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Kunst und politische Utopie

Einen hilfreichen ersten Einblick in Person und Schaffen des 1943 in Konstanz geborenen Kunstmalers und Konzeptionisten Dieter Wagner bietet ab sofort eine Pressemappe der Bonner PR-Agentur Alienus. Neben Eckdaten zu Leben und Werk des Künstlers finden sich auch zentrale Beispiele seiner Arbeit in Wort und Bild, sowie eine kurze Charakterisierung seines künstlerischen Ansatzes.

Dieter Wagner schaut mittlerweile auf eine rund 40-jährige Schaffenskarriere zurück. Bekannt wurde der Künstler unter anderem mit einer Mitte der 70er Jahre ins Leben gerufenen Bilderserie, die sich in zahlreichen Variationen mit gesprengten Schranken, verlassenen Zollstellen, explodierenden Mauern und nutzlos gewordenen Stacheldrahtzäunen auseinander setzte. In den „Gärten, in denen es keine Grenzen mehr gibt„ war eine Utopie angedacht, der alle damalige Realität entgegen stand. Lange Jahre vor Glasnost und Perestroika erschien eine Vision offener Grenzen noch naiv und weltfern. Die Geschichte jedoch ließ die Skeptiker zum Glück ihre eigenen Worte schlucken und den Künstler Recht behalten.

Dieter Wagner lebte von 1966 bis 1996 abwechselnd in Paris, Berlin und Chicago und entwickelte als praktizierender Weltbürger einen kosmopolitischen Stil mit großer Tendenz zur politischen Utopie. Verschiedene Gastprofessuren in den USA manifestierten seinen individuellen philosophisch-kunsttheoretischen Ansatz, den er 1996 in seinem Buch „Himmel und Erde„ ausformulierte.

Zu den bemerkenswertesten Leistungen Wagners gehören das vieldiskutierte, aber unvollendet gebliebene Bauprojekt „Crescendo„, sowie der auf seiner Skulpturenstrasse „Les Anges„ beruhende Experimentalfilm „La gloire est le soleil des morts„, der 1977 auf den 30. Internationalen Filmfestspielen in Cannes uraufgeführt wurde.

Wagner schaut weltweit auf zahlreiche Gruppen- und Einzelausstellungen in Galerien und Museen zurück. Preise und Auszeichnungen, TV-Reportagen, Radiointerviews, sowie Presseberichte in Europa, Amerika und Asien zeugen von seiner zeitgeschichtlichen Relevanz. 1997 gründete Wagner das Atelier „Z„ im Landkreis Teltow-Fläming, wo er seitdem lebt und arbeitet.

Wagner vergab Bildgeschenke unter anderem an die Deutsche Kinemathek, die Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin und die Stadtmission Berlin. Große Teile seines Oeuvres befinden sich heute in Privatsammlungen. (2006-06-13)

Die Pressemappe kann abgerufen werden unter: » www.dieterwagner.com/dieter_wagner_presskit.pdf

Infos über den Aussender:
Alienus Mediaconsulting, Bonn. PR- und Unternehmensberatung in Konzeption und Realisation. Das Unternehmen besteht seit Mitte 2000 und widmet sich schwerpunktmäßig Fragen der Öffentlichkeitsarbeit. Strategieentwicklung und Imagekreation gehören dabei aus Sicht des Hauses zum Kern allen öffentlichen Auftretens. Neben der Beratung von Firmenkunden betreut Alienus Mediaconsulting verstärkt auch Kunst- und Medienschaffende.

Pressekontakt:
Alienus Mediaconsulting
Strategie / Image / Public Relations
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