Angebot » www.fragen-sie-sam.at Gebrauch zu machen.




Diese Site bietet ein kostenloses und anonymes Tool zur Überprüfung der eigenen Lizenzsituation und zum Aufbau von Software Asset Management-Prozessen, mit denen ein Unternehmen sich vor dem Sturz in die Unterlizenzierung schützen kann.

Diesen Pressetext finden Sie in digitaler Form unter » http://www.beiersdorff.de/presse.html

Informationen zur BSA
Die Business Software Alliance (BSA) ist die im Bereich der Förderung einer sicheren und gesetzesmäßigen digitalen Welt führende Organisation. Sie ist der Sprecher der Softwarebranche und ihrer Hardwarepartner gegenüber Regierungen und Kunden auf dem globalen Markt. Ihre Mitglieder stellen eine der am schnellsten wachsenden Industriezweige der Welt dar. Die BSA unterstützt durch ihre politischen und informativen Initiativen die technologische Innovation zu den Bereichen Urheberrecht, Internet-Sicherheit, Handel und E-Commerce. Weltweite Mitglieder der BSA sind Adobe, Apple, Autodesk, Avid, Bentley Systems, Borland, CNC Software/Mastercam, Internet Security Systems, McAfee, Microsoft, PTC, SolidWorks, Sybase, Symantec, The MathWorks und UGS. BSA-Mitglieder in Österreich sind Adobe, Apple, Autodesk, Avid Technology, Bentley Systems, Clients-Guide, Corel, enteo, Macromedia, Microsoft, Nemetschek, Numara, O&O Software, Symantec, UGS und AttachmateWRQ. 27.09.2006

BSA-Websites: » www.bsa.org/austria, International: » www.bsa.org.


Pressestelle Business Software Alliance Österreich
Pleon Publico Public Relations & Lobbying
Mag. Rudolf Greinix, Tel: +43 (1) 71786-139, Fax:+43 (1) 71786-60, email: rudolf.greinix@pleon-publico.at
Mag. Michael Braun, Tel: +43 (1) 71786-148, Fax:+43 (1) 71786-60, email: michael.braun@pleon-publico.at

Weitere Informationen
BSA Europe, Georg Herrnleben
Director der Business Software Alliance für Zentraleuropa
info@bsa.de
Postfach 200304
80003 München
www.bsa.org/austria


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