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für Zahnmediziner in Krems

Zahnärzte aus neun Nationen lernen und lehren vom 3. bis 14. Juli an der Donau-Universität Krems

Krems (kpr). Zahnmedizinerinnen und -mediziner aus Österreich, Deutschland, Frankreich, Indien, Italien, Japan, Kanada, Polen und den USA nehmen vom 3. bis 14. Juli 2006 an der ersten internationalen Summer-School des Departments für Interdisziplinäre Zahnmedizin und Technologie der Donau-Universität Krems teil. Verschiedene Gebiete der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, gesamtmedizinische Zusammenhänge und die Problematik der alternden Gesellschaft werden mulinational diskutiert.

Zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer und ebenso viele Vortragende befassen sich im Rahmen der zweiwöchigen Summer-School intensiv mit neuen Aspekten der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. „Wir freuen uns, dass wir einen derart hochkarätigen internationalen Expertenkreis an der Donau-Universität Krems versammeln können. Wie exklusiv das Angebot ist, zeigt schon das Zahlenverhältnis von Teilnehmern und Studierenden. Unter diesen Voraussetzungen sind höchst interessante Diskussionen möglich, von denen auch die Lehrenden enorm profitieren“, so Initiator Prof. Dr. Rudolf Slavicek vom Department für Interdisziplinäre Zahnmedizin und Technologie. „Neben dem wissenschaftlichen Diskurs sollen hier aber auch internationale Freundschaften geknüpft werden.“

Neues Department für Interdisziplinäre Zahnmedizin und Technologie
Der Fokus des neuen Departments für Interdisziplinäre Zahnmedizin und Technologie an der Donau-Universität Krems liegt auf der (Weiter-)Entwicklung neuer Technologien in der Zahnmedizin – etwa der CAD/CAM-Technologie, an deren Entwicklung Departmentleiter Univ.-Prof. Dr. Jürgen Willer maßgeblich beteiligt war. Die Forschungsergebnisse fließen direkt in die umfassenden Lehr- und Weiterbildungsangebote ein, dank derer sich die Donau-Universität Krems in den vergangenen Jahren innerhalb der Zahnmedizin einen internationalen Ruf erarbeitet hat. Derzeit bietet das Department Master-Studien in den Bereichen Implantologie, Implantatprothetik, Kieferorthopädie, orale Chirurgie, Parodontologie, ästhetisch-rekonstruktive Zahnmedizin und Funktionsstörung des Kauorgans an. Knapp 600 Teilnehmer aus 15 Ländern studieren in den zahnmedizinischen Lehrgängen. (10.07.06)



Rückfragen
Mag. Karin Galli
Zentrum für Bildwissenschaften
Department für Interdisziplinäre Zahnmedizin und Technologie.
Tel. +43 (0)2732 893-2681
karin.galli@donau-uni.ac.at
» www.donau-uni.ac.at/zahn


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