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Erfolgreicher Wissenstransfer auf dem Experten-Kolloquium Klinik trifft Industrie.

Steigender Kostendruck, sich verändernde politische Rahmenbedingungen und die Notwendigkeit zur qualitätsgesicherten Patientenbehandlung machen bereits seit einiger Zeit ein Umdenken im Klinik- und Krankenhaussektor nötig. Die Veranstaltung Klinik trifft Industrie, die am 14. Juni 2006 in den Geschäftsräumen der UNITY AG statt fand, stellte diese Themen und entsprechende Lösungsvorschläge in den Mittelpunkt.

Das Kolloquium diente Medizinern, Geschäftsführern, Direktoren und Verwaltungsleitern von Kliniken und Krankenhäusern sowie den Beratern der UNITY AG und der Jolmes Unternehmensgruppe als Plattform zum Wissensaustausch. Die Experten generierten einen Wissenstransfer, der Wege zur Verbesserung von Effizienz, Produktivität und Qualität der Patientenversorgung aufzeigt und Ziel führende Handlungsoptionen beleuchtet.

Aufgrund veränderter Rahmenbedingungen für die Kliniken plädiert Tomas Pfänder, Vorstand der UNITY AG, die Erkenntnisse der Industrie zu nutzen, um Behandlungsprozesse so effektiv und effizient wie möglich zu gestalten. Exemplarisch hierfür ist das Projekt der herzchirurgischen Intensivstation der Universitätskliniken Freiburg. Mit Hilfe von Porsche Consulting und McKinsey reduzierte sie Mehrkosten auf der Station und optimierte die Qualität des Patientenmanagements. Der Leiter der Intensivstation, Dr. Georg Trummer, berichtet vom Erfolg des Projektes: „Durch transparente und verlässliche Koordinierung haben wir es geschafft, Patientendurchlaufzeiten zu verkürzen sowie eine effiziente Bettenauslastung und OP-Planung zu erzielen. Die strukturierten Arbeitsschritte führten ebenfalls zu einer Steigerung der Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit.„ Weiterhin bietet der Einsatz von Servicegesellschaften in Kliniken eine weitere Möglichkeit der Prozessoptimierung. Er gewährleiste! t die volle Konzentration der Krankenhäuser und der Servicedienstleister auf ihre jeweiligen Kernkompetenzen und hilft ebenso bei der Kostenreduktion.

Großen Anklang fanden bei den Teilnehmern die Praxisbeispiele aus der Fertigungsindustrie, so Jörg Fischlein, Partner der UNITY AG. Diese gaben neue Impulse für Vernetzungen der Branchen.

Die Veranstaltung wurde von den Paderborner Unternehmen UNITY AG, eine international tätigen Unternehmensberatung, und der Jolmes Unternehmensgruppe, einem Servicedienstleister unter anderem für Klinikreinigung, organisiert.


Die UNITY AG
Die UNITY AG ist eine international tätige Unternehmensberatung für Strategien, Prozesse, Technologien und Systeme und wurde 1995 aus dem Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn gegründet. Die UNITY AG berät Industrieunternehmen bei der Verbesserung des Produktentstehungsprozesses von der Findung der Produkte für die Märkte von morgen über die Gestaltung von Entwicklungsprozessen bis zum effizienten Einsatz moderner Werkzeuge und Systeme. Die Beratungsleistungen gliedern sich in die Bereiche

• Innovation & Produktenstehung,
• IT-Management & Kostensenkung und
• Ergebnisoptimierung & Controlling.

Zu den Kunden der UNITY AG zählen Unternehmen der Fertigungsindustrie (Automobilindustrie, Maschinen- und Anlagenbau, Luft- und Raumfahrt, Elektroindustrie, Möbelindustrie), aber auch der Energiewirtschaft und dem Gesundheitsmarkt. Die Bandbreite der Referenzen der UNITY AG reicht vom mittelständischen Unternehmen bis zum internationalen Industriekonzern. Mit 110 Mitarbeitern erzielte die UNITY AG im Geschäftsjahr 2004/2005 einen Umsatz von 11,351 Mio. Euro. Niederlassungen befinden sich in Paderborn, Stuttgart, Hamburg und München sowie in Zürich und Kairo. (2006-06-20)


Ansprechpartner Presse:

UNITY AG
Matthias Schwarzenberg
Lindberghring 1
D – 33142 Büren
Telefon: +49 2955 743-216
Telefax: +49 2955 743-499
E-Mail: » matthias.schwarzenberg@unity.de
Internet: » www.unity.de

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