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Spam-Filter sortieren wichtige E-Mails aus

False-Positive-Rate ist erstmals entscheidendes Kriterium bei der Wahl des Spam-Filters

Berlin, 12. Dezember 2007
- Immer häufiger verlieren Unternehmen wichtige E-Mails, weil sie von Spam-Filtern fälschlich aussortiert werden. Das ergab eine Umfrage des Berliner E-Mail-Sicherheits-Spezialisten eleven unter IT-Verantwortlichen deutscher Unternehmen im Oktober 2007. 61 Prozent der Befragten gaben dabei an, schon ein- oder mehrmals wichtige E-Mails aufgrund eines Spam-Filters nicht erhalten zu haben. Weitere 58 Prozent haben zudem selbst schon einmal eine E-Mail verschickt, die im Filter des Empfängers hängen blieb und deshalb nicht oder nur verzögert ankam. Dafür verantwortlich sind Spam-Filter, die mit unzuverlässigen und veralteten Verfahren Spam klassifizieren. Elektronische Nachrichten werden zum Beispiel anhand von Schlagwörtern oder Server-Blacklisten als Spam identifiziert und dabei öfters auch erwünschte Korrespondenz aussortiert. Das Fazit: Eine hohe Spam-Erkennung geht hier oft zu Lasten der False-Positive-Rate.

Weiteres Ergebnis der Befragung, die eleven im halbjährlichen Rhythmus durchführt: Das Bewusstsein für das Qualitätskriterium False-Positive-Rate ist gewachsen. Betrachteten im März 2007 noch 35 Prozent der Befragten eine niedrige False-Positive-Rate als entscheidendes Qualitätskriterium bei der Spam-Filterauswahl, waren es im Oktober bereits 43 Prozent. Damit ist die False-Positive-Rate mittlerweile das wichtigste Einzelkriterium bei der Wahl einer Anti-Spam-Lösung. Weitere Auswahlkriterien sind: Hohe Erkennungsrate (für 33 Prozent), ein Quarantäne-Ordner muss vorhanden sein (für 14 Prozent) und für weitere 11 Prozent ist eine einfache Inbetriebnahme und Wartung wichtig. „Eine hohe Spam-Erkennung zeichnet einen guten Filter aus, dennoch darf die Erkennungsrate auf keinen Fall dazu führen, dass wichtige E-Mails einfach verschwinden. Verlorene und verzögert zugestellte geschäftskritische E-Mails verursachen einen weitaus höheren wirtschaftlichen Schaden als ein oder zwei nicht erkannte Spam-Mails im Posteingang", betont Robert Rothe, Gründer und Geschäftsführer der eleven GmbH.


Über eleven
eleven ist führender E-Mail-Security-Anbieter aus Deutschland und bietet mit eXpurgate einen weltweit einzigartigen Spam-Filter und E-Mail-Kategorisierungsdienst, der zuverlässig vor Spam- und Phishing-Mails schützt, potenziell gefährliche E-Mails erkennt und darüber hinaus zwischen individuellen Nachrichten und jeglicher Art von Massenmails unterscheidet. Zusätzlich bietet eXpurgate umfangreiche Virenschutzoptionen und eine leistungsfähige E-Mail-Firewall. Mehr als 25.000 Unternehmen nutzen den eXpurgate-Dienst. Täglich werden bereits bis zu 500 Millionen E-Mails von eXpurgate geprüft und kategorisiert. Zu den Kunden gehören neben Internet Service Providern wie T-Online und freenet zahlreiche namhafte Unternehmen und Verbände, darunter die BMW Group, der Bundesverband deutscher Banken, RTL, die Tobit Software AG und die Wall AG. Mehr Informationen unter www.eleven.de.

Pressekontakt
LEWIS Communications
Veronika Bliem / Christiane Bürk
Baierbrunnerstraße 15
81379 München
Tel.: +49 (0)89 / 17 30 19-0
E-Mail: veronikab@lewispr.com / christianeb@lewispr.com

Unternehmenskontakt
eleven GmbH
Frank Rickert
Hardenbergplatz 2
10623 Berlin
Tel.: +49 (0)30 / 52 00 56-0
E-Mail: presse@eleven.de


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