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Online-Studie von Avira: Knapp 70 Prozent der Anwender sprechen sich gegen die behördlichen Kontrollen aus

Tettnang, 7. November 2007 - Von Staatswegen durchgeführte Überwachungen von
Internet und Email sorgen für erhebliches Unbehangen bei Computernutzern -
zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Sicherheitsumfrage von Avira. Der
deutsche Antivirenexperte hat im Oktober 2.959 Besucher seiner Homepage
www.free-av.de die „Gewissensfrage des Monats“ gestellt: „Hand aufs Herz,
haben Sie Angst vorm Bundestrojaner“.

Das Votum ist eindeutig: 69 Prozent der Umfrageteilnehmer sind der Meinung,
dass Deutschland mit dem Bundestrojaner auf dem direkten Weg zum
Überwachungsstaat ist. Etwas differenzierter betrachten 13 Prozent der
Befragten die Lage. Sie akzeptieren das Vorgehen der Bundesregierung unter
der Voraussetzung, dass die staatliche Schnüffelsoftware nur ganz gezielt
eingesetzt wird. Knapp neun Prozent der Internetnutzer machen sich überhaupt
keine Sorgen, denn ihre Devise lautet: „Wer nichts zu verbergen hat, hat
auch nichts zu befürchten“. Weitere 4 Prozent verstehen die Aufregung bei
diesem Thema nicht - sie halten den Bundestrojaner für keine ernstzunehmende
Bedrohung, sondern einen Medien-Hype. Lediglich 5 Prozent der Befragten
befürworten die staatlichen Online-Kontrollen. Sie gaben Avira gegenüber an,
dass der Bundestrojaner im Anti-Terror-Kampf eine längst überfällige
Maßnahme sei.

Wie Tjark Auerbach, Gründer und Geschäftsführer der Avira erklärt, führt der
Bundestrojaner aber nicht automatisch zum gläsernen Internetnutzer: „Ein
Trojaner ist und bleibt eine Spionage-Software. Auch der Staat kommt nicht
umhin, einem funktionierenden, massenwirksamen Bundestrojaner
schadsoftwaretypische Komponenten einzubauen. Die so genannte heuristische
Erkennung eines Virenscanners untersucht die Anhänge in Emails und Downloads
genau auf jene verdächtigen Eigenschaften. Sollten charakteristische
Funktionen implementiert worden sein, wird dies von einem zuverlässigen
Virenscanner im Vorfeld gemeldet und der Anwender gewarnt. Aufgrund dieses
technischen Verfahrens sind für eine Antivirensoftware damit alle Trojaner
gleich.“

Als Mitglied der Initiative „IT Security Made in Germany“ (ITSMIG)
verschafft Avira seinen Anwendern Gewissheit: Der Tettnanger
Virenschutzanbieter hat jüngst eine so genannte Selbstverpflichtung
unterzeichnet. Darin erklärt der Hersteller ausdrücklich, dass die
Antivirensoftware Avira AntiVir weder für den beruflichen noch für den
privaten Einsatz verdeckte Zugangskennungen und Zugangsmechanismen enthält,
die Dritten einen vom Kunden nicht kontrollierten Zugriff auf das
Computersystem ermöglichen oder sicherheitsrelevante Funktionalitäten
deaktiveren.


Über Avira

Avira ist ein weltweit führender Anbieter selbst entwickelter
Sicherheitslösungen für den professionellen und privaten Gebrauch. Das
Unternehmen gehört mit mehr als zwanzigjähriger Erfahrung zu den Pionieren
in diesem Bereich.

Der Sicherheitsexperte unterhält mehrere Unternehmensstandorte in
Deutschland und pflegt Partnerschaften in Europa, Asien und Amerika. Im
Hauptsitz in Tettnang am Bodensee beschäftigt Avira als einer der größten
regionalen Arbeitgeber mehr als 180 Mitarbeiter. Weltweit sind rund 250
Personen tätig, deren Einsatz immer wieder durch Auszeichnungen bestätigt
wird. Ein signifikanter Sicherheitsbeitrag ist Avira AntiVir Personal, das
millionenfach bei Privatanwendern im Einsatz ist.

Zu den nationalen und internationalen Kunden zählen namhafte börsennotierte
Unternehmen sowie Bildungseinrichtungen und öffentliche Auftraggeber. Neben
dem Schutz der virtuellen Umgebung kümmert sich Avira durch Fördern der
Auerbach Stiftung um mehr Schutz und Sicherheit in der realen Welt. Die
Auerbach Stiftung des Firmengründers fördert gemeinnützige und soziale
Vorhaben sowie Kunst, Kultur und Wissenschaft.


Kontakt zum Unternehmen:

Juliane Brielmaier
Avira GmbH
Lindauer Str. 21
D-88069 Tettnang
Telefon: +49 (0) 7542-500 252
Telefax: +49 (0) 7542-525 10
Email: presse@avira.de


Kontakt für die Presse:

Elisabeth Rothbart
LEWIS Global PR
Baierbrunner Str. 15
D-81379 München
Telefon: +49 (0) 89 1730 19 33
Telefax: +49 (0) 89 1730 19 99
Email: avira@lewispr.com


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