| Archiv-Übersicht |Auto & VerkehrBauen & WohnenBücher & MedienBildung & BerufeComputer-HardwareDiverse MeldungenEnergie & UmweltEssen & TrinkenFilm & FernsehenFinanzen/VersicherungenFreizeit & EventsGesundheit & MedizinKunst & KulturMode & LifestyleMusikNeue MedienSoftwareSportStars & SternchenTelekom & ElektronikTourismusWerbung & MarketingWirtschaft & VerbändeWissenschaft & Forschung| English Press Releases |

Täglich durchgeführte Übungen mit wenig Zeitaufwand stärken gezielt Wirbelsäule .

Wer kennt nicht das Formtief am Ende jeden Vormittags und nach dem Mittagsessen! Augen sowie Muskeln ermüden und die für den Nachmittag benötigte Konzentrationsfähigkeit lässt erheblich nach. Zudem kommen durch mangelnde Körperanspannung und falsche Haltung in vielen Fällen noch Rückenschmerzen zur Müdigkeit hinzu. „Aufgrund verminderter Herz-Kreislauf-Funktion sinken Blutzirkulation sowie Stoffwechsel und somit die Leistungsfähigkeit. Auch unsere Rückenmuskeln und Bandscheiben leiden unter eingeschränkter Blut- und Sauerstoffzufuhr. Folge: Unser Körper erschlafft, die Stützfunktion der Wirbelsäule lässt nach und wir verfallen in Hohlkreuz oder Rundrücken, was langfristig zu chronischen Beschwerden führt“, erklärt Dr. med. Reinhard Schneiderhan, Orthopäde und Wirbelsäulenspezialist aus München. Dabei helfen bereits einfache, leichte Aktivitäten, die keines großen Zeitaufwands bedürfen, um körperliche und geistige Fitness wieder in Schwung zu bringen. „Bereits fünf Minuten täglich reichen aus, um Herz und Kreislauf zu stärken, die Wirbelsäule sowie Rückenmuskeln zu kräftigen und so durch falsche Körperhaltung verursachte Verspannungen, Verkrampfungen und degenerativen Veränderungen der Wirbelsäule vorzubeugen. Weiterer Vorteil: Neben dem gesundheitlichen Nutzen stärkt ein kurzes Pausenprogramm ebenfalls unser Wohlbefinden“, erklärt der Präsident der deutschen Wirbelsäulenliga e.V.


Einfache Rückenübungen nach Dr. Schneiderhan mit großer Wirkung
Ob morgens, mittags, nachmittags oder abends – ein kleines Trainingsprogramm zu Hause oder im Büro hilft, um von belastenden, alltäglichen Sorgen Abstand zu gewinnen und neue Energie für nachfolgende Aufgaben zu tanken. Folgende Übungen stabilisieren gezielt das Muskelkorsett und lindern langfristig Rückenschmerzen:

1.
Füße schulterbreit aufstellen, Knie leicht einknicken und Arme hängen lassen. Schultern langsam kreisen. Wichtig: auf einen geraden Rücken achten!
2. In gleicher Position: auf Zehenspitzen stellen und Arme soweit wie möglich nach oben strecken, als wenn Äpfel von einem hohen Ast gepflückt werden. Nach einer kurzen Pause Übung drei- bis viermal wiederholen.
3. Auf dem Boden kniend: Gesäß berührt die Fersen und mit lang ausgestreckten Armen nach vorne beugen und den Boden berühren.
4. Knie und Handflächen auf den Boden stützen. Linkes Bein und rechten Arm strecken und mit dem Rücken eine gerade Linie bilden. Nun Bein und Arm zusammenziehen bis sie sich unter den Körper berühren, anschließend wieder auseinander strecken. Zehnmal durchführen und nach einer kurzen Pause Arm und Bein wechseln.
5. Auf dem Rücken liegend: Beine in einem Winkel von 90 Grad zum Körper in die Luft strecken, Arme liegen seitlich auf dem Boden. Nun mit den Bauch- und Rückenmuskeln Beine und Becken nach oben schieben und anschließend wieder absenken. Übung zehnmal durchführen.
6. Auf dem Rücken liegend: Arme hinter den Kopf ausstrecken und entspannen.


Schonend bei starken Schmerzen: minimalinvasive Therapiemethoden
„Bei stark fortgeschrittenen Beschwerden therapieren wir nicht mit offenen Operationen, sondern mit innovativen Methoden, die wir individuell je nach Schmerzsymptom einsetzen“, erläutert Dr. Schneiderhan. Vorteil: kurze stationäre Klinikaufenthalte, Behandlungszeiten von ungefähr 40 bis 60 Minuten und eine schnelle Rehabilitation. „Direkt nach dem Eingriff verspüren unsere Patienten eine deutliche Schmerzlinderung und können nach zwei bis drei Tagen wieder den Heimweg antreten“, verdeutlicht der Orthopäde. Bei Bandscheibenerkrankungen oder Schmerzen durch Narbengewebe und offenen Operationen therapieren Mediziner beispielsweise mit einem schonenden Wirbelsäulenkatheter. Energiereiche Strahlen eines Mikrolasers vermeiden Bandscheibenbeschwerden gezielt und effektiv. „Minimalinvasive Methoden lindern schonend und wirksam Schmerzen – daher empfehle ich jedem, sich vor einer anstehenden Operation über die neuen Verfahren zu informieren und ausgiebig beraten zu lassen“, verdeutlicht Dr. Schneiderhan, der in seiner gleichnamigen Praxisklinik sämtliche minimalinvasive und neurochirurgische Methoden auch für Kassenpatienten anbietet, wenn eine stationäre Behandlung medizinisch begründet ist.

Weitere Informationen unter
» www.orthopaede.com.


Pressekontakt:
Borgmeier Public Relations,
Maren Seving, Janna Betten
Lange Str. 112, 27749 Delmenhorst
Tel: 04221 / 9345-0, Fax: 04221 / 15 20 50,
E-Mail: » seving@agentur-borgmeier.de

Klinikkontakt:
Praxis Dr. med. Schneiderhan und Kollegen,
Dr. med. Reinhard Schneiderhan, Anja Koutny,
Eschenstr. 2, 82024 München / Taufkirchen
Tel: 089 / 614510-0, Fax: 089 / 614510-12,
E-Mail: » koutny@orthopaede.com,
» www.orthopaede.com


(2006-07-26)


zurück
nach oben

','
',$content); ?>