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Dezember 2007


Donnerstag
13.12.2007
20.00 Uhr „Sebastian“
Georg Schulte-Frohlinde
Gelesen von Christian Eckert



Unter Anwesenheit des Autors feiert der Perlenverlag, im Restaurant Tucher, die Herausgabe der Gesammelten Werke von Georg Schulte-Frohlinde, mit einer Lesung des Einakters Sebastian aus dem Jahr 1954.
Es liest der Berliner Schauspieler Christian Eckert (Jahrgang 1975).

Georg Schulte-Frohlinde, *1930, wuchs in Wismar auf, lernte Schreiner, studierte Sozialarbeit in Hamburg und übersetzte Ibsen und Genet, bis ihm Ende der 1950er Jahre Deutschland unerträg­lich wurde und er in die USA auswanderte. In New York gründete und leitete er bis 2000 einen renommierten Schachladen.

Heute lebt der Autor in New York und Berlin. Er hat in fünf Jahr­zehnten sieben Theaterstücke geschrieben, die erst heute ver­öffentlicht werden. Ein bisher unbekanntes aber nicht unbedeutendes Stück deutscher Nachkriegsgeschichte. Als Sprachgewaltiger, hält Schulte- Frohlinde nicht nur seiner Generation einen Spiegel vor. Er beschäftigt sich mit dem Wesen der Deutschen, ihrem Gewissen und ihrem Hang zu Autorität und Gewalt. Vier der Stücke werden jetzt vom Perlenverlag der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Illustrationen der Ausgabe, gemalt von Eva Koziol.

Donnerstag
20.12.2007
20.00 Uhr Eintritt 10€
Lesen aus drei Büchern!

Wiglaf Droste:
Will denn in China gar kein Sack Reis mehr umfallen? (Edition Tiamat)

Wiglaf Droste war hellwach unterwegs, erlebte Eigenartiges und Unzumutbares, suchte und fand traumsicher auch das Schöne, wählte aus und schrieb es auf, wie nur Wiglaf Droste das aufschreiben kann.
An einem sonnigen Tag im Park beobachtet er "ein gemischtes „Sextett" zur Musik von Mikis Theodorakis "um Kerzen herumtaumeln, fern jeder Rhythmik, ungelenk und tapsig", in unfreiwillig komischer Selbstverwirklichung sich übend. Drostes neues Buch ist ein Universum, in dem man sich auf angenehme Weise verlieren kann. Dieser Autor geizt nicht, er gibt alles - Stil, Geist und Gefühl.

Wiglaf Droste, Vincent Klink, Nikolaus Heidelbach "Weihnachten" (DuMont)
Zur Sache, Plätzchen: Nach dem Erfolg des schon heute legendären Standardwerks "Wurst" läuten nun die Weihnachtsglocken. Ein kochender Schreiber, ein schreibender Koch und ein hungriger Zeichner legen einen Sack voller Geschichten und Gerichte unter den Baum. "Weihnachten" schaut dem Nikolaus unter den Mantel, fährt an Heiligabend heim zu Mutti und erzählt von Glanzstunden und Schattenseiten des Lichterfestes: "Advent ist, wenn der Pfarrer schreit: Besinnlichkeit! Besinnlichkeit".

Die Zeitschrift "Häuptling Eigener Herd"
Wir schnallen den Gürtel weiter

"Die Zeitschrift bietet (unverzichtbare!!!) Texte und Zeichnungen zur Kulinarik,
und dies in denkbar angenehmer Form" Max Gutleut



SALONLESUNGEN & VERANSTALTUNGEN
im Theodor Tucher Restaurant
am Brandenburger Tor
10117 Berlin / Pariser Platz 6a
Reservierungen über
Theodor Tucher Tel. 030- 22 489 464
Kira Wallas Tel. 0179- 699 75 90
E-Mail: lesung-im-tucher@t-online.de
Eintritt: 7 €


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