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Mit Preisvergleich und Online-Kauf von Arzneimitteln doppelt sparen.


Die Kosten für das Gesundheitswesen explodieren. Doch der deutsche Patient weiß sich zu helfen, indem er verstärkt auf den preiswerten Arzneimittel-Vertrieb via Internet zurückgreift. Schon jetzt kauft jeder Dritte seine Medizin online und bis zum Jahr 2010 wird der Marktanteil von Versand-Apotheken von 1,5 auf acht Prozent gestiegen sein. Dieses Ergebnis veröffentlichte jetzt das Ipsos-Institut. Zwei Drittel der Befragten bestellt demnach nur rezeptfreie Arzneien und greift dabei bei weitem nicht nur auf die Produkte der so genannten Online-Apotheken zu, sondern nutzt die noch besseren Angebote von Auktions-Portalen und Preisvergleichern wie eVendi.de. „Die extremen Preisverhältnisse im Versicherungssektor und bei Arztbesuchen veranlassen die Menschen nach alternativen Lösungen zu suchen“, erklärt Malte Schiphorst, Geschäftsführer des Online-Preisvergleichers eVendi.de. Besonders beliebt sind bei den Usern Schmerzmittel, Vitamine, Mineralstoffe und Erkältungspräparate. Ungewöhnlich für das Internet: Der prozentuale Anteil der Online-Besteller von Medikamenten steigt mit zunehmendem Alter an.


„Natürlich ist auch die Anonymität des Internets in dem Bereich Gesundheit ein hoch geschätzter Vorteil“, erklärt Schiphorst. „Die Horrorvorstellung vom gläsernen Patienten ist in den Köpfen der Menschen fest verankert. Mich wundert es insofern überhaupt nicht, dass sich unsere Rubrik Medikamente immer größerer Beliebtheit erfreut.“ Doch der Online-Kauf von Arzneimitteln spart nicht nur den Gang aus dem Haus, sondern auch bares Geld. Versand-Apotheken bieten rezeptfreie Arzneimittel häufig preiswerter an, als es im stationären Handel möglich wäre. Und auch zwischen den Preisangeboten der einzelnen Online-Apotheken herrschen noch große Unterschiede. „Schon bei einer kleinen Packung Aspirin gibt es Preisersparnisse von rund drei Euro“, analysiert Preisvergleichs-Spezialist Malte Schiphorst. „Das deutet schon an, was bei richtig teuren Produkten preismäßig möglich ist.“


Die Umfrage des Ipsos-Instituts wurde vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) und dem Bundesverband Deutscher Versand-Apotheken (BVDVA) in Auftrag gegeben. Von 21.500 öffentlichen Apotheken in Deutschland besitzen derzeit 1.250 eine Zulassung als Versand-Apotheke.


Über eVendi.de:
Das Hamburger Online-Unternehmen startete 1997 als erster deutscher Preisinformationsdienst im Internet. Wie zahlreiche Auszeichnungen und Testsiege bestätigen, gehört eVendi.de seitdem zu den führenden Preisvergleichern in Deutschland. Zuletzt ging eVendi.de im August 2005 als eindeutiger Gewinner aus dem Vergleichstest der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hervor – mit einer durchschnittlichen Ersparnis von 21,6 Prozent gegenüber den unverbindlichen Preisempfehlungen (UVP) der Hersteller.

Einige weitere Testerfolge:
- Sieg mit deutlichem Vorsprung beim Vergleichstest des Internet Magazins
- Testbester im Test der Sendung Quintessenz (WDR 2 und WDR Markt)
- Zertifikat „Sehr gut“ beim Test des Computermagazins PC Welt
- Zweimal Testsieg in der Zeitschrift Tomorrow


Neben einem realen Preisvergleich mit übersichtlichen Preis-Charts und Diagrammen zur Preisentwicklung ermöglicht eVendi.de auch eine umfassende Produktgegenüberstellung: Die unternehmenseigene und in Echtzeit gepflegte Produktdatenbank garantiert mit detaillierten Informationen zu Produkteigenschaften, Lieferzeiten und Garantiebedingungen für einen transparenten Vergleich der jeweils gebotenen Features und Leistungen. Alle Preise werden von den registrierten Händlern übermittelt und fortlaufend aktualisiert sowie von eVendi.de systematisch auf Plausibilität überprüft. Pro Jahr wird über die eVendi-Plattform ein Handelsvolumen von rund 45 Millionen Euro generiert. Zum Service-Portfolio von eVendi.de gehört auch der mobile Preisvergleich auf Basis moderner Technologien wie GPRS und W-LAN sowie per Telefon über den Auskunftsdienst 11880. Mit eVendi-ToGo ist der Preisvergleich auch mit jedem JAVA-fähigen Handy möglich.


Für Rückfragen:
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(2006-08-03)


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