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Semantic Web Technologien ermoeglichen es Computern, Daten in ihrem Kontext zu interpretieren und ihren Sinn zu erschliessen. Dadurch koennen Informationen effizienter gesucht und Zusammenhaenge zwischen einzelnen Informationen dargestellt werden. Somit bietet das Semantic Web einen Ausweg aus der Informationsflut, die Internet und Intranet mit sich brachten. Welche Anwendungen des Semantic Web bereits realisiert sind, woran die Entwickler gerade arbeiten und Anknuepfungspunkte zum Wissensmanagement in Unternehmen zeigt der 3. Kongress Semantic Web und Wissenstechnologien, den das Zentrum fuer Graphische Datenverarbeitung ZGDV e.V. am 19. Oktober 2006 in Darmstadt veranstaltet.

E-Mail, Internet, unternehmensinterne Wissensdatenbanken, Online-Bibliotheken - die Fuelle heute zur Verfuegung stehender Informationsquellen und theoretisch abrufbarer Informationen ist unueberschaubar. Doch mit der Beschaffung tatsaechlich relevanter Informationen sind die Anwender zunehmend ueberfordert. Welche Internetquellen sind wirklich zuverlaessig? Wie kann ich unter der Vielzahl der Treffer auf eine Suchanfrage die tatsaechlich relevanten herausfiltern? Wer in meinem Unternehmen kennt sich mit einem bestimmten Sachgebiet besonders gut aus? Unter anderem diese Fragen sind fuer viele Nutzer nur schwer oder gar nicht zu beantworten. Gleichzeitig beklagen Unternehmen den Produktionsverlust, den sie durch die sehr zeit- und kostenintensive Informationsbeschaffung ihrer Mitarbeiter erleiden.

Das Semantic Web bietet einen Weg aus diesem Informationsdschungel. Hier werden Informationen logisch miteinander verknuepft, gespeichert und in ihrem Kontext verfuegbar gemacht. Dadurch ist die Anwendung in der Lage, fuer den Menschen logische Schlussfolgerungen zu treffen, Suchanfragen koennen gezielt und effizient durchgefuehrt und Zusammenhaenge deutlich gemacht werden. Damit erschliesst das Semantic Web zahlreiche Einsatzgebiete und bietet vor allem wissensintensiven Unternehmen erhebliche Einsparpotenziale. So verkuerzen Semantic Web Technologien Suchzeiten in Wissensdatenbanken und Dokumentenbestaenden, sie generieren durch die Vernetzung einen Mehrwert der Informationen, minimieren die Einarbeitungszeit in neue Themengebiete und ermoeglichen es, Wissenstraeger in Unternehmen schneller zu identifizieren.

Welche Anwendungen des Semantic Web bereits umgesetzt sind und woran Wissenschaftler in Unternehmen und Forschungsinstitutionen gerade arbeiten zeigt der

3. Kongress Semantic Web und Wissenstechnologien,

den das Zentrum fuer Graphische Datenverarbeitung am 19. Oktober 2006 in Darmstadt durchfuehrt. Ausserdem erlaeutern renommierte Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft die technischen Grundlagen dieses Internets der neuen Generation. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Zusammenhaenge zwischen Semantic Web Technologien und Wissensmanagement in Unternehmen.

Das vollstaendige Programm mit allen Referenten und ihren Vortraegen finden Sie im Internet unter www.zgdv.de.

Die Teilnahmegebühr betraegt 380 Euro. Fuer Mitarbeiter von Hochschulen und Behoerden gilt eine reduzierte Gebuehr von 290 Euro. Studenten zahlen 120 Euro. Bei Anmeldung bis zum 25. September gilt ein besonderer Fruehbucherrabatt von 10 Prozent. InGeoForum-Mitglieder erhalten 15 Prozent Nachlass.
Fuer Journalisten ist eine Teilnahme an der Veranstaltung kostenlos, eine Anmeldung ist aber erwuenscht.

Ein elektronisches Anmeldeformular erhalten Sie im Internet unter: www.zgdv.de

oder bei:
Hugo Kopanitsak
Zentrum fuer Graphische Datenverarbeitung
Rundeturmstrasse 10
64283 Darmstadt
Telefon : 06151/155-160
Telefax: 06151/155-440
E-Mail: awf@zgdv.de

3. Kongress Semantic Web und Wissenstechnologien
Termin: 19. Oktober 2006, 9.30 Uhr – 17.00 Uhr
Ort: Gebaeude des Fraunhofer-Instituts fuer Graphische Datenverarbeitung, Fraunhoferstrasse 5, 64283 Darmstadt
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Unternehmenskommunikation
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Julia Mayer
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
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Telefon: +49 (0) 6151/155-433
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URL: http://www.inigraphics.net/press
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Mitglieder des INI-GraphicsNet

* TU Darmstadt, Fachbereich Informatik, Fachgebiet Graphisch-Interaktive
Systeme
* Zentrum fuer Graphische Datenverarbeitung; Darmstadt, Rostock
* Fraunhofer-Institut fuer Graphische Datenverarbeitung; Darmstadt, Rostock
* Centro de Computacao Grafica; Guimaraes, Portugal
* Centre for Advanced Media Technology; Singapur
* Centre for Graphics and Media Technology, Singapur
* Centre for Visual Interaction and Communication Technologies; San Sebastian, Spanien
* Institute for Graphic Interfaces; Seoul, Sued-Korea
* Center for Advanced Computer Graphics Technologies; Trento, Italien
* The IMEDIA Academy; Providence, Rhode Island, USA
* IMEDIA, Inc.; Providence, Rhode Island, USA
* Omaha Graphics and Media Laboratory (OGM); Omaha, Nebraska, USA


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