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Grid-TV und Science-TV bieten günstige virtuelle Techniken für HD-Aufnahmen.

Günstige virtuelle 3D-Studios für alle TV-Anbieter und IPTV-Anbieter bietet Grid-TV Deutschland (ehemals ArtVoice-Gruppe) durch ein Jointventure mit ihrer Tochter Science-TV GmbH. Teure Kamera-Tracking-Systeme sind nicht mehr nötig. Die Software-Tools von Grid-TV rechnen Perspektiven eigenständig aus und platzieren Moderator, Monitore und Zubehör im dreidimensionalen Studio. Die günstigen virtuellen Techniken eignen sich insbesondere für HD-Produktionen.

Lange Zeit waren virtuelle Studio zu teuer und zu aufwändig. Mit den neuen technologischen Entwicklungen von Grid-TV und ihrer Tochter Science-TV sind teure Kamera-Tracking-Systeme sind nicht mehr nötig. Die Software-Tools von Grid-TV rechnen Perspektiven eigenständig aus und platzieren Moderator, Monitore und Zubehör im dreidimensionalen Studio.

Kunden hatten nach günstigen Lösungen für schöne Studios gefragt, die aber im Haus nur wenig Platz wegnehmen. Dabei sollte möglichst wenig Kulissenbau verwendet werden. Mit der Einführung von HD im IPTV hat Grid-TV aber gleichzeitig höhere Auflösungen ins Fernsehen gebracht. Aus diesem Grund reichen einfache Kulissen nun nicht mehr aus. "Im Gegensatz zu PAL sieht man jetzt jeden kleinen Nagel. Der Vorkamerabereich muss sich der Herausforderung hoher Auflösungen stellen", so Grid-TV-Unternehmenssprecherin Patrizia Keller.

Die Lösung wurde in der im Augenblick selten verwendeten Technik der virtuellen Studios gefunden. Allerdings war es nötig, die Systeme deutlich günstiger zu machen. Dank eingebauten Automatismen kann in der Regel nun jeder Kameramann und Cutter schöne Studios richtig und effizient erstellen und nutzen.

Die neue Software der beiden Partner erlaubt es, direkt vom Netz aus mit den Renderfarmen von Science-TV verbunden zu werden und den selbst aufgezeichneten Moderator in dreidimensionale Studios einzubauen. Gleiches gilt für Zuspieler und Objekte, die der Internetnutzer und IPTV-Anbieter einfach zu jedem Zeitpunkt in das Studio einbauen kann. Und das passiert, nachdem sein Moderator bereits fertig ist.

Um die neue Technik im Haus entsprechend vermitteln zu können, entstand an der Bavarian Broadcast Academy der neue Studiengang 3D-Virtual-Set-Engineer. Da der dreijährige Studiengang kräftig durch die Unternehmen gesponsert wird, ist er mit 1.700 Euro pro Semester vergleichsweise günstig.

Als Projektleiter hat Grid-TV Torsten Wolf (35) ins Unternehmen geholt, der sich in der Szene bereits einen Namen als fortschrittlicher Denker neuer Anwendungsmöglichkeiten dreidimensionaler Environments gemacht hat. Der studierte Architekt verleiht der Technik den nötigen gestalterischen Charme, welcher ein gutes virtuelles Studio ausmacht. "Das einzige Problem, vor dem unsere Kunden stehen, ist die immense Rechenpower, die zur Erstellung der HD-Bilder in 1080 Pixel benötigt wird. Aus diesem Grund ist das System an das Rechenzentrum der Science-TV GmbH eingebunden", sagt Torsten Wolf.

Mit Grid-TV-Gründer Ingo Wolf besteht keine Verwandtschaft, allenfalls eine Art Seelenverwandtschaft für 3D-Projekte. "Als ich vor einem Jahr das Projekt für virtuelle dreidimensionale HD-Studios umzusetzen begann, hatten wir unser erstes Gespräch bei uns am Bavariafilmplatz. In diesem Moment war klar, dass es ein Erfolg werden würde", erinnert sich Ingo Wolf.


Über Science-TV:
Science-TV.com ist ein über IP-basierte Medien empfangbarer TV-Sender mit mehreren Kanälen zu speziellen wissenschaftlichen Bereichen wie Medizin, Biologie, Chemie, Physik, Mathematik, Astronomie und Geologie. Dazu gibt es weitere Kanäle wie Science-Report, News, Experten-TV, Vision-TV, Technologie-TV, einen Lernkanal sowie einen eigenen Kanal für Kinder, in dem wissenschaftliche Themen kindgerecht und anschaulich erklärt werden. Das laufende Programm in jedem dieser Kanäle ist rund um die Uhr und an sieben Tagen in der Woche zu sehen. Die Sendungen werden über den weltweiten Standard des Internet-Protokolls (IP) ausgestrahlt und sind über alle IP-basierten Kanäle zu empfangen. Die Zuschauer benötigen lediglich einen Internet-Zugang. In den Programmhinweisen findet der Zuschauer eine Übersicht mit Uhrzeit, Vorschaubild und Länge der einzelnen Beiträge. Sollte er einen interessanten Beitrag verpasst haben, kann er ihn auch später über OnDemand-TV abrufen. Zusätzlich bietet der Sender zu jedem Bereich nützliche Hintergrundinformationen unter dem Link 'Service & Info'. Für Universitäten und Hochschulen bietet sich eine Kooperation mit Science-TV über das Portal » www.university-tv.org an.


Über Grid-TV:
Die Kernkompetenz von Grid-TV (ehemals ArtVoice-Gruppe) liegt im internationalen Aufbau von IPTV-Sendenetzen und in der Entwicklung tragfähiger Betriebsmodelle mit guten Refinanzierungsmöglichkeiten. Als Patentinhaber für die Abwicklung laufender Programme über IP-basierte Medien vergibt das Unternehmen internationale Sendelizenzen, ermöglicht die Nutzung von internationalen Sendenetzen und vertreibt Sendeplanungs-Software sowie Bewegtbild- und Sendelizenzen. Das Unternehmen betreibt dabei das deutsche IPTV-Sendezentrum IPOC (International Playout Center). Von dieser Steuerzentrale aus ist es möglich, bis zu 10.000 IPTV-Stationen parallel zu kontrollieren. Die von Grid-TV entwickelten Technologien FileLoadBalancing neuronal net, TV-Edit und TV-Serve erlauben auf Basis der gängigen Internet-Streaming-Software ein einzigartiges zielgruppenspezifisches globales Fernsehen über alle Kommunikationskanäle: Satellit, Terrestrisch, Kabel, UMTS, GPRS und natürlich das Internet.


Weitere Informationen:
Grid-TV Deutschland GmbH, Dipl.-Ing. Torsten Wolf,
Bavariafilmplatz 3, 82031 Grünwald,
Tel.: 089-7448888-0, Fax: 089-7448888-99,
E-Mail: » torsten.wolf@science-tv.com, Internet: » www.science-tv.com

Pressekontakt:
Konzept PR GmbH, Andrea Finkel,
Karolinenstr. 21, 86150 Augsburg,
Tel.: 0821 - 343 00 15, Fax: 0821 - 343 00 77,
E-Mail: » a.finkel@konzept-pr.de, Internet: » www.konzept-pr.de

(2006-08-11)


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