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Das war die große vorweihnachtliche Entrümpelungsaktion

Gestern musste der Weihnachtsmann auf den Weihnachtsmärkten in Wien wahre Schwerstarbeit leisten, galt es doch, im Rahmen der Aktion Stop Bad Music musikalische Sünden der letzten Weihnachtsfeste zu entsorgen und ein Zeichen des Protests zu setzen, damit wir dieses Jahr vollends erleuchtet und frei von Sünden endlich wieder die „stillste Zeit des Jahres“ begehen können.

Jetzt in der Weihnachtszeit werden bekanntlich bevorzugt B- und C-Promis auf den Plan gerufen, um sich für die gute Sache ins Zeug zu werfen. Stop Bad Music allerdings konnte für seine Sache einen wahren A-Promi gewinnen – den Weihnachtsmann.

Am 06.12., warf sich also der Weihnachtsmann höchstpersönlich in den Kampf gegen schlechte Musik in Form von Handyklingeltönen, Kaufhausjingles, Retortenbandgejaule und vor allem Auswüchsen der Weihnachtsmusikproduktion.

Im Laufe des Tages wurde auf dem Floridsdorfer Christkindlmarkt, im Weihnachtsdorf im alten AKH, auf dem Weihnachtsmarkt am Spittelberg, dem Adventmarkt in der Favoritenstraße und dem Meidlinger Christkindlmarkt aktionistisch jeweils ein Weihnachtsbaum aufgestellt und mit dem Tape alter Weihnachtskassetten, die der Weihnachtsmann in seinem Sack mitgebracht hatte, geschmückt.
In Folge war jeder eingeladen, sich der Protestversammlung des Weihnachtsmannes und seiner Helfer anzuschließen, welche ihre Forderungen nach einer „Stillen Nacht“ und „Go to hell Jingle Bell“ mittels Transparenten untermalten.
Das Interesse der Weihnachtsmarktbesucher jedenfalls war groß - vielen sprach Stop Bad Music aus der Seele, und so konnten sie erleuchtet und erleichtert von dannen ziehen mit der Gewissheit, dass sie mit ihrem Leid nicht alleine sind.

Stop Bad Music, eine Initiative von Eristoff Tracks, hat sich zur Aufgabe gestellt, die Welt zu einer besseren zu machen, indem all denjenigen, die sich nicht sämtlichen musikalischen Grausamkeiten geschlagen geben wollen, eine Plattform geboten wird. Unter www.stopbadmusic.com können sie sich laufend über die Initiative informieren, die Petition unterschreiben oder sich gar Stop Bad Music als Aktivisten anschließen.


Mag. Monika Pichlbauer
public relations assistant
planetsociety kommunikationsagentur gmbh

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07.12.2006


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