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So wird das eigene Internet-Tagebuch zum Hit!

Der Aufstieg der Blogs hat dadurch begonnen, dass Plattformen wie WordPress es ermöglichten, mit ein paar wenigen Mausklicks schnell eigene Seiten zu erstellen. Entsprechende Angebote gibt es mittlerweile viele und mit ein paar richtigen Tipps kann man nicht nur viele Besucher anlocken, sondern auch bares Geld per Weblog verdienen. Denn Affiliate- bzw. Werbeprogramme machen die Monetarisierung der eingenen Internetpräsenz zwischenzeitlich relativ einfach.

Der Vorteil eines Blogs:
Blogs waren ursprünglich dazu gedacht, die eigenen Gedanken oder Ansichten schnell und einfach zu veröffentlichen. Was bei einer normalen Website oft nur mit Insider-Kenntnissen möglich war, konnte nun Otto-Normal-Webuser selbst erledigen. Keine komplizierte Programmierarbeit war nötig, um Artikel online stellen zu können. Durch die immer größer werdenden Möglichkeiten bei Multimedia-Inhalten muss neuerdings nicht mehr nur das geschriebene Wort im Mittelpunkt stehen: Auch Fotos oder Videos lassen sich blitzschnell im Blog einbinden.

Welches Thema soll ein Blog haben?
Wichtig ist immer der persönliche Zugang zu einem Thema. Man sollte also Ahnung davon haben, worüber man schreibt. Reine Spekulationen oder Mutmaßungen bringen im Normalfall nichts. Auch das Verbreiten von mehr oder weniger wahren Gerüchten ist meistens nicht zielführend. Außerdem läuft man Gefahr, rechtliche Probleme zu bekommen, denn ein Blog ist ja per WWW für jedermann rund um den Globus abrufbar. Das wissen gerade findige Anwälte und man sollte deshalb vorsichtig sein, was man veröffentlicht.
Selbstverständlich ist die Bandbreite an Möglichkeiten für Schwerpunkte beim eigenen Webtagebuch vielfältig: Von » Promi-News aus der Welt der Reichen und Schönen wie » Paris Hilton oder » Britney Spears bis zu aktuellen Musikkritiken oder Computer-Meldungen reicht das Angebot. Hier gilt: Je genauer man die potenzielle Zielgruppe anspricht, desto treuere Leser wird man bekommen. Selbstverständlich ist ein Blog auch der ideal Weg, um Kommentare zur eigenen Arbeit zu bekommen. Man soll also durchaus konfliktfreudig sein und kann auch einmal provokativ sein, dann bleiben entsprechende Postings sicher nicht aus.

Tipps für den Blog-Einsteiger:
Es gibt einerseits fix fertige Standardblogs, die man über kostenlose Anbieter wie WordPress oder Google bekommen kann. Hier ist nur eine Registrierung nötig und schon kann man bloggen. Wer etwas mehr Individualität wünscht, kann sich an einen herkömmlichen Webhoster oder einen auf Blogs spezialisierten Anbieter wenden. Hier erhält man für wenige Euro im Jahr eine sehr leistungsfähige Möglichkeit, die eigenen Inhalte ins Netz zu stellen. Bei vielen Anbietern ist die passende Software sogar bereits vorinstalliert oder man kann diese in wenigen Schritten selbst aufspielen. Wer als "Power-Blogger" durchstarten möchte, sucht sich am besten eine gute Internetadresse, die von den Suchmaschinen als zum Thema passend indiziert werden kann. Natürlich sollte der Titel der Site einprägsam sein, damit die Leser entsprechend erinnern können.
Beim Design eines Weblogs gibt es unterschiedlichste Möglichkeiten und meistens hat man die Chance, selbst ein kostenloses Design nach dem eigenen Geschmack zu verwenden.
Fazit: Bloggen macht Spaß! Man erreicht je nach Thema eine große Anhängerschaft und kann sein eigenes Internettagebuch oft gut mit ähnlichen Sites vernetzen. Dadurch wird Interaktion möglich und das Blog lebt. Solange man das mit Freude macht und ohne Zwang, ist das eine tolle Sache.

Tipp: » Lesen Sie mehr über das Bloggen in Büchern zum Thema!


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