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Krampfadern: Zehn-Jahres-Studie bestätigt dauerhaften Behandlungs-Erfolg der CHIVA-Methode.

Wunstorf im September 2006.
Krampfadern betreffen jeden dritten Deutschen. Zwar gibt es heutzutage zahlreiche Verfahren, das Venenleiden zu behandeln, nicht alle gelten jedoch als nebenwirkungsfrei und bieten ein langfristiges Ergebnis. Als zeitgemäße und effektive Behandlungsalternative bestätigt eine neue Langzeitstudie die CHIVA-Methode. Sie vergleicht die moderne Methode mit dem herkömmlichen Stripping und liefert nun den wissenschaftlichen Beweis für ihre nachhaltige Wirksamkeit. „Das Besondere bei CHIVA ist, dass die Venen vollständig erhalten bleiben. Es findet lediglich eine Korrektur der Krampfadern statt, die sich dann auf ihre ursprüngliche Größe zurückbilden und weiterhin dem Blutabfluss dienen“, erklärt Dr. med. Erika Mendoza, Leiterin der Venenpraxis Wunstorf bei Hannover und Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für CHIVA.

Neue Studie beweist: besserer Langzeiterfolg durch CHIVA
In den letzten Jahren haben viele Untersuchungen gezeigt, dass CHIVA eine wertvolle Alternative zu älteren Verfahren darstellt. Die über zehn Jahre angelegte neue Studie unterstreicht nun auch deutlich die Langzeit-Vorteile von CHIVA. Bei nur ungefähr 18 Prozent der Teilnehmer in der CHIVA-Gruppe traten Krampfadern im Zeitraum von zehn Jahren wieder auf, in der Stripping-Gruppe waren doppelt so viele Menschen betroffen. Auch eine Nachuntersuchung der Patienten nach dem Eingriff durch einen unabhängigen Spezialisten ergab, dass die Beine der mit CHIVA Behandelten ein um circa 14 Prozentpunkte besseres Resultat vorweisen konnten als durch Venen-Stripping. Die durchschnittliche Aufenthaltszeit im Krankenhaus war bei ersterem Verfahren zusätzlich um einen halben Tag geringer als bei der Totalentfernung. „Aufschlussreiche Daten, die unsere bisherigen Erfahrungen bestätigen. Mit Hilfe der CHIVA-Methode können wir nebenwirkungsfrei und gezielt Krampfadern zurückbilden, ohne sie zu entfernen, und verringern das Risiko für eine Neubildung des Venenleidens enorm“, unterstreicht Dr. med. Erika Mendoza.

CHIVA-Methode erhält Venen
Am Anfang jeder Behandlung durch CHIVA steht eine umfangreiche Untersuchung der betroffenen Venen durch Duplex-Ultraschall. Hier ermitteln die Spezialisten punktgenau, an welchen Stellen sich Krampfadern mit überschüssigem Blut füllen. Durch einen vergleichsweise kleinen Schnitt unter örtlicher Betäubung und nach vorgegebenem Muster unterbricht der Arzt anschließend nur krankhafte Blutkreisläufe. „So erhalten wir im Gegensatz zum Venen-Stripping die Adern – Blut der Seitenäste kann weiterhin durch die Sammelvene abfließen“, unterstreicht Dr. med. Erika Mendoza den Vorteil der Methode. Beim Stripping entfernt der Arzt die betroffenen Venen komplett, das Blut aus den kleinen Adern sucht sich einen anderen Weg, so entstehen häufig neue Krampfadern. Nach der CHIVA-Behandlung bilden sich die zuvor geweiteten Adern nach und nach auf ihren gesunden Umfang zurück, das Tragen von Kompressionsstrümpfen für 6 Wochen unterstützt den Vorgang. Weiterer Vorteil der Methode: Patienten können ihren gewohnten Tätigkeiten und beruflichen Aufgaben sofort wieder nachgehen, eine Arbeitsunfähigkeit bleibt aus. Bei jedem fünften ist eine zeitnahe zweite Behandlung nötig. Nur entsprechend geschulte Mediziner sollten aufgrund der Kompliziertheit des Verfahrens CHIVA durchführen. Interessierte Betroffene finden weitere Informationen und eine Liste speziell ausgebildeter Ärzte unter » www.chiva.info.

Studie:
Stripping versus Haemodynamic Correction [CHIVA] – A long term randomised trial, 01.Juli 2006, Chef Prof. P. Zamboni, University of Ferrara – Department of Surgery Vascular Diseases Center.


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K o n t a k t
Deutsche Gesellschaft für CHIVA
Dr. med. Erika Mendoza
Speckenstr. 10
31515 Wunstorf
E-Mail: » auskunft@chiva.info
Internet » www.chiva.info
Tel.: 0 50 31-91 29 41
Fax: 0 50 31-91 29 42


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