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Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschlands e.V. appelliert an Eigenverantwortung.

Der Supersommer gewährt tiefe Einblicke und so lässt die
knappe Bekleidung neben sonnengebräunter Haut noch manch anderen Schatz zur
Geltung kommen: Tätowierungen und Piercings stehen nach wie vor hoch im Kurs,
auch wenn einige Vertreter, wie das so genannte „Arschgeweih“, langsam aus der
Mode kommen. Vor leichtfertigem Umgang bei Auswahl und Stechen des
Körperschmucks warnt die Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschlands:
„Entscheidet man sich nach reiflicher Überlegung für eine Tätowierung oder ein
Piercing ist es wichtig, sich von einem medizinischen Experten betreuen zu lassen“,
rät Dr. Matthias Gensior, Vorstandsmitglied und Sekretär der GÄCD. Wird nämlich
stümperhaft oder unsauber gearbeitet, sind die Folgen am eigenen Körper spürbar.
Und in Zukunft können dem Betroffenen nicht nur die körperlichen Folgen richtig
wehtun: Nach Wunsch der Bundesregierung sollen künftig nicht nur die Eingriffe,
sondern auch die möglichen Folgen aus eigener Tasche bezahlt werden. Das
Argument: Die Behandlung verunglückter Tätowierungen oder Piercings belasten
Krankenkassen und Steuerzahler, obwohl es sich um Eingriffe handelt, die keine
medizinische Indikation haben. Deshalb handele es sich bei Tätowierungen, Piercings
oder Schönheitsoperationen um selbst verschuldete Behandlungsbedürftigkeiten.
„Jeder sollte genug Eigenverantwortung besitzen und sich nicht vorsätzlich
gefährden“, betont Dr. Gensior. Denn: „Wird der entsprechende Eingriff von einem
seriösen Anbieter vorgenommen, ist das Risiko gering. “ Der dringende Appell der
Mediziner: Nicht in erster Linie auf den Preis, sondern vor allem auf Hygiene und eine
fachmännische Durchführung mit anschließender Nachsorge zu achten. Werden diese
Vorsichtsmaßnahmen bei Auswahl und Ausführung eines kosmetischen Eingriffs
beachtet, müssen in der Regel weder die Kassen noch die Privatpersonen zur Kasse
gebeten werden.


GÄCD: Größter interdisziplinärer Fachverband für Ästhetische Chirurgie in
Deutschland

Die GÄCD vereint als einziger Fachverband für die einzelnen Indikationen in der
Ästhetischen Chirurgie die jeweiligen Fachärzte unter ihrem Dach. Dabei handelt es sich um folgende Fachbereiche mit Spezialisierung auf Ästhetische Chirurgie innerhalb ihrer
jeweiligen Fachgebiete: Augenheilkunde, Chirurgie, Dermatologie, Gynäkologie, HNOHeilkunde mit Zusatzbezeichnung Plastische und Ästhetische Operationen, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie mit Zusatzbezeichnung Plastische und Ästhetische Operationen sowie Plastische und Ästhetische Chirurgie. Die verschiedenen Facharztgruppen bleiben dabei auf ihr Fachgebiet beschränkt, mit klarer Definition, welche ästhetischen Eingriffe in welche der einzelnen Facharztgruppen gehört.

Achtung: Die Redaktion vermittelt Ihnen auf Anfrage gerne Experteninterviews!

Weitere Infos unter:
» www.gacd.de / Infotelefon: 06196/ 65 24 923


Herausgeber:
Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschlands e.V.,
Königsteiner Straße 55a, 65812 Bad Soden a. T.

Pressekontakt:
Medical Consulting Group,
Gesellschaft für Medizinberatung mbH,
Andrea Heimes,
Mörsenbroicher Weg 200, 40470 Düsseldorf,
Tel. 0211-51 60 45-224, Fax 0211-51 60 45 -129,
E-Mail: » andrea.heimes@medical-consulting.de

(2006-08-15)


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