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Software schützt vor Geschäften mit „schwarzen Schafen“

Flexible, automatisierte Abgleichfunktionen verhindern geschäftliche Transaktionen mit kriminellen Personen und Organisationen, die auf Sanktionslisten erfasst sind

München, 28. November 2007 – Group 1 Software, hundertprozentige Tochtergesellschaft von Pitney Bowes Inc., stellt die Compliance-Lösung Global Sentry™ in Europa vor. Die automatisierte Lösung lässt sich mit den vorhandenen Applikationen von Unternehmen integrieren und unterstützt so die Prüfung eingehender Transaktionen. So werden beispielsweise Kunden und Kontakte identifiziert, die auf internationalen „schwarzen Listen“ wie der US-Amerikanischen OFAC-Liste (Office of Foreign Assets Control) oder der konsolidierten EU-Sanktionsliste gelistet sind. Damit werden Geschäftsbeziehungen zu möglichen Terroristen und Kriminellen, Geldwäsche und andere unbeabsichtigte Verstöße gegen rechtliche Vorgaben verhindert. Behörden wie die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht weisen Unternehmen regelmäßig darau hin, dass sie zu „Maßnahmen zur Verhinderung der Terrorismusfinanzierung“ verpflichtet sind und „Auffälligkeiten nachzugehen haben“. Dazu stellen sie die entsprechende Listen mit strafrechtlich verfolgten Personen oder Organisationen zur Verfügung*.
Das Kernstück von Global Sentry sind leistungsstarke Abgleichfunktionen, basierend auf flexibel einstellbaren Regeln. Die Lösung gibt Geschäftsanalysten und Compliance-Verantwortlichen die vollständige Kontrolle und einen umfassenden Überblick, um die Regeln ohne zusätzlichen Implementierungsaufwand speziell nach den Bedürfnissen ihres Unternehmens einzurichten. Auf Basis der bewährten Group 1 Software Customer Data Quality-Plattform (CDQ) bietet Global Sentry vorkonfigurierte Abgleichalgorithmen, anhand deren Kundendaten mit internationalen „schwarzen Listen“ verglichen werden können. Zu diesen Listen zählen neben der OFAC-Liste die konsolidierte EU-Sanktionsliste ("Consolidated list of persons, groups and entities subject to EU financial sanctions"), auf der auch das deutsche Pendant der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht beruht, sowie die Liste der Bank of England oder die OSFI-Liste der kanadischen Finanzinstitutionen (Office of the Superintendent of Financial Institutions). Für den automatisierten Identifikationsprozess, nutzt Global Sentry verschiedene Datenquellen. Eine spezielle Datenbank sorgt für Informationen über Namen aus 120 Kulturräumen. Die Lösung kann darüber hinaus mit weiteren externen oder internen Überwachungslisten erweitert werden.
Der Abgleich von Adresse, Land, Name, ID, Geburtsdatum und weitere Informationen ermöglichen die Risikoeinschätzung über eine sogenannte “Risk Score”. Diese Risikomatrix unterstützt Unternehmen bei der Entscheidung darüber, ob eine Transaktion durchgeführt oder verhindert wird. Falscher Alarm wird durch die Kombination der verschiedenen Prüfungsfaktoren so weit wie möglich eingeschränkt. Gleichzeitig erfasst die Lösung auch „weiche“ Übereinstimmungen wie beispielsweise bei verschiedenen Schreibweisen von Ortsnamen und Eigennamen – Mailand und Milano oder Richard und Ricardo – bedingt durch interkulturelle Unterschiede.
„Weltweit verstärken Behörden und Regierungen die Überwachung von Geschäfts- und Finanztransaktionen mit kriminellen Organisationen und Personen”, erklärt Jochen Razum, Geschäftsführer der Group 1 Software GmbH in München. „Im Rahmen dieser Bemühungen machen die Behörden auch Unternehmen verantwortlich, die – wissentlich oder unwissentlich – Geschäfte mit Ländern, Personen oder Organisationen von schwarzen Listen tätigen. Unternehmen, die heute keinen Abgleich von Kundeninformationen mit Überwachungslisten durchführen, müssen mit beträchtlichen Strafen sowie öffentlichen Anklagen und einer Schädigung ihres Marken- und Unternehmensimages rechnen.”
Weitere Informationen zu Global Sentry von Group 1 Software sind unter:
http://www.group1.de/html/produkte/customer-data-quality/Global-Sentry/
* Aus einem Schreiben der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht mit einem Link zur konsolidierte EU-Sanktionsliste » http://www.bafin.de/rundschreiben/88_2006/060411.htm


Über Group 1 Software
Group 1 Software ist weltweiter Anbieter einer Komplettlösung für das Customer Communication Management (CCM) aus einer Hand. Die durchgängige Lösung deckt den gesamten Prozess der bedarfsgerechten Kundenkommunikation lückenlos ab und gewährleistet durch vielfältige analytische Möglichkeiten die gezielte Kundenansprache. Sie zeichnet sich durch hohe Leistungsfähigkeit und einfache Handhabung aus. Ein programmierfreier modularer Aufbau ermöglicht der IT, sowie allen beteiligten Fachabteilungen beliebiger Branchen, den flexiblen Einsatz der skalierbaren Lösung. Zu den Kunden von Group 1 Software zählen Commerzbank, Fiducia, Finaserv, LBS Nord, Novartis Pharma, Siemens, Swisscom, u.a. Group 1 Software ist eine hundertprozentige Tochter von Pitney Bowes, die unter eigenem Namen firmiert. In Deutschland agiert die Group 1 Software GmbH von München aus und ist für Deutschland, Österreich, Schweiz und Zentraleuropa zuständig. Weitere Informationen finden Sie unter www.group1.de.


Weitere Informationen:
Group 1 Software GmbH
Iris Träger-Toff
Head of Marketing Central Europe
Grafinger Straße 2
81671 München
Tel: +49 (0)89/46 23 87-49
Fax: +49 (0)89/46 23 87-44
Mobil: +49 (0)151/18 82 95 49
Email: iris_traeger@group1.de
» www.group1.de


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