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4. Industrial Ethernet Kongress am 4. und 5. Juli in Stuttgart / Sicherheitsarchitektur konvergenter Netze.


Die IT-Netze in Unternehmen haben sich in den vergangenen Jahren durch die Verknüpfung mit zahlreichen anderen Systemen – wie mobile Geräte, Industrial Ethernet und VoIP – zu einer konvergenten Struktur mit wesentlich höheren Sicherheitsansprüchen entwickelt. Enterasys Networks stellt deshalb auf dem 4. Industrial Ethernet Kongress (4.-5. Juli 2006, SI-Centrum in Stuttgart, www.iekongress.de) eine Möglichkeit zum rigorosen Schutz aller angeschlossenen Nutzer und Anwendungen vor. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz betrifft der Schutz tatsächlich jeden Access Point und beinhaltet eine verteilte Authentisierung, automatisierte Regelvergabe sowie dynamische Intrusion Detection und Prevention.


Die Vorteile einer kompletten, IP-basierten Infrastruktur sind ein zentrales Management aller Applikationen und Geräte. So können zum Beispiel Industrieanwendungen, Wireless LAN und VoIP gezielt in Hinblick auf die interne Auslastung gesteuert werden. Durch die Integration zum Beispiel von Sicherheitskameras, Fahrstuhlsteuerungen oder Gebäudeüberwachungen wird das konvergente Netzwerk zum Herzstück des Unternehmens. Doch gleichzeitig werden die Geschäftsprozesse anfälliger, da alle Bereiche von möglichen Bedrohungsszenarien betroffen sind. Dies können sowohl Wurmangriffe von außen als auch interne Attacken sein. Bisherige Lösungen wie Firewalls und Virenscanner greifen hier nicht. „Sicherheit und Konvergenz: Wie konvergente Netze die Sicherheitsarchitektur zukünftiger Netze beeinflussen„ ist deshalb auch Thema des Vortrages von Markus Nispel, Director Technology Marketing, Office of the CTO bei Enterasys Networks, am 5. Juli 2006 ab 15 Uhr im Rahmen des Industrial Ethernet Kongresses.


Dabei werden potentielle Risiken erläutert und Konzepte für Netzwerke aufgezeigt, die Sicherheit sowie Verfügbarkeit garantieren. Wichtig ist die nahtlose Verknüpfung von Büro- und Produktionsnetzen. „Gefragt ist ein ganzheitlicher und skalierbarer Ansatz, der durch die bisherigen Sicherheitslösungen wie Virenscanner gezielt ergänzt wird„, erklärt Markus Nispel. „Unser Ziel ist es dabei, das Management und die individuelle Authentisierung direkt an den Access Switchen zu implementieren und gleichzeitig die Prozesse zentral zu kontrollieren. Dadurch wird ein Störfall sofort erkannt und der betroffene Client aus dem übrigen Netzwerk isoliert – egal, ob Rechner, Internet-Telefon oder IP-Kamera.„


Über Enterasys Networks
Enterasys Networks ist ein globaler Anbieter von Secure Networks für Unternehmenskunden. Die innovativen Netzwerk-Infrastruktur-Lösungen von Enterasys tragen den Anforderungen von Unternehmen nach Sicherheit,
Leistungs- und Anpassungsfähigkeit Rechnung. Darüber hinaus bietet Enterasys umfangreiche Service- und Support-Leistungen an. Das Produktangebot reicht von Multilayer Switches, Router, Wireless LANs und Virtual Private Networks über Netzwerk-Management-Lösungen bis hin zu
Intrusion-Detection- und Intrusion-Prevention-Systemen. Enterasys hat seinen Hauptsitz in Andover, USA, und betreut den globalen Kundenstamm über Niederlassungen in mehr als 30 Ländern. Momentan beschäftigt das Unternehmen ca. 700 Mitarbeiter weltweit. Weitere Information zu Enterasys Secure Networks und deren Produkte für Festnetze und drahtlose Netzwerke unter » www.enterasys.com.


Pressekontakt: Enterasys Networks, Markus Nispel, Director Technology Marketing EMEA, Telefon +49 69 47860 0, Fax +49 69 47860 364, » Markus.Nispel@enterasys.com, » www.enterasys.com

PR-Agentur: Helmut Weissenbach Public Relations GmbH, Brigitte Harbarth, Tel. +49 89 123 97 395, Fax +49 89 123 93 913, » enterasys@weissenbach-pr.de


(2006-06-14)


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