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zur Qualifikation in der Pflege von Demenzkranken

04.06.2007 - Zunächst sprach Prof. Dr. Andreas Kruse (Universität Heidelberg) über das grundlegende Konzept der Lebensqualität von Menschen mit Demenz. Anschließend stellte Prof. Dr. Ruth Schwerdt (Fachhochschule Frankfurt am Main) den Problem-hintergrund, das Design und erste zusammengefasste Ergebnisse vor. Dr. Ulrich Seidl erläuterte die psychiatrische Diagnostik. Danach wurden die Fallstudien in MeDiA in Cura in mehreren Referaten aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Das Heidelberger Instrument zur Erfassung der Lebensqualität demenzkranker Menschen (H.I.L.DE.) war vor und nach den Fortbildungen eingesetzt worden. Roman Kaspar vom Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg stellte die Ergebnisse im Zusammenhang mit der Messung der Berufszufriedenheit der teilnehmenden Bezugspflegepersonen vor.

Der Nachmittag war der praktischen Relevanz, den Potentialen und Rahmenbedingungen einer partizipativen Qualitäts- und Qualifikationsentwicklung von Praxiseinrichtungen in der Ko-operation mit Hochschulen und Interessenvertretungen der Be-troffenen und Berufstätigen gewidmet. Marc Gabelmann stellte als Verwaltungsdirektor Altenheimbereich zunächst die Erfahrungen mit dem Projekt MeDiA in Cura aus Sicht des Trägers dar. Anschließend fand ein Podiumsgespräch statt, an dem eine teilnehmende Pflegebezugsperson und Pflegedienst-leitung, die Geschäftsführerin der Marienhaus GmbH Christa Garvert sowie der Inhaber der Stabsstelle Ethik und Werte Georg Beule, die Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft Sabine Jansen, der Katholische Berufsverband und die Projektleitung teilnahmen.


AUSSENDER:
Sarah Höhner
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Nibelungenplatz 1
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Telefon: 069/15333041
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