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Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschlands e.V. bietet hohen Patientenschutz.

Die WM hat ganz Deutschland in positive Stimmung getaucht.
Schöne Fans aus der ganzen Welt wie auch waschbrett-bäuchige WM-Spieler haben uns
verzückt. Das treibt die Nachfrage nach Schönheitsoperationen in Deutschland nur weiter
voran. Der Sommer 2006 hat ein hohes Beauty-Level: Faltenbehandlungen, knackige Popos
und beeindruckende Dekolletés sind gefragt. Leider tummeln sich auch immer mehr
unseriöse Schönheitschirurgen auf dem Markt. Die Gefahr, an die Falschen zu geraten, ist
groß. Was wird für den Patientenschutz getan? Die Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie
Deutschland (GÄCD) setzt mit ihrem Patientenpass einen Meilenstein für den
Sicherheitsaspekt der Beauty-Chirurgie: „Mit dem Patientenpass bieten wir ein hohes Maß
an Sicherheit. Deutschland ist diesbezüglich bisher ein Entwicklungsland“, sagt Prof. Heinz
G. Bull, Präsident der GÄCD. Alleine 2005 hat die Gesellschaft insgesamt über 200.000
Eingriffe vorgenommen. Die Sicherheit zählt hierbei beidseitig. „Der Patientenpass ist für
Arzt wie auch Patient ein großer Gewinn“, so der Experte. Die Erfahrungen haben gelehrt:
„Patienten sind leider oft noch zu unkritisch, bei der Frage nach Fettabsaugungen, Brust-
Operationen oder auch Faltenunterspritzungen“, erläutert Prof. Bull. Bei den
Faltenunterspritzungen wissen beispielsweise bis zu 70 Prozent der Patienten nicht, welcher
Filler ihnen gespritzt wurde. „Mit dem Patientenpass ist es für Arzt und Patient möglich,
Eingriffe mit Namen und Stempel des Arztes festzuhalten. Somit ist immer nachvollziehbar,
welcher Eingriff vorgenommen wurde und vor allem mit welchen Materialien“, erläutert der
Experte. Das diene zum Schutz der Patienten und der Minimierung von späteren
Nebenwirkungen. Denn: Bei eintretenden Komplikationen oder normalen
Folgebehandlungen liegen dem Arzt alle bisherigen Behandlungen auf einem Blick vor. Der
GÄCD-Patientenpass sollte in Deutschland zur Norm werden: „Mittlerweile beteiligen sich
vier Firmen, die hochwertige Filler herstellen, an der Aktion und geben Ärzten den Pass an
die Hand, damit Patienten ein möglichst hohes Maß an Sicherheit erhalten“, so Prof. Bull.


Weitere Infos unter: » www.gacd.de / Infotelefon: 06196/ 6524923


Herausgeber:
Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschlands e.V.,
Königsteiner Straße 55a, 65812 Bad Soden a. T.

Pressekontakt:
Medical Consulting Group,
Gesellschaft für Medizinberatung mbH,
Andrea Heimes,
Mörsenbroicher Weg 200, 40470 Düsseldorf,
Tel. 0211-51 60 45-224, Fax 0211-51 60 45 -129,
E-Mail: » andrea.heimes@medical-consulting.de

(2006-08-02)


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