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wahrsten Sinne des Wortes ein Fremdwort

Avira überprüft in Sicherheitsumfrage, ob sich Anwender der Gefahr
versteckter Schadprogramme bewusst sind

Tettnang, 8. Januar 2008 - Durch geschickt getarnte Online-Einbrecher wird
der häusliche Rechner Teil eines gefährlichen Botnetzwerkes - für zwölf
Prozent der Computer-Nutzer klingt dieses Szenario mehr nach Science Fiction
als Realität. Dies fand Avira mit ihrer aktuellen ‘Gewissenfrage des Monats’
in einer Online-Studie heraus. Befragt nach ‘Botnetze sind Rechnernetzwerke,
die von Hackern kontrolliert werden. Und zwar so, dass es die Besitzer der
Computer nicht merken. Hand aufs Herz, glauben Sie, Ihr Rechner führt ein
Doppelleben?’ gaben 1.803 Nutzer Auskunft.

Getreu dem Motto ‘Vorsicht ist besser als Nachsicht’ unterbinden immerhin 47
Prozent ein Doppelleben ihres Computers konsequent durch regelmäßige
System-Checks. Auf den ersten Blick scheinen also härtere Zeiten für
Cyberkriminelle angebrochen zu sein, doch der Schein trügt: Fünf Prozent der
PC-Nutzer geben den Hackern nahezu grünes Licht, indem sie die Gefahr von
unbemerkten Systemzugriffen ignorieren, solange der Computer problemlos
funktioniert. Mehr als ein Drittel der Befragten (36 Prozent) verlässt sich
blind darauf, dass der Rechner durch den installierten Virenschutz auch
gegen Rootkits ausreichend geschützt ist. Rootkits zielen darauf ab, sich
und seine Malware-Komponenten auf dem Rechnersystem vor der
Antivirensoftware und dem Benutzer zu tarnen.

Teils unbewusst, teils fahrlässig halten also insgesamt noch 53 Prozent der
befragten PC-Nutzer Tür und Tor offen für professionelle Hackerangriffe aus
dem Cyberspace. Unzureichend geschützte Computer sind daher besonders
gefährdet, denn sie bieten Hackern eine ideale Basis, um über die gekaperten
Rechner ihre illegalen Ziele zu verfolgen.

‘Gerade weil sie sich so unauffällig im System einnisten und meist unbemerkt
bleiben, sind Rootkits eine sehr ernst zu nehmende Gefahr. In der Praxis
ergeben sich für infizierte Rechner ganz konkrete Bedrohungen’, erklärt
Tjark Auerbach, Gründer und Geschäftsführer von Avira. ‘Durch die
Überwachung der Tastatur lassen sich sehr leicht sämtliche Passwörter
ausspionieren. Denkbar ist auch, dass der Rechner für Spam-Angriffe oder
Denial-of-Service-Attacken missbraucht wird. Um derartigen Szenarien
vorzubeugen, sollte ein umfassender Virenschutz auch versteckte Dateien,
Prozesse und Registry-Einträge aufspüren, bewerten und gegebenenfalls
entfernen können.’

Mit der Integration der Rootkit-Technologie in die gesamte Produktpalette
tritt Avira dieser Malware-Verbreitung entgegen. Ein Basisschutz steht mit
der Avira AntiVir PersonalEdition Classic kostenlos zum Download bereit
unter: www.free-av.de. Für weitere Funktionen wie Schutz vor Spy- und Adware
oder die Überprüfung von POP3-Datenverkehr ist die Avira AntiVir
PersonalEdition Premium als Jahreslizenz für 20 Euro im Online-Shop der
Avira erhältlich.


Über Avira

Avira ist ein weltweit führender Anbieter selbst entwickelter
Sicherheitslösungen für den professionellen und privaten Gebrauch. Das
Unternehmen gehört mit mehr als zwanzigjähriger Erfahrung zu den Pionieren
in diesem Bereich.

Der Sicherheitsexperte unterhält mehrere Unternehmensstandorte in
Deutschland und pflegt Partnerschaften in Europa, Asien und Amerika. Im
Hauptsitz in Tettnang am Bodensee beschäftigt Avira als einer der größten
regionalen Arbeitgeber mehr als 180 Mitarbeiter. Weltweit sind rund 250
Personen tätig, deren Einsatz immer wieder durch Auszeichnungen bestätigt
wird. Ein signifikanter Sicherheitsbeitrag ist Avira AntiVir Personal, das
millionenfach bei Privatanwendern im Einsatz ist.

Zu den nationalen und internationalen Kunden zählen namhafte börsennotierte
Unternehmen sowie Bildungseinrichtungen und öffentliche Auftraggeber. Neben
dem Schutz der virtuellen Umgebung kümmert sich Avira durch Fördern der
Auerbach Stiftung um mehr Schutz und Sicherheit in der realen Welt. Die
Auerbach Stiftung des Firmengründers fördert gemeinnützige und soziale
Vorhaben sowie Kunst, Kultur und Wissenschaft.


Kontakt zum Unternehmen:

Juliane Brielmaier
Avira GmbH
Lindauer Str. 21
D-88069 Tettnang
Telefon: +49 (0) 7542-500 252
Telefax: +49 (0) 7542-525 10
Email: presse@avira.de

Kontakt für die Presse:

Elisabeth Rothbart
LEWIS Global PR
Baierbrunner Str. 15
D-81379 München
Telefon: +49 (0) 89 1730 19 33
Telefax: +49 (0) 89 1730 19 99
Email: avira@lewispr.com


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